StädteRegion Aachen

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
StädteRegion Aachen
Typ
Landkreis
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Einreichende Dienststelle
Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen
Name des Ansprechpartners
Heidi Wergen und Jutta Neukirchen
Funktion des Ansprechpartners
Mitarbeiterinnen im Team Prävention & Gesundheitsförderung
Straße/Postfach
Trierer Str. 1
Postleitzahl
52078
Ort
Aachen
Telefon des Ansprechpartners
+49 241 5198-5378
Telefax des Ansprechpartners
+49 2473 93139-82
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

"Bewegte Geschichte(n)" - Schritt für Schritt zu mehr Gesundheit

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

  1. SeniorInnen planen barrierefreie Spaziergänge (ca. 2,0 - 2,5 km) in einem Quartier, Stadt- oder Ortsteil der StädteRegion Aachen, in dem sie Anekdoten zu Orten/ Gebäuden/ Einrichtungen mit persönlichem Bezug zu ihrer eigenen Lebensbiographie zu erzählen haben.
  2. Ortsansässige SchülerInnen treffen sich mit diesen SeniorInnen, sammeln und verschriftlichen die "erlebten" Geschichten und Anekdoten, die später in einem eigenen Kapitel der Wegbeschreibungen zu diesen einzelnen Spaziergängen nachgelesen werden können. Durch die Kooperation junger und älterer Menschen werden Möglichkeiten eines generationenübergreifenden Ansatzes geschaffen.
  3. In einer kleinen Broschüre "für unterwegs" werden die Spaziergänge beschrieben, wobei auf die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten der einzelnen Wegepunkte hingewiesen wird.
  4. Die Beschreibung der Wegepunkte (4-5 pro Spaziergang) bilden jedoch nicht den Schwerpunkt des Inhaltes, sondern vielmehr die "erlebten" Geschichten/ Anekdoten der ortsansässigen SeniorInnen, die bei einem Spaziergang "nacherlebt" werden können.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

"Bewegte Geschichte(n)" - Schritt für Schritt zu mehr Gesundheit

Ausgangssituation

Bis zum Jahr 2060 werden nach den Vorausberechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 17 Millionen Einwohner weniger als heute in Deutschland leben. Jeder Dritte wird dann über 65 Jahre alt sein. Jeder Siebte – also rund 10 Millionen Menschen – wird sogar über 80 Jahre alt sein.

Mit der Veränderung der Altersstruktur in der Gesellschaft und durch die gestiegene Lebenserwartung haben Fragen zu Gesundheitsförderung und Prävention in der zweiten Lebenshälfte enorm an Bedeutung gewonnen. (Quelle: Bundesministerium des Innern)

In der StädteRegion Aachen leben derzeit ca. 110.000 Senioren (bei einer Gesamtbevölkerung von ca. 545.000, Stand 2014), die 60 Jahre und älter sind.

Hintergrund

Mangelnde körperliche Aktivität ist neben ungesunder Ernährung die Hauptursache vermeidbarer Krankheiten. Die demographische Entwicklung trägt zudem zu einer potenziellen Zunahme an Multimorbidität und chronischen Erkrankungen bei. Die Auseinandersetzung mit dieser Problematik sollte daher einen sehr hohen Stellenwert in der Gesundheitsförderung einnehmen.

Da die Inaktivität im Alter zu- und der Bewegungsradius abnimmt, ist ein Bewegungsangebot in der Nähe des häuslichen Umfeldes eine wichtige Strategie, SeniorInnen zu mehr Bewegung zu motivieren und ihnen die Möglichkeit zu bieten, an der Gestaltung des Projektes aktiv beteiligt zu sein.

Zielstellung und Zielgruppe

Ziel ist es, SeniorInnen (60+)  mit und ohne Behinderung/Einschränkung zu einem gesundheitsförderlichen Leben zu motivieren, damit deren Mobilität möglichst lange erhalten bleibt und somit ein selbstständiges, selbst bestimmtes Leben geführt werden kann.

Im partizipativen Ansatz werden Möglichkeiten eines generationsübergreifenden Miteinanders geschaffen. Wertschätzung und Freude am gemeinsamen Tun tragen zur psychischen Stabilität bei. Durch die aktive Beteiligung der SeniorInnen an der Ausgestaltung des Rundgangs wird die Motivation gesteigert. Neue soziale Kontakte werden geknüpft.

Das Konzept ist je nach Bedürfnissen, Möglichkeiten, Anforderungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger des jeweiligen Stadtteils erweiterungs- und ausbaufähig.

Es ist auf lange Sicht Ziel, das Projekt in allen neun Kommunen der StädteRegion und der Stadt Aachen zu etablieren.

Sonstiges

  • Förderung der Mobilität, Beweglichkeit und Koordination
  • Teilhabe am sozialen Leben
  • Schaffen von generationenübergreifenden Begegnungen
  • Berücksichtigung der Bedürfnisse der Zielgruppe
  • Einbindung von SchülerInnen in die Projektarbeit
  • "Gelebte" Integration/Inklusion im Sozialraum
  • Partizipation der Bevölkerung

Vorgehen und Umsetzung

"Bewegte Geschichte(n)" in der Städteregion Aachen ist angelehnt an das Konzept des Gesundheitsamtes Köln "Ein Rundgang mit Tiefgang".

Spaziergänge (ca. 2,0 – 2,5km; 40 - 50minütig, je nach Gangart) führen durch einen Stadt-, Ortsteil der StädteRegion Aachen. In einer Broschüre werden die Spaziergänge beschrieben, wobei auf Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten hingewiesen wird. Die Rundgänge sind kulturell interessant. Sie sind an keine Uhrzeit gebunden, können alleine, mit Partner, Freunden oder Nachbarn durchgeführt werden; der Einstieg für die Spaziergänge ist beliebig zu wählen und könnte vor der Haustür beginnen.

Schirmherr und Unterstützer des Projektes ist Herr Wendelin Haverkamp, ein Aachener Kabarettist, der sowohl bei SeniorInnen als auch bei Jugendlichen sehr beliebt ist und für seinen Sprachwitz geschätzt wird. Das von ihm verfasste Vorwort ist in den Broschüren nachzulesen.

SeniorInnen haben die Möglichkeit an einem von anderen SeniorInnen geführten Rundgang teilzunehmen. Auf die Spaziergänger kommen keine Kosten zu.

Die Beschreibung der Wegepunkte (4 – 6 pro Rundgang) bildet jedoch nicht den Schwerpunkt des Inhaltes, sondern vielmehr die "erlebten" Geschichten der ortsansässigen SeniorInnen. Diese haben im Vorfeld die Möglichkeit, sich inhaltlich an "ihren" Spaziergängen in "ihrem" Viertel zu beteiligen, nicht nur als aktive Mitglieder bei der Planung, sondern auch durch das Erzählen erlebter Geschichten oder Anekdoten.

Damit Vergangenes nicht in Vergessenheit gerät, sammeln und verschriftlichen SchülerInnen der ortsansässigen Schulen (ab Jahrgangsstufe 9) die erlebten Geschichten und Anekdoten der beteiligten SeniorInnen, wobei diese Erzählungen im Zusammenhang mit den Örtlichkeiten des geplanten Rundgangs stehen. Dies kann im Rahmen des Geschichtsunterrichtes oder einer Arbeitsgruppe geschehen.

Beispiel: Während der Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten AltenpflegerIn planten SchülerInnen des Fachseminars für Altenpflege gemeinsam mit SeniorInnen des Heimatvereins Würselen einen Rundgang. Das Unterrichtsfach ‚Biografiearbeit‘ bot hierbei den passenden Rahmen.

Für alle beteiligten SchülerInnen bedeutet das gemeinsame Tun eine intensive und persönliche Auseinandersetzung mit der Geschichte und mit ihrem Lebensumfeld. Somit werden die "Bewegten Geschichte(n)" ein Bindeglied zwischen Alt und Jung.

Um die Planung eines Rundgangs übersichtlicher und einfacher zu gestalten, wird den Akteuren ein Leitfaden mit den wichtigsten Eckdaten des Projektes zur Verfügung gestellt (siehe Anlage).

Zur Ausgestaltung und Realisierung des Projektes ist die Zusammenarbeit zuverlässiger Kooperationspartner notwendig. Eingebunden sind Einrichtungen verschiedener Zielrichtungen: Akteure aus dem Gesundheits-, Sozial- und Weiterbildungsbereich sowie aus dem Quartier. Die Auswahl der Kooperationspartner richtet sich nach den vor Ort vorhandenen Strukturen.

Derzeitige Kooperationspartner

  • Begegnungszentrum Aachen Ost in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Aachen e.V.
  • A54.2 Fachseminar für Altenpflege, Würselen
  • Heimatverein Würselen
  • 54.1 Fort- und Weiterbildung, Allgemeine Altenarbeit
  • Förderschule Kennedypark
  • Geschwister-Scholl-Gymnasium
  • Begegnungszentrum Aachen-Preuswald in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Aachen e.V.
  • Türkisch-Islamische Gemeinde in Aachen e.V., Yunus-Emre-Moschee

Wie sieht die Hilfestellung des Gesundheitsamtes bei der Realisierung des Projektes aus?

  • Konzeption und Leitfaden werden vom Gesundheitsamt als Vorgabe zur Verfügung gestellt
  • Hilfe bei der Planung von Rundgängen
  • Vermittlung von Kooperationspartnern
  • Hilfe bei der Vernetzungsarbeit
  • Pressearbeit
  • Erstellen des Layouts der Broschüre
  • Kostenübernahme des Drucks
  • Verteilen der fertigen Broschüren
  • Ständige Ansprechbarkeit bei möglichen Problemen

(Erwartbare) Hauptergebnisse des Projektes

  • Verbesserung bestehender körperlicher und gesundheitlicher Einschränkungen
  • Gesunderhaltung und Vermeidung von Krankheiten
  • Erhalt von Selbstständigkeit und Lebensqualität
  • Engagement für die Verbesserung des Lebensumfeldes
  • Abbau von kulturellen Vorurteilen durch Möglichkeiten der Begegnung und des Dialogs
  • Abbau von Vorurteilen durch generationenübergreifenden Gedankenaustausch
  • Festhalten von "erlebten Geschichten" für einen größeren Personenkreis
  • Öffnung der Sozialräume für interessierte andere Personengruppen
  • Anreiz zur "Nachahmung" in weiteren Regionen

Ergebnisse und Erreichtes

Das Projekt "Bewegte Geschichte(n)" – Schritt für Schritt zu mehr Gesundheit startete im Mai 2012 mit einem Pilotprojekt. In dieser Phase wurden insgesamt mehr Maßnahmen umgesetzt als ursprünglich geplant: So wurden nicht nur ein, sondern drei Rundgänge konzipiert. Dabei hat die aktive und unermüdliche Beteiligung der SeniorInnen und Kooperationspartner wesentlich zum Erfolg und Gelingen beigetragen. In regelmäßigen Abständen fanden Steuergruppensitzungen statt, in denen die Ergebnisse der für den Projektverlauf notwendigen Arbeitsschritte vorgestellt und diskutiert wurden.

Die Zusammenarbeit mit SchülerInnen der weiterführenden Schulen bzw. SchülerInnen eines Fachseminars für Altenpflege war für alle Beteiligten ausgesprochen bereichernd. Man traf sich zu gemeinsamen Spaziergängen, Fototerminen und gemütlichen Gesprächsrunden. Das gegenseitige Interesse an der jeweils anderen Generation sorgte dafür, dass Barrieren und Hemmschwellen schnell abgebaut werden konnten.

Seit der Pilotphase sind vier Rundgänge konzipiert worden. Ein weiterer Rundgang wird im Winter dieses Jahres fertiggestellt. Interessensgruppen anderer Kommunen der StädteRegion befinden sich im Planungsmodus.

Erweitert wurde das Projekt dadurch, dass von SeniorInnen, die aktiv an der Planung beteiligt waren, geführte Rundgänge für interessierte Bürger angeboten werden. Organisatorische Hinweise zu Termin, Uhrzeit, Treffpunkt etc. sind aus der örtlichen Presse, Aushängen in Begegnungszentren und Seniorenheimen zu entnehmen. Die Teilnehmergruppe beläuft sich jeweils auf ca. 10 – 20 Personen. Durch diese Maßnahme wird Interesse für das Projekt geweckt, der Kreis der "Aktiven" erweitert sich.

Die Gesamtzahl der Menschen, die direkt bei der Planung eines Rundgangs oder als Teilnehmer eines geführten Rundgangs beteiligt waren, beträgt derzeit ca. 465 Personen:

  • Bei der Planung eines Rundgangs sind jeweils 10 SeniorInnen und Kooperationspartner beteiligt (ca. 50 Personen).
  • SchülerInnen von weiterführenden Schulen (ca. 30 SchülerInnen)
  • SchülerInnen des Fachseminars für Altenpflege (ca. 25 Schüler)
  • Im Zeitraum von 2013 bis 2014 wurden jährlich drei Spaziergänge pro Rundgang angeboten, bei durchschnittlich 15 TN. Die Anzahl der TeilnehmerInnen von geführten Rundgängen beläuft sich demnach auf ca. 360 Personen.

(Ein Rundgang steht noch aus).

Im Sinne des "Schneeballprinzips" erweitert sich die Gruppe der Beteiligten ständig, ob bei der aktiven Planung eines neuen Rundgangs oder als Teilnehmer eines geführten Rundgangs und ist daher numerisch nur grob darstellbar.

Kommunikations- und Medienarbeit

  • Presseberichte
  • Broschüren
  • Mund-zu-Mund-Propaganda
  • Auslegen der Broschüren in Arztpraxen, Apotheken, Senioreneinrichtungen, Gesundheitsamt
  • Vorstellen des Projektes auf Messen (z.B. "Markt der Möglichkeiten")
  • Vorstellen des Projektes in Stationären Pflegeeinrichtungen
  • Internetauftritt: http://www.staedteregion-aachen.de/gesundheitsamt
                            - > Allgemeines -> Bewegte Geschichte(n)

Herausforderungen

Auf dem Wege von der Pilotphase zur Fertigstellung des Konzeptes gab es Herausforderungen, die es galt zu bewältigen. So war es anfänglich schwierig, Kooperationspartner und SeniorInnen zu finden, die bereit waren, Zeit und "Manpower" in dieses Projekt zu stecken. Die Motivation wurde aber zunehmend dadurch gesteigert, dass die AkteurInnen keinen vorgefertigten Rundgang präsentiert bekamen, sondern aktiv an der Ausgestaltung "ihres" Spaziergangs mitwirken konnten. Die dadurch erfahrene Wertschätzung beflügelte den Ideenreichtum der Beteiligten, sodass es von Zeit zu Zeit notwendig wurde, auf einen strukturierten Ablauf während der Planungsgespräche hinzuweisen.

Eine Schwierigkeit, die immer präsent sein wird, ist die Höhe der Kosten für den Druck der Broschüren. Derzeit finanziert sich das Projekt über öffentliche und kommunale Mittel.

Schlussfolgerung

Je nach Situation, Anforderungen und Gegebenheiten vor Ort können die Rundgänge weiterentwickelt und ergänzt werden. Außerdem können sie je nach Bedürfnissen der Zielgruppe erweitert und umgestellt werden. Eine Ausarbeitung der Rundgänge für Menschen mit Einschränkungen/Behinderung (gehbehindert, Rollstuhl, blind, etc.) berücksichtigt die Bedürfnisse dieser Zielgruppe, sowie den multikulturellen und generationenübergreifenden Ansatz. Eine Übertragbarkeit auf andere Kommunen /Gemeinden der StädteRegion Aachen ist problemlos möglich und bereits erfolgt.

Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen betrachtet sich als Initiator des Projektes. Die Nachhaltigkeit bildet den zentralen Punkt des Gesamtkonzeptes. So wird jeder geplante Rundgang nach Fertigstellung von einer Gruppe SeniorInnen selbstständig weitergeführt und mit Leben gefüllt; sei es durch die Organisation von geführten Rundgängen, Planungen für neue Rundgänge, das Erweitern von Netzwerken oder das Intensivieren der Kontakte zu SchülerInnen.

"Bewegte Geschichte(n)" hat sich bewährt – die gesteckten Ziele konnten erreicht werden. Ein ergebnisoffener Prozess trägt dazu bei, das Projekt weiter zu optimieren.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere
C 29a Wenn "Weitere"... Welche?: 
- weiterführende Schulen - Fachseminar Altenpflege

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Vermessungs- und Katasteramt (zur technischen Umsetzung der Routen)
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja, welche?: 
Altenpflegeseminar Würselen: im Rahmen der Ausbildung von Altenpflegekräften werden Rundgänge im Sinne der Konzeption eigenständig entwickelt AWO Begegnungszentrum Aachen Ost: es werden Rundgänge im Sinne der Konzeption eigenständig mit Jugendlichen aus einem Kinderheim entwickelt

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen