Stadt Griesheim

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Stadt Griesheim
Typ
kreisangehörig
Bundesland
Hessen
Einreichende Dienststelle
Fachbereich IV Soziales und Sport
Name des Ansprechpartners
Karin Hofmann
Funktion des Ansprechpartners
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
Straße/Postfach
Wilhelm-Leuschner-Str. 75
Postleitzahl
64347
Ort
Griesheim
Telefon des Ansprechpartners
+49 6155 701-155 oder -201 und -202
Telefax des Ansprechpartners
+49 6155 701-216
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Die besitzbare Stadt

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Es gibt überall Parkplätze für Autos, aber keine "Parkplätze" für Menschen. Durch qualitative Forschung und einen Perspektivenwechsel konnten neue Aspekte für die Mobilität älterer oder gesundheitlich eingeschränkter Menschen gewonnen werden. Die lokalen Verhältnisse prägen das Verhalten. Die Entscheidung, die Wohnung zu verlassen und sich auf den Weg zu machen, wird einer Risikoprüfung unterzogen. Gibt es zu viele Unsicherheiten auf dem Weg, fällt die Entscheidung negativ aus.

Ein wesentlicher bisher nicht gesehener Faktor ist die Abnahme der Möglichkeiten, sich bei nachlassender Kraft unterwegs kurz zu setzen und neue Kraft zu schöpfen.

Das Projekt "Die besitzbare Stadt" wurde in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Darmstadt durchgeführt. Ideengeber des Projektes ist Professor Bernhard Meyer, der bis 2011 an der Evangelischen Hochschule Darmstadt lehrte. Professor Meyer beschäftigt sich seit mehr als dreißig Jahren mit der Rückgewinnung des öffentlichen Raumes für die "Langsamen", für Kinder, Jugendliche, Beeinträchtigte, ältere Menschen.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangssituation (u.a. Altersstruktur in der Kommune) - Anlass - Konzeption, Ziele und Zielgruppen - Vorgehen und Umsetzung

Die Stadt Griesheim ist mit ihren 29.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg und liegt im Herzen des Rhein-Main-Neckar-Raums. Griesheim erstreckt sich auf einer Gemarkungsfläche von 2,155 Hektar, die an die Naherholungsgebiete des Hessischen Rieds, der Hessischen Bergstraße und des Odenwalds angrenzen. Über zwei Autobahnanschlussstellen ist Griesheim optimal an das Ballungsgebiet Rhein-Main-Neckar und an den Frankfurter Flughafen angebunden. Griesheim ist Teil des Innovations- und Wissenschaftsnetzes Rhein-Main-Neckar, in unmittelbarer Nähe des Wissenschafts- und Raumfahrtzentrums Darmstadt und der Universitäts-, Hochschul- und Fachhochschulstädte Darmstadt, Frankfurt, Mainz, Wiesbaden , Heidelberg, Worms und Mannheim, wo sich international renommierte Wissenschaftseinrichtungen und Forschungsabteilungen großer Unternehmen angesiedelt haben. Die Griesheimer Unternehmen sind Teil dieses Kompetenznetzwerks und profitieren von der Innovationskraft der Region.

Griesheim ist in den letzten Jahrzehnten organisch rund um den schönen Stadtkern gewachsen, und die Griesheimerinnen und Griesheimer sind stolz darauf, dass ihre Heimatstadt dabei ihren ursprünglichen und sympathischen Charakter bewahren konnte und ein überschaubarer Ort blieb, in dem es sich ruhig und sicher leben und arbeiten lässt.

Die Stadt bietet ein gesundes soziales Umfeld mit einer außergewöhnlich guten Infrastruktur und familienfreundlichen Neubaugebieten. Im Bereich der Kinderbetreuung bieten Einrichtungen wie Krippe, Kindergarten und Hort umfassende und flexible Betreuungsmöglichkeiten.

Das Altenwohn- und Pflegeheim "Haus Waldeck" bietet Menschen in Kurz- und Langzeitpflege ein Zuhause und in direkter Nähe gibt es außerdem 120 seniorengerechte Wohnungen, deren Bewohnerinnen und Bewohner die Angebote des "Hauses Waldeck" nutzen können. Das Vereinsleben hat in Griesheim einen hohen Stellenwert und viele Sportstätten laden zur sportlichen Betätigung ein.

In Griesheim lässt es sich in jeder Lebensphase gut leben, das spiegelt auch der Anteil der "älteren" Einwohnerinnen und Einwohner.

Der Bevölkerungsanteil der Sechzig- bis Siebzigjährigen liegt bei 10,46%, der Be-völkerungsanteil ab dem siebzigsten bis zum fünfundsiebzigsten Lebensjahr beträgt 4,31%, der Anteil der fünfundsiebzig bis achtzig Jährigen beträgt 4,72% der Bevölkerung und der Anteil der Einwohnerinnen und Einwohner ab dem achtzigsten Lebensjahr 4,21%.

Nachdem in Griesheim die Unwirtlichkeit der Kinderwege festgestellt und mit dem Konzept der "Bespielbaren Stadt" aufgelöst wurde, rückte die Situation von den Fußgängern in den Blick, die aufgrund von Krankheit, Behinderung oder Alter lange Wege nicht bewältigen können oder denen das Warten schwerfällt. Es konnte die Erfahrung gemacht werden, dass Objekte der "Bespielbaren Stadt" im öffentlichen Raum von Menschen zum Sitzen und Ausruhen genutzt wurden.

Die räumliche Mobilität der Menschen verändert sich mit zunehmendem Alter. Die Wahrscheinlichkeit des Ankommens beeinflusst die Entscheidung, loszugehen. Doch der öffentliche Raum ist auf langsame Menschen nicht eingerichtet. Ganze Kataloge werden zusammengestellt, um sicherzustellen, dass ältere Menschen gefahrlos gehen können. So wichtig diese Aspekte auch sind, stellen sie jedoch nur einen Teil der entscheidungsrelevanten Aspekte dar. Es ist vor allem das Bild eines Menschen hinterlegt, der unsicher ist, der sich im Straßenverkehr als Fußgänger nicht bewegen kann und dessen sensorische Möglichkeiten eingeschränkt sind. Interessanterweise decken sich diese Aspekte mit denen, die über Kinder im Straßenverkehr benannt werden. Das Sicherheitsbedürfnis älterer Menschen wird reduziert ausgewertet. Es fehlt der Aspekt der körperlichen Kraftreserven, was für das Unterwegssein bedeutet: es kostet mehr Kraft, es wird langsamer und die Komplexität der Anforderungen strengt an. Hier liegt der Ausgangspunkt des sozialwissenschaftlichen Ansatzes des Perspektivenwechsels. Theoretisch steht zwar der Autonomieanspruch des Menschen im Raum, aber wie kann das mit zunehmendem Alter oder mit anderen Beeinträchtigungen realisiert werden? Um einen verstehenden Prozess in Gang zu setzen, haben Studierende der Evangelischen Hochschule Darmstadt dreihundert Seniorinnen und Senioren in Griesheim befragt, um die relevanten Seniorenorte und wichtigen Seniorenwege herauszufinden. Gleichzeitig wurden Erfahrungsberichte gesammelt. Dabei wurde sichtbar, dass alternde Menschen, bevor sie sich auf den Weg machen, eine Risikobilanz aufstellen, ob sie das gewünschte Ziel erreichen können. Ein wichtiger Aspekt war dabei die Einschätzung der eigenen Kraftreserven und der vorhandenen Verhältnisse. Insofern müssen die Verhältnisse verändert werden, damit sich auch das Verhalten ändert. Zuhausgebliebene dokumentieren nicht nur ihren Zustand, sondern auch den des öffentlichen Raumes.

Für Seniorinnen und Senioren, die im öffentlichen Raum unterwegs sind, gibt es drei verschiedene Bedürfnisse: sich treffen, am öffentlichen Leben teilhaben und kurz ausruhen und neue Kraft sammeln für den weiteren Weg.

Für das "sich treffen" sind solche Orte geeignet, die einerseits geschützt sind, aber auch die Möglichkeit bieten, dass mehrere Personen Platz finden. Das Scenario wird so beschrieben, dass bei Verabredungen immer einige zu früh und andere zu spät kommen und dazwischen oft eine Wartezeit von 30 Minuten liegt. Hier braucht man weniger die Parkbank, sondern eher ein Sitzensemble als Treffpunkt.

Eine klassische Chiffre, die im Bewusstsein unter "am öffentlichen Leben teilhaben" verankert ist, heißt "Bank". Bänke sind vor allem dann reizvoll, wenn sie an der richtigen Stelle stehen und gut zu "besitzen" sind, ideal mit Armlehne, die Sitzfläche nicht zu tief und vielleicht noch Platz für einen Rollator. Bänke dieses Typus kann man als "Kommunales Kino" bezeichnen, von dort aus bekommt man interessante Ausblicke und nimmt am kommunalen Geschehen teil.

Menschen, die unterwegs sind und sich kurz ausruhen müssen, brauchen eine Gelegenheit zum Kurzzeitsitzen. Früher gab es kleine Mäuerchen als Grundstücksbegrenzung, die dafür gut genutzt werden konnten und heute leider kaum noch vorhanden sind. Die Objekte der "Bespielbaren Stadt" wurden teilweise für zum "Kurzzeitsitzen" genutzt, doch entlang des Weges braucht es so etwas wie Klappsitze an den Häusern.

Dieses Wissen um die Bedeutung des Kurzzeitsitzens, um Kraft zu schöpfen und als Sicherheitspunkte auf dem Weg, war bislang keiner Kommune bekannt. In Kooperation mit Prof. Meyer haben drei Firmen Prototypen für das Kurzzeitsitzen im öffentlichen Raum entwickelt.

Durch die qualitative Forschung konnten neue Aspekte für die Mobilität älterer oder gesundheitlich eingeschränkter Menschen gewonnen werden. Aus dem Perspektivwissen über altersrelevante Orte und die dadurch ausgelösten Wege kann durch die entsprechende Platzierung von Objekten ein Angebotsnetz aufgebaut werden, welches die Entscheidung, die Wohnung zu verlassen, positiv beeinflusst. Der Rückzug "in die eigenen vier Wände" kann dadurch präventiv verlangsamt werden.

Wichtig ist, dass die begleitenden Objekte an der richtigen Stelle zu finden sind, also entlang der wichtigen Orte und Wege von alternden und/oder beeinträchtigten Menschen. Sie sind ein Angebot, sich wieder auf den Weg zu machen.

Kooperationspartner/innen bei der Umsetzung des Projektes "Die besitzbare Stadt" waren: die Mitglieder des Seniorenbeirats und der Wohlfahrtskommission, die örtlichen Parteien und Kirchengemeinden, Griesheimer Gruppen und Vereine sowie Verbände der freien Wohlfahrtspflege.

Diese Kooperationen ermöglichten es, die Griesheimer Seniorinnen und Senioren anzusprechen und entsprechende Kontakte für die Interviews herzustellen, die durch Studierende der Evangelischen Hochschule Darmstadt geführt wurden, um die wichtigen Seniorenorte und Seniorenwege zu ermitteln und Erfahrungsberichte zu sammeln.

Die in dreihundert Interviews ermittelten Ergebnisse wurden in den Stadtplan übertragen, die wichtigen Seniorenorte und Seniorenwege wurden aufgesucht und dabei überprüft, welche Möglichkeiten sich Vor-Ort zur Installation von Objekten zum Kurzzeitsitzen usw. boten.

Die Vorschläge für die Installationen Vor-Ort wurden durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes überprüft und danach durch Mitarbeiter des städtischen Bauhofes umgesetzt.

Kooperationspartner waren aber auch drei Unternehmen aus Kiel, Hannover und Winnenden, die sich auf Anregung von Prof. Meyer darauf einließen, neue Produkte zu entwickeln, die den erkannten Anforderungen entsprachen.

Da sich Orte und Wege auch im Laufe der Zeit verändern, wird die besitzbare Stadt ständig fortentwickelt.

Ergebnisse und Erreichtes

In der Literatur wird immer beschrieben, dass analog zu der Entwicklung in der Kindheit, wo sich der Streifraum ständig erweitert, dies umgekehrt im Alter sich reduziert. Dies erscheint in der empirischen Beschreibung als naturgesetzlich und ist auch so zu beobachten. Erst mit der Erkundung der Erfahrungen der (älteren) Menschen, die im öffentlichen Raum unterwegs sind, erst mit dem Perspektivenwechsel wird sichtbar, wie die lokalen Verhältnisse das Verhalten beeinflussen. Wenn es zu viele Risikofaktoren in der Umwelt gibt, schränkt sich das Verhalten ein. Da die Anzahl der Menschen zunimmt, die numerisch in den Statistiken höherer Altersgruppen sichtbar wird, dies sich aber nicht im öffentlichen Raum abbildet, muss es hier behindernde Bedingungen geben. Ein wesentlicher bisher nicht gesehener Faktor ist dabei die Abnahme von Möglichkeiten, sich bei nachlassender Kraft unterwegs kurz zu setzen und neue Kraft zu schöpfen. Dies erschließt sich erst in Interviews, bei denen Menschen erzählen, welche Erfahrungen sie im öffentlichen Raum machen. Da sind sowohl positive als auch kritische Qualitäten. Erste gilt es zu erhalten, letztere verändernd zu bearbeiten. Da Menschen mittleren Lebensalters dies aber nicht antizipieren können, sind sie auf das Expertenwissen Betroffener angewiesen. Dazu ist aber auch die Bereitschaft notwendig, lernen zu wollen. So geht es in diesem Kontext weniger darum, ältere Menschen zu aktivieren, sondern Entscheider, Berufstätige und weitere Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Auf diese Weise findet auch das Erfahrungswissen einen Adressaten. Gleichzeitig bereiten sie ihre eigene Zukunft antizipierend vor. Hier wird die Aktivierung älterer Menschen also nicht pädagogisiert, sondern veränderte Verhältnisse laden zu einem veränderten Verhalten ein.

Im Kontext der Nahraummobilität, der Entdeckung der Fußgänger als Verkehrsteilnehmer ( z.B. Baden- Württemberg) ist die besitzbare Stadt eine gefragte Initiative. Sie verbindet durch einen Perspektivenwechsel hin zu den Erfahrungen der Stadtraumnutzer und -nutzerinnen die subjektive Sicht der Dinge mit den objektiven Verhältnissen. So wird eine verlorengegangene Qualität zurück gewonnen. Eine qualitative Evaluation zeigt, dass damit zwar keine spektakulären Ergebnisse, wohl aber eine Verbesserung der kommunalen Alltagsqualität erreicht wird. Das ist das Einzigartige, dass mit geringem Aufwand, mit der Einbeziehung der Erfahrungen der Betroffenen, etwas erreicht wurde, das sonst nicht möglich geworden wäre.
Wegen der Singularität dieser Idee ist die Anfrage aus dem In- und Ausland groß. Besonders im Kontext der Nahraummobilität und den gerade expandierenden Initiativen zur Förderung von Fußgängern als Verkehrsteilnehmer ( z.B. Baden - Württemberg ) wird die Darstellung dieses Projektes angefragt. Nach einem Besuch des Bürgermeisters vor Ort hat Petersberg (bei Fulda) 2014 dieses Initiative aufgegriffen. Damit ist Griesheim die erste besitzbare STADT und Petersberg die erste besitzbare GEMEINDE Deutschlands.

Das Projekt "Die besitzbare Stadt" wurde überwiegend durch Gelder von Sponsoren und durch Spendenmittel finanziert.

Beim Hessischen Demografiepreis 2013 wurde das Projekt "Die besitzbare Stadt" mit dem zweiten Platz ausgezeichnet und die Stadt Griesheim erhielt ein Preisgeld in Höhe von 5.000,00 Euro.

Sponsoren waren: Vereinigte Volksbank Griesheim-Weiterstadt, Stiftung Flughafen Frankfurt/Main, Stadt- und Kreissparkasse Jubiläumsstiftung, Lionsclub Darmstadt-Castum, Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt, HSE Stiftung, Barmer Ersatzkasse. Örtliche Unternehmen, Gruppen und Vereine sowie Privatpersonen unterstützen die Umsetzung der "Besitzbaren Stadt" durch Geldspenden. Für die Finanzierung des Projektes wurden weiterhin Eigenmittel der Stadt Griesheim und der Evangelischen Hochschule Darmstadt eingesetzt. Insgesamt hat die Umsetzung 70.000 Euro gekostet.

Mit dem Preisgeld wurde die Fortschreibung der "Besitzbaren Stadt", also weitere Objekte an ausgewählten Orten, sowie eine empirische Evaluation finanziert.

Da sich die Stadt weiter entwickelt, weil sich Wege und Gewohnheiten ändern, wird das Projekt sukzessive fortgesetzt. Die Basis ist vorhanden und Teil kommunaler Daseinsvorsorge geworden.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
An alle Menschen, die sich im öffentlichen Raum aufhalten möchten
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere
C 29a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Objekte sind im öffentlichen Raum vorhanden

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Straßenverkehrsbehörde, Bauhof
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Evangelische Hochschule Darmstadt, Griesheimer Seniorinnen und Senioren
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja, welche?: 
Die Idee der "Besitzbaren Stadt"

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen

Fotos

Dokumente