Stadt Ronneburg/Greiz

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Stadt Ronneburg/Greiz
Typ
kreisangehörig
Bundesland
Thüringen
Einreichende Dienststelle
Stadt Ronneburg
Name des Ansprechpartners
Krimhild Leutloff
Funktion des Ansprechpartners
Bürgermeisterin
Straße/Postfach
Markt 1 -2
Postleitzahl
7580
Ort
Ronneburg
Telefon des Ansprechpartners
+49 36602 536-0
Telefax des Ansprechpartners
+49 36602 536-100
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Glückliche und bewegungsfreudige Senioren bleiben hier!

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

In diesem Jahr feiern alle Gemeinden Ostdeutschlands, also in den Neuen Bundesländern den 25.Jahrestag ihrer kommunalen Selbstverwaltung.

In diesem Zusammenhang sollte das immense Umbruchprogramm, was sich in einer außerordentlichen Stadtsanierung in 25 Jahren in den "Ostdeutschen" Kommunen niedergeschlagen hat, genannt werden.
25 Jahre kommunale Selbstverwaltung heißt in Ronneburg auch 25 Jahre Städtebau, welcher sich am Vorabend des 25. Jahrestages der Deutschen Einheit, am 3.Oktober 2015, in einer feierlichen Ausstellungseröffnung widerspiegelt.

Man hat hier in Ronneburg vor 25 Jahren von Anfang an die Gegebenheiten in ein städtebauliches Konzept eingearbeitet, um für alle Altersgruppen der Bevölkerung Bedingungen zu schaffen, die ein autarkes Wohnen bis ins hohe Alter in unserer Heimatstadt ermöglicht. Das Besondere unseres Beitrages liegt also in der Ergreifung der Chancen, die sich vor 25 Jahren ergeben haben, alle Mitbürger und Mitbürgerinnen für die Schaffung von einem regen Vereinsleben zu sensibilisieren, Netzwerke aufzubauen, die die Erreichung von einer breiten Mehrheit möglich macht.

In unserem Wettbewerbsbeitrag konzentrieren wir uns auf unsere altemde Bevölkerung, wobei in unseren Projekten Grundlagen geschaffen wurden, die die Nachhaltigkeit für die jüngere Generation unterstreicht. Denn alle Angebote konzentrieren sich auf das "Älter werden" in unserer Stadt, vom Neugeborenen bis zum Senior. Der in diesem Jahr neu gegründete Seniorenbeirat der Stadt Ronneburg ist sehr aktiv und nimmt alle Befindlichkeiten der alternden Bevölkerung nicht nur ernst, sondern setzt sich in Zusammenarbeit mit Stadtrat und Stadtverwaltung konstruktiv mit den Schwerpunkten auseinander. Erste Erfolge lassen sich schon in der relativ kurzen Zeit erkennen. Wir sehen diese Anstrengungen als sinnvolle Ergänzung und Vervollkommnung unseres 25 Jahre dauernden Städtebauprogrammes.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Die ostthüringische Kleinstadt Ronneburg zählt derzeit 5020 Einwohner. Der Anteil älterer Menschen ab 60 beläuft sich auf ca 1600. Das Durchschnittsalter liegt bei 47 Jahren. In den letzten 3 Jahren wurden 124 Kinder geboren, neue Eigenheimstandorte entwickelt, alle Schulformen stabilisiert, Straßen grundhaft ausgebaut, die medizinische Versorgung gehalten, Wohnraum neu saniert, Einkaufszentren errichtet und neue Arbeitsplätze geschaffen. Durch die geeignete Infrastruktur ist davon auszugehen, dass ein Großteil der jungen Generation hier alt werden möchte.

Durch die historische Entwicklung nach Kriegsende, nämlich mit dem Abbau einer großen Erzlagerstätte ( Uranerz ), hat sich Ronneburg in seiner Einwohnerzahl ab 1950 stark erhöht. Über viele Jahrzehnte war der Bergbau größter Arbeitgeber der Region. Die junge Generation von damals lebt noch heute in Ronneburg, ist alt geworden und genießt die Annehmlichkeiten unserer Stadt. Mit der Bundesgartenschau 2007 wurde das Landschaftsumfeld der ehemaligen Wismut (Bergbau) komplett verändert und bietet als "Neue Landschaft" beste Erholungsmöglichkeiten. Nach 1989 minimierte sich die Bevölkerung aus Gründen des Arbeitsplatzverlustes und hat sich bei 5000 eingepegelt. Durch die Gebietsreformen und Veränderung der Verwaltungsstrukturen wurden frei werdende Areale zielgerichtet ab 1990 zum Umbau in altersgerechtes Wohnen oder Neubau genutzt. Es besteht derzeit kein Engpass in den von uns beschriebenen 3 Wohnformen für die alternde Generation.

Wir sind darauf stolz, langfristige Projekte ins Auge gefasst zu haben, um das Älterwerden so angenehm wie möglich zu gestalten. Zahlreiche Vereine (z.B. Seniorensportverein) bieten Aktivitäten an, bei denen kein Bürger ausgeschlossen wird, 4 Firmen der häuslichen Krankenpflege betreuen unsere Senioren, Speiseservice liefert gesundes Essen. In den nachfolgend beschriebenen Projekten können Sie sich von der Wirksamkeit, den Ergebnissen und Umsetzung der Vorhaben überzeugen.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 10 Titel des Einzelprojekts Nr. 1: 
Mit Bewegung gesund und glücklich bis ins hohe Alter!
D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 13a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Mitgliedsbeiträge der Senioren
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 15 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

Die Seniorensportgemeinschaft Ronneburg e.V. stellt sich den aktuellen Herausforderungen der demografischen Entwicklung mit immer mehr älteren Menschen. Für einen gesunden Lebensstil sowie Körperertüchtigung und selbstbestimmtes Leben bieten wir ein Präventionsprogramm an. Unsere Zielgruppe sind hier Menschen im mittleren und hohen Alter zur Senkung des Risikofaktors Bewegungsmangel, Bewegungseinschränkungen durch bereits vorhandene gesundheitliche Probleme und besonders auch Sturzprävention.

Unsere hierbei gemachten Erfahrungen zeigen die Interessen älterer Menschen sind vielfältig, die Wünsche und Erwartungen an den vor ihnen liegenden Lebensabschnitt steigen. So erhält die Eigenverantwortung für die Gesundheit und die Fähigkeit, das Leben selbstständig zu gestalten ein immer größeres Gewicht.

Unsere SSG Ronneburg hat z.Z. 104 Mitglieder - angeboten werden neben den bereits genannten Präventionsprogrammen, Gymnastik, Nordic Walking, Kegeln, Wandern und Schwimmen. Unsere Hochaltrige werden in der liebevoll so genannten "Hockergruppe" betreut. Hier können sie, wenn die Anforderungen für diese Gruppe im regulären Sport zu hoch sind, andere Möglichkeiten der Bewegungstherapie nutzen.
Die SSG Ronneburg kooperiert mit den in unserer Stadt tätigen Pflegediensten, hier werden durch qualifizierte Übungsleiter Übungen mit Fingerhantel, Gummibändern, Igel- und Softbällen sowie Ratespiele zur geistigen Anregung angeboten.

Die Bewohner unserer Einrichtungen nehmen gern an den gebotenen Möglichkeiten von Sport, Spiel, Spaß und Geselligkeit teil. So gesehen baut der SSG Ronneburg das gesellige Leben in unserer Stadt aus und baut Brücken zwischen den Generationen.

Einzelprojekts Nr. 2

D 20 Titel des Einzelprojekts Nr. 2: 

Altersgerechtes Wohnen in einer barrierefreien Stadt

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Privatfirmen
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 25 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

Das Wohnen ist für Menschen, gleich welchen Alters, ein wichtiger Bestandteil von Lebensqualität. Ältere Menschen, die in ihrer Aktivität und Mobilität eingeschränkt sind, verbringen einen Großteil ihrer Zeit in der Wohnung. Die Wohnung sollte daher den besonderen Bedürfnissen des Alters entsprechen. Deshalb hat die Stadt Ronneburg in Zusammenarbeit mit der LEG Thüringen und der Wohnungsgesellschaft mbH Konzepte entwickelt, wie ein altersgerechtes Wohnen vorteilhaft für die alternde Bevölkerung der Stadt realisierbar ist. Es entstanden von 2010 - 2015 folgende Wohnobjekte.

  1. Das autarke Wohnen, in einer barrierefreien mit Fahrstuhl,großen Badezimmern und kleineren Küchen (Rollstuhl-und Rollator geeignet), da der Bedarf der Versorgung zunehmend von unseren Speiseservice gesichert wird, der in Ronneburg ausreichend angeboten wird und spezielle Speisen für ältere Menschen bereit hält.
  2. Das autarke Wohnen mit Angebot betreutes Wohnen durch einen Pflegedienst mit integrierter Tagespflege. ln Ronneburg gibt es vier Anbieter zur häuslichen Betreuung und Krankenpflege.
  3. Die Aufnahme in zwei Pflegeheimen mit Rundumbetreuung. Alle Einrichtungen sind städtebaulich in die Stadt integriert und sind infrastrukturmäßig äußerst günstig zu erreichen und angebunden.

Hinsichtlich der barrierefreien Gestaltung haben wir bisher gute Fortschritte erreicht. Dies gelang uns besonders bei der Konzipierung unserer Straßenbaumaßnahmen, durch die enge Zusammenarbeit mit den Architekturbüros bei der Planung der Neubaumaßnahmen und den vielfältigen Gesprächen mit Bürgern in öffentlichen Veranstaltungen. Gegenwärtig kontaktieren wir Verkaufseinrichtungen, Institutionen und private Händler um noch vorhandene Barrieren zu beseitigen. Bei einigen Eigentümern gestaltet sich dieser Prozess schwierig, wir sind aber überzeugt, dass wir durch weitere Gespräche unser Ziel erreichen.

Hier leistet der Seniorenbeirat der Stadt einen wichtigen Beitrag für eine lebenswerte soziale Infrastruktur und zur Festigung sozialer Bindungen, denn das bürgerliche Engagement ist ein wichtiger Bestandteil des Lebensumfeldes der Bürger in unserer Stadt.

Einzelprojekts Nr. 3

D 30 Titel des Einzelprojekts Nr. 3: 
Kulturelles Leben und Geselligkeit
D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 35 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

ln unserer heutigen Zeit ist die Lebenserwartung deutlich höher als in der Vergangenheit, und sie steigt weiter, was vor allem medizinischem und technischem Fortschritt zu verdanken ist. Wie hoch jedoch die Lebensqualität im Alter ist und wie man sie steigern kann, hängt oftmals von einem selbst ab. Besonders wichtig sind hier Aktivitäten in allen Lebensbereichen.

Der Seniorenbeirat der Stadt unterstützt deshalb die regelmäßigen Seniorentanzveranstaltungen, organisiert Ausfahrten z. B. zur Landesgartenschau, sowie eine Seniorenweihnachtsfeier und einen Infostand zum Pyramidenfest in unserer Bogenbinderhalle. Der besondere Weihnachtsmarkt in einer riesigen Halle mit Deutschlands schönster Pyramide, mit handgeschnitzten Figuren aus dem Leben unserer Stadt und der Bergbautradition.

Für Mai 2016 bereiten wir eine Seniorenmesse in der "Bogenbinderhalle" vor. Hier werden von den verschiedensten Anbietern und Intuitionen Wege und Möglichkeiten von A-Z für ein gesundes und interessantes Leben im Alter dargestellt, Fragen beantwortet und Hinweise gegeben. Dabei werden Firmen und Gewerbetreibende der Region einbezogen. Diese Seniorenmesse möchten wir alle zwei Jahre durchführen aber leider fehlen uns dafür oftmals die Mittel.

Wir freuen uns wenn unsere Erfahrungen und Ideen auch anderen Kommunen und Seniorenbeiräten Anregungen sind und sind gespannt auf die Auswertung dieses Wettbewerbes.

E Anlagen

Fotos