Stadt Hennef

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Stadt Hennef
Typ
kreisangehörig
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Einreichende Dienststelle
Amt für Kultur, Sport und Öffentlichkeitsarbeit
Name des Ansprechpartners
Ilona Gerken
Funktion des Ansprechpartners
Abteilungsleitung Kultur und Sport
Straße/Postfach
Frankfurter Str. 97
Postleitzahl
53773
Ort
Hennef
Telefon des Ansprechpartners
+49 2242 888-452
Telefax des Ansprechpartners
+49 2242 888-7-452
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Bewegungs- und Begegnungslandschaft Kurpark Hennef

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Die Idee der Bewegungslandschaft ist, dass Menschen aller Generationen, insbesondere aber Seniorinnen und Senioren an fest installierten Sportgeräten wichtige Funktionen wie Beweglichkeit, Geschicklichkeit, Gleichgewichtssinn usw. schulen und trainieren. Die Verwirklichung im Kurpark Hennef bot sich an, weil in seiner Nähe viele Generationen und Senioren Wohnhäuser sind und er ein gesuchter Freizeit-Ort ist. Ein weiteres Ziel ist es, im Rahmen eines Familien-/Generationen-Spielplatzes den Kontakt zwischen jungen und älteren Menschen zu stärken und durch dieses niederschwellige Angebot ein kostenloses Angebot für den freien Sport zu schaffen. In Verbindung mit der im Rahmen der Maßnahme renovierten Kneipp-Anlage und den zahlreichen Trainingsgeräten ist ein lang gewünschter Bewegungs- und Begegnungsraum für alle in einer schönen Umgebung geschaffen worden.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Hennef steht in Kontrast zwischen der jungen modernen Stadt und seinen über 90 Dörfern in einer alten Kulturlandschaft zu Füßen von Siebengebirge, Bergischem Land und Westerwald. Hennef hat gut 46.000 Einwohner und erstreckt sich über rund 105 Quadratkilometer. Hennef verfügt über einen Zentralort u.a. mit Marktplatz und Kurpark sowie über ein weiteres kleineres Zentrum im Stadtteil Hennef-Uckerath.

Aktuell sind in Hennef 48.435 Personen gemeldet. Davon sind 11.516 Menschen 60 Jahre und älter. Auch in Hennef werden immer mehr Menschen immer älter und das bei meist guter Gesundheit. Die als Anlage 1 beigefügte "Leitlinie "Älterwerden" in der Stadt Hennef" sieht eine aktive Gesundheitsförderung als einen wichtigen Baustein zu einem selbstbestimmten und ausgefüllten Leben an. Sportliche Aktivität hat eine positive Wirkung auf Körper und Seele. Der Sport mit seinen vielfältigen Formen des Spieles, des Wettkampfes und erholsamer Übungen dient in hohem Maße der Gesundheit und Leistungsfähigkeit jedes Einzelnen. Hierfür bedarf es zweckentsprechender Sport- und Freizeitanlagen. Zur Sicherstellung der geeigneten Flächen und Sportstätten hat die Stadt Hennef in Zusammenarbeit mit dem StadtSportVerband Hennef e.V. seit dem Jahr 2003 eine Sportstättenleitplanung entwickelt. Im Zuge der Vorüberlegung zur aktuellen Fortschreibung des Sportstättenleitplanes für Hennef griff der StadtSportVerband Hennef e.V. ein Thema auf: die Schaffung von Familien-/ Generationenspielplätzen. In den Handlungsempfehlungen zu der in der Anlage 2 beigefügten Sportstättenleitplanung 2013 – 2018 wurde die Schaffung einer Bewegungslandschaft im Kurpark der Stadt Hennef als Angebot für den freien Sport und als Begegnungsstätte zwischen jungen und älteren Menschen vorgeschlagen.

Die Stadt Hennef hat eine hervorragende sportbezogene Infrastruktur. Die Stadt besitzt ausreichende und gut ausgestattete Sporthallen, zeitgemäße gute Außensportanlagen und ein weit gefächertes Vereinswesen. Zudem eine reizvolle Landschaft, die sportliche Betätigung vom Spazierengehen bis zu sportlich anspruchsvollen Aktivitäten zulässt. Die lange Tradition des Kurparks Hennef als Begegnungs- und Bewegungslandschaft bot sich als Grundlage für die Schaffung eines Generationenspielplatzes an. Insbesondere da das Wohnumfeld des Kurparkes durch Generationen und Seniorenwohnhäuser mitgeprägt ist.

Die demografischen Prognosen weisen auf die Notwendigkeit hin, der älteren Bevölkerung angemessene Sportgelegenheiten zu bieten. Dies ist nicht nur eine Aufgabe die den professionellen Sportanbietern zufällt, sondern besonders der Stadt und somit der Vereine, denen im Sinne der Subsidiarität diese Aufgabe übertragen wurde. Ältere Menschen bevorzugen eher eine andere Atmosphäre, als Sporthallen sie bieten können. Daher ist die Suche nach geeigneten Übungsräumen und -stätten eine wichtige und kreative Aufgabe. In Zusammenarbeit zwischen StadtSportVerband Hennef e.V. und Stadt Hennef wurde aus diesem Anlass 2007 die beigefügte Broschüre "Wer rastet, der rostet: Sport ab 50!" entwickelt, die in aktualisierter Ausgabe als Anlage 3 beigefügt ist.

Neben den in der Broschüre genannten Sportangeboten für Menschen ab 50 war es Ziel durch ein niederschwelliges Angebot für den nicht vereinsgebundenen Sport die Möglichkeit zu schaffen, im spielerischen Tun wichtige Funktionen wie Beweglichkeit, Geschicklichkeit, Gleichgewichtssinn etc. zu schulen. Ein Sportangebot das im Sinne der Leitlinie ältere Menschen aktiviert und zur Teilhabe auffordert sowie durch eine kostenfreie Nutzung auch den Bedürfnissen einkommensschwacher Menschen Rechnung trägt. Gerade hinsichtlich der Erhaltung der Gesundheit des Einzelnen bedarf es der besonderen Berücksichtigung von älteren, einkommensschwachen Menschen, da hier die Gefahr der immer stärker werdenden Mobilitätseinschränkung besonders groß ist.

Ein weiterer wichtiger Planungsaspekt war einen Beitrag zum Dialog der Generationen zu leisten. Außerhalb der Familie begegnen sich die Generationen wesentlich seltener. Der Alltag von Kindern und Jugendlichen einerseits und der von Erwachsenen des mittleren und hohen Lebensalters findet häufig in ganz unterschiedlichen sozialen Räumen statt, so dass zufällige Begegnungen und Kontakte eher die Ausnahme darstellen. Fehlende Kontakte zwischen den Generationen wirken sich jedoch negativ auf das solidarische Verhalten zwischen älteren und jungen Menschen aus. Mit der Schaffung einer Bewegungs- und Begegnungslandschaft der Generationen im Hennefer Kurpark soll auch das Zusammenleben zwischen den Generationen durch das gegenseitige Kennenlernen und das Erleben praktischer Unterstützung gefördert werden. Soziale Beziehungen zwischen älteren und jungen Menschen tragen zum Erhalt von Wohlbefinden, Gesundheit und Selbständigkeit bei. Sie helfen die kleiner werdenden Netzwerke älterer Menschen zu erhalten und zu stärken.   
Der Bedarf an diesem Angebot hatte sich auch bei den als Basis zur Sportstättenleitplanung durchgeführten Standortgesprächen gezeigt.

Die konkrete Planung der Bewegungslandschaft begann mit dem in der Anlage 4 beigefügten Ideenpapier des StadtSportVerbandes Hennef e.V., das im Januar 2013 dem Bürgermeister, den Ausschuss für Schule, Sport und Städtepartnerschaften und dem Jugendhilfeausschuss vorgelegt wurde. Mit großer Zustimmung der Politik und der Verwaltung wurde die Idee aufgenommen und in Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und StadtSportVerband Hennef e.V. verwirklicht. Dabei war von Anfang an klar, dass dieses Projekt ganz wesentlich mit Spenden und Sponsoren umgesetzt werden sollte.

Am 10.06.2013 wurden die örtlichen Vereine, Interessierte und Anlieger des Kurparkes zu einem Auftakttreffen eingeladen. Aufgrund der positiven Resonanz fand am 04.11.2013 ein Folgetreffen statt, bei dem ein zwischenzeitlich vom StadtSportVerband Hennef e.V. erarbeiteter konkreter Vorschlag zur Gestaltung der Spiel- bzw. Bewegungslandschaft vorgestellt wurde. An beiden Treffen nahmen u.a. Vertreter/innen der Senioren wie der Bürgerstiftung Altenhilfe und Vertreter/innen der benachbarten Seniorenheime aber auch Vertreter/innen des Jugendamtes und einer Jugendgruppe teil. Von Anfang an war die Maßnahme auf Dialog und Zusammenarbeit ausgerichtet.
Anhand der als Anlage 5 beigefügten Bürgerinformationen wurde um Akzeptanz und Unterstützung der Anwohner/innen des Kurparks und der Bürger/innen der Stadt Hennef geworben. Basierend auf der großen Zustimmung zu dem Projekt konnten viele Sponsoren gewonnen werden. Eine Auflistung kann der in der Anlage 6 beigefügten Pressemitteilungen zur Einweihung der Bewegungslandschaft entnommen werden. Allein aus der Liste der Sponsoren wird schon deutlich, wie hoch das bürgerschaftliche Engagement für die Entstehung der Bewegungslandschaft war und dass es sich um eine Bewegungs- und Begegnungslandschaft handeln soll, die jungen und älteren Menschen die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung bietet.

Der Standort Kurpark Hennef wurde von allen Beteiligten als optimaler Standort angesehen. Es handelt sich dabei um ein beliebtes Freizeitareal, das genügend Raum für eine Bewegungslandschaft bot. Der Park liegt zentral, ist gut erreichbar und wird von Familien, Jugendlichen und älteren Menschen genutzt. Der Park verfügte bereits über eine renovierungsbedürftige Kneipp-Anlage und ein einzelnes Fitnessgerät. In der unmittelbaren und mittelbaren Umgebung gibt es zudem viele Generationen und Seniorenwohnhäuser.
In gemeinsamer Anstrengung von StadtSportVerband Hennef e.V., ehrenamtlichen Helfern, Amt für Kultur, Sport und Öffentlichkeitsarbeit, Umweltamt, Baubetriebshof und Jugendamt war es war möglich, die Arbeiten im Kurpark Hennef im Sommer 2015 zum Abschluss zu bringen. Die aufgebauten Geräte wurden von Sponsoren finanziert und der Einbau der Geräte erfolgte ehrenamtlich durch eine ortsansässige Firma in Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauhof. Auch der Fallschutz unter den höheren Geräten wurde von einer ortsansässigen Firma gestiftet und unter Mithilfe des städtischen Bauhofes eingebaut. In anderen Bereichen hat der Bauhof die entsprechenden Pflasterungen vorgenommen.           

Die Bewegungslandschaft umfasst derzeit:  
3 Hand- und Fußstationen, 1 beidseitiger Lauftrainer, 1 Balancierstation, 1 Schultertrainer, 1 Sportreck, 1 Hangelleiter, 1 Barren, 1 Liegestützbank, 1 Pendeltrainer. Die Geräte sind mit ausführlichen Anleitungen auf entsprechenden Hinweisschildern versehen. Zudem wird es Angebote durch Betreuer/innen der umliegenden Seniorenheime und Übungsleiter/innen von Hennefer Vereinen geben.  
Durch die Renovierung des Wassertretbeckens und des Armbeckens steht ergänzend eine vorbildliche Kneipp-Anlage zur Verfügung. Die Renovierung wurde durch eine Stiftung und ein Unternehmen gefördert und ehrenamtlich durch Mitglieder des Kneipp-Vereins Hennef durchgeführt.

Eigebettet ist die Bewegungslandschaft in das sehr ansprechende Ambiente des Hennefer Kurparks mit Erholungsflächen, gepflasterten Wegen, Teich, Ruhebänken, Boule Anlage, Kinderspielplatz und Vogelvoliere.    
Die Einweihung der Bewegungslandschaft am 09.09.2015 wurde von vielen Interessierten erwartet. Seit dem 09.09.2015 wird die Anlage gut angenommen und es ist zu hoffen, dass hier auf Dauer ein beispielhaftes Sportangebot für Jung und Alt entstanden ist

Durch Leitlinien und Sportstättenleitplanung ist die Maßnahme in eine Gesamtkonzeption zur kommunalen Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen eingebunden und rechtfertigt sich durch die entsprechende Ausgangs- und Bedarfsanalyse im Rahmen der genannten Richtlinien. Sie ist ganzheitlich, zielgerichtet, soziallagensensibel und umfassend angelegt. Sie konnte nur mit viel ehrenamtlichen Engagement, externen Akteuren und Multiplikatoren und eine vorbildliche Vernetzung der Akteure durchgeführt werden.

Perspektivisch sollen auch in weiteren Ortteilen der Stadt Hennef ähnliche Bewegungs- und Begegnungsmöglichkeiten entstehen.   
Ein eventuelles Preisgeld würde für die Schaffung einer Bewegungslandschaft nahe einem geplanten Bolzplatz in dem Unterzentrum Hennef-Uckerath verwendet. Durch die Entfernung vom Zentralort ist es geboten und sinnvoll dort eigene Bewegungs- und Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen. Hennef-Uckerath verfügt bisher über keinerlei Angebote für den nicht vereinsgebunden Sport. Gerade ältere Menschen sind aufgrund ihrer Mobilitätseinschränkung nur schwer in der Lage, Angebote im Zentralort Hennef zu nutzen. Im Zusammenspiel mit einem Bolzplatz könnte auch in diesem Ortsteil ein Bereich geschaffen werden, der zum Dialog der Generationen beiträgt und jungen und älteren Menschen die Möglichkeit einer ungezwungenen sportlichen Betätigung bietet.      

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Umweltamt Hennef, Jugendamt Hennef
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
StadtSportVerband Hennef e.V., Hennefer Firmen (Einbau, Fallschutz)
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 32a Wenn ja, welche?: 
Das Eigentum an den Sportgeräten ist mit der Übergabe am 09.09.2015 auf die Stadt übergegangen. Die Prüfung und Wartung erfolgt durch den städtischen Bauhof. Die Kneipp-Anlage wird durch den Kneipp-Verein gepflegt. Über beide Sachverhalte werden Vereinbarungen geschlossen
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen