Stadt Filderstadt

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Stadt Filderstadt
Typ
kreisangehörig
Bundesland
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle
Amt für Familie, Schulen und Vereine
Name des Ansprechpartners
Jürgen Wagner-Haußmann
Funktion des Ansprechpartners
Sozialplanung für Senioren
Straße/Postfach
Martinstr. 5
Postleitzahl
70794
Ort
Filderstadt
Telefon des Ansprechpartners
+49 711 7003-342
Telefax des Ansprechpartners
+49 711 7003-7342
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

SUSEmobil – Einkaufs- und Erlebnismobil

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Logo des Susemobils Logo des Susemobils

Das Ermöglichungs - Projekt "SUSEmobil – Einkaufs- und Erlebnismobil" fördert seit 2006 Dank eines gelungenen großen Netzwerkes bei älteren Menschen die Mobilität, Selbstständigkeit und die Gesunderhaltung. SUSEmobil aktiviert mithilfe des Einsatzes von 5 Bürgerbussen und bindet großartiges Bürgerengagement ein. Seit 2011 können flexibel auch Gesundheits-, Freizeit- und Kulturangebote und Einzelprojekte in den Stadtteilen von der älteren Bürgerschaft aller Stadtteile erreicht und genutzt werden. Die notwendige Verzahnung zur Erreichung kommunaler Weiterentwicklungen und gemeinsamer Konzepte zwischen Ämtern, Dienstleistern und den Bürgern wird durch das Projekt vorbildhaft deutlich. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Denn der integrierte Stadtentwicklungsprozesses (ISEK 2012) will im Bereich "Gesundheit, Sport und Freizeit", im Bereich "Älter werden" und "Nahmobilität" strategische Ziele erreichen:

  • Gesundheitsangebote für ältere Menschen ausbauen
  • Als prämierte Radkulturstadt ein Mobilitätskonzept erstellen
  • Gesundheitskonzept erstellen und Runden Tisch aufbauen

"SUSEmobil holt die Menschen dort ab wo sie leben!"

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangssituation

Filderstadt als Teil der Region Stuttgarts ist eine junge Stadt (1974) mit fünf ehemals eigenständigen Teilorten. Geprägt wird die prosperierende Kommune durch Landwirtschaft in Teilorten aber auch durch eine starke Wirtschaftsregion mit großem Zuzug in einigen Stadtteilen. Filderstadt liegt im Einzugsgebiet Flughafen und der neuen Messe und hat eine günstige Verkehrsanbindung im Großraum Stuttgart mit seiner Auto- und Autozulieferindustrie. Die Region Filder hat mit das höchste Verkehrsaufkommen bundesweit und liegt auch bei den Grundstückspreisen im Spitzenbereich. Dementsprechend ist die Kommune auch geprägt von mehrgeschossigem Wohnbau seit den 70er-Jahren einerseits und dem Bau von Einfamilienhäusern in der Peripherie andererseits. Die Gefahren dadurch sind bekannt: Vereinsamung, geringe Nahversorgung, Individualverkehr vor ÖPNV, Naherholung weiter entfernt, u.v.m. Klar war auch, dass vor allem Frauen der wachsenden dritten und vierten Lebensphase auf Dienste wie das SUSEmobil angewiesen sein würden, denn sie haben seltener einen Führerschein und noch seltener – und mit zunehmendem Alter steigend – einen PKW. Diese Vermutung 2006/2007 aus der Gemeinwesenarbeit heraus wurde durch eine studentische repräsentative Befragung und Auswertung der Uni Mannheim 2014 zu Mobilität und Freizeitverhalten der Generation ab 60 Jahre in Filderstadt dann auch voll bestätigt.

Die Demografische Entwicklung zeigt: die Gruppe der Menschen ab der Dritten Lebensphase wächst auch in Filderstadt.

Bevölkerungsentwicklung der über 60jähren in Filderstadt in den Jahren 1980 bis 2012

Den Prognosen des StaLa zufolge wird 2030 der Anteil ein Drittel der Gesamtbevölkerung (etwa 45.000) betragen.

Prognose zur Entwicklung der Alterstruktur der Filderstädter Bevölkerung von 2012 bis 2030

Quelle: Statistisches LandesamtBAW, Stuttgart 2014, eigene Darstellung

Anlass

2006/2007 entstand aus einer Zukunftswerkstatt zum Thema "Älter werden" die Erkenntnis, dass Filderstadt niederschwellige Fahrangebote benötigt um Vereinsamung entgegen zu wirken und das selbstbestimmte Leben zu Hause zu fördern. Die Idee eines Einkaufsbusses oder Bürgerbusses war geboren und wurde durch die hervorragende Zusammenarbeit von Altenzentrenförderverein e.V. und Stadt umgesetzt. SUSEmobil steht also nicht direkt als Name für ein Fahrzeug sondern für einen Dienstangebot. Äußerst hilfreich waren dabei die Plattform über das bereits aufgebaute Netzwerk der "Arbeitsgemeinschaft Gesundheit und Pflege", in denen sich u.a. stationäre, ambulante Pflegeeinrichtungen, der Altenzentrenförderverein , die Filderklinik, einige Apotheken, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt und Beratungsstellen per Satzung(s. Anlage) organisieren und die Kooperation mit dem Referat Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung.

Noch bevor man an den strategischen Aufbau von präventiven Gesundheitsangeboten gehen konnte war also bereits Mitte des letzten Jahrzehntes in Filderstadt abzusehen, dass man den Menschen zunächst Möglichkeiten bieten muss, die vorhandenen Einkaufs- und später Teilhabeangebote auch zu erreichen. Einkauf und Kommunikation hält geistig rege und aktiv und dient umfassend dem Erhalt des eigenen Lebensumfeldes. Rückzug, Vereinsamung, Inaktivität im Alter beschleunigt den Alterungsprozess mit all seinen gesundheitlichen Konsequenzen.

Umsetzung

An der Umsetzung waren von Anfang an 2006 alle – von Oberbürgermeister bis zum Ehrenamtlichen –beteiligt. Dies ist bis heute so: Die stationären Pflegeeinrichtungen St. Vinzenz und Haus am Fleinsbach, zwei evangelische Kirchengemeinden, das städtische Jugendhaus oder die FILharmonie stellen ihre Fahrzeuge zur Verfügung und ein Pool Ehrenamtlicher wartet nur darauf, als Fahrer eingesetzt werden zu können. 2010wurde das Angebot erweitert um Fahrdienste zur Teilhabe an Kultur- und Freizeitangeboten und 2014 auch auf Gesundheitsprojekte der VHS, die das SUSEmobil in deren Konzeption eingebunden. Im sogenannten Monatsangebot – ein eigenes Bürgerprojekt – organisieren Ehrenamtliche monatlich einen Ausflug oder ein Kulturangebot, an dem nur durch den Einsatz des SUSEmobil eine überdurchschnittlich hohe Anmeldung über die Jahre möglich wurde und den Fortbestand eines wichtigen Teilhabeprojektes sicherstellte. Das Projekt Telefonkette, bei dem einsame Alleinstehende täglich einen Anruf erhalten, fährt mit dem SUSEmobil einmal jährlich zu einem Ausflug. Beim Projekt Urlaub ohne Koffer, bei dem 30 Seniorinnen und Senioren tagsüber eine Woche lang Gemeinschaft, Spiele, Gymnastik, Singen, Ausflüge und Verköstigung erleben, wird für Hol-und Bringdienste täglich das SUSEmobil mit seinen 5 oder gar 6 Bussen der Träger eingesetzt. Freitags wird eine Gruppe nach Plattenhardt zum Gymnastikkurs der VHS gebracht - die älteste Teilnehmerin ist 92 Jahre alt. Das Rollatortraining als Kurs bei der VHS findet im Stadtteil Harthausen statt. Durch das SUSEmobil können so auch Geheingeschränkte anderer Stadtteile gut teilnehmen und der Kurs kann dadurch überhaupt erst stattfinden.

Für den Einkauf fahren Ehrenamtliche an drei Tagen in der Woche mit den Bussen der Einrichtungen die Stadtteile an, holen nach Voranmeldung über die Diakoniestation die –meist – weiblichen älteren Fahrgäste ab und bringen sie zum Einkauf und helfen beim Tragen in die Wohnung. Beim ehrenamtlichen Fahrdienst bringen sich eher Männer ein. Die Anmeldungen und Organisation zu allen anderen Angebote laufen über die Geschäftsstelle des Vereins bei einer Mitarbeiterin der Stadtverwaltung unterstützt von einem Fahrer, der die Ehrenamtlichen für die Einsätze anruft. Die Fahrdienste sind für Benutzer grundsätzlich kostenfrei. Der Altenzentrenförderverein erhält für die Unkosten (km-Pauschale) eine Spende durch eine ansässige Bank.

Das Angebot wird regelmäßig über das kostenlos an alle Haushalte verteilte sogenannte Amtsblatt beworben sowie über Berichte und Veranstaltungen des Altenzentrenfördervereins. Für den Wiedererkennungswert wurden ansprechende Logos entwickelt und T-shirts gedruckt. Durch die AG Gesundheit und Pflege Filderstadt und den Knotenpunkt für Bürgerengagement im Teilort Bernhausen wird das SUSEmobil für Bürger direkt oder über Beratungsstellen, Apotheken und Soziale Dienste als Multiplikatoren immer präsent.

Erreichtes

Dies sind alles Faktoren durch die die Fahrgastzahl seither stetig zunimmt.

Art

Jahr Mitgliederversammlung
Altenzentrenförderverein e.V.

Anzahl

Fahrgäste

2011

2.500

Fahrgäste

2012

3.222

Fahrgäste

2013

3.950

Fahrgäste

2014

4.800

Fahrgäste

2015

5.800

Nicht nur die Fahrgastzahl hat sich erhöht. Die Angebote Filderstadts sind bis heute vielfältiger geworden. Sie werden in Zukunft vor allem zielgruppenspezifisch, niederschwellig und diversitiv über die fortlaufenden Umsetzungsprozesse der Stadtentwicklung durch die demografische Entwicklung noch zunehmen. Beispielsweise gibt es aktuell:

  • ein vom Bundesministerium seit 2014 gefördertes inklusives Wander- und Bewegungsprojekt mit dem Schwäbischen Albverein im Rahmen der Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz. In Filderstadt ist dies eine Alternative zu den im Landkreis Esslingen angebotenen B.U.S.-Gruppen (Bewegung-Unterhaltung-Spaß im Stadtteil mit den Bewegungsübungen der "5 Esslingern"). Das Wanderprojekt und ein inklusives offenes Kunstatelier dürften in naher Zukunft ebenfalls Bedarf für das Angebot des SUSEmobils anmelden…der Bekanntheitsgrad aller Gesundheits- und Teilhabe -Angebote nimmt zu, die Schwellenangst ab, die Flexibilität zwischen den Stadtteilen zu "hoppen" wird gefragter
  • Eine Tanzgruppe Sielmingen – eine ehrenamtliche Mitarbeiterin aus der Begegnungsstätte Sonne wurde initiativ, die Stadt finanzierte eine seniorengerechte Tanzleiter- Ausbildung

Die Sportvereine in den Teilorten sind seit langem aktiv: Tauspaziergänge TSV Harthausen, ein Sommerangebot in dem frühen Morgenstunden oder rehabilitative Sportangebote des TSV Bernhausen mit einer Coronar-Sportgruppe oder Gruppe nach Schlaganfall.

Diese Angebotsvielfalt bedarf in naher Zukunft einer Ermöglichung bzw. Streuung über den jeweiligen Stadtteil hinaus. Wir wollen im wahrsten Sinne des Wortes "die Menschen da abholen, wo sie stehen/leben", wenn die Angebote leider nicht ausschließlich wohnraumnah angeboten und auch angenommen werden können.

Ausblick

Die bereits genannte repräsentative Befragung der Senioren ab 60 Jahren ergab auch, dass die Erreichbarkeit von Arzt und Apotheke und Einkaufsmöglichkeiten besser beurteilt wird als die von Bewegungs-und Sporteinrichtungen. Als Freizeitaktivität Platz 1 wurde Einkaufen genannt vor Spazierengehen.

Anlass genug also an einen Ausbau durch Anschaffung eines eigenen Kleinbusses, Anwerbung weiterer Ehrenamtlicher und die Finanzierung dessen zu denken. Die bisherige Nutzung der Busse der Institutionen stößt an seine Kapazitätsgrenzen. Die Anforderungen an barriere- freier Nutzung dieses Dienstes steigen. Immer mehr Ältere mit Geheinschränkungen möchten diese Angebote nutzen. Die Busse sind nicht alle behindertengerecht.

Der verantwortliche Sozialplaner für Senioren ist vom Gemeinderat beauftragt, den Prozess eines Altenhilfeplans in Filderstadt umzusetzen. Hier wird im Herbst für den Beginn einer Quartiersentwicklung plädiert, das selbstredend Mobilität, Nahversorgung, neue Nachbarschaften, weitere niederschwellige Gesundheits – und Betreuungsangebote im Sozialraum beinhalten muss.

Gesundheits- und Mobilitätsförderung wird in Filderstadt auch Ämter – und ressortübergreifend gelebt:

Der Integrierte Stadtentwicklungsprozess (ISEK) beschreibt für den Gesundheitsbereich bereits 2012 Ziele. Der Prozess ist längst noch nicht abgeschlossen. So ist das Wanderprojekt ein Ergebnis aus dem "Bürgerforum Gesundheit" das unter Moderation der Familienforschung Baden Württemberg und Federführung des Referats für Bürgerbeteiligung 2013 als Ausfluss des ISEK-Prozess erster Anstoß hin zu einem Gesundheitskonzept Filderstadt war. Die Beteiligung am Wettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune" wurde auch unter dem Gesichtspunkt vorgenommen, diesen Prozess voran zu treiben. Filderstadt Hat sich im Projekt "Bewegte Kommune" in Zusammenarbeit mit der Sportgemeinschaft Filderstadt mit seinem über 7000 Mitgliedern bereits auf den Weg gemacht, im Kindergarten- und Grundschulbereich wieder mehr Freude an Bewegung zu vermitteln. Eine Kooperation und Intensivierung für den Seniorenbereich mit den Sportvereinen im Rahmen der Bedarfsplanung steht noch aus.

Filderstadt ist mit der Sozialplanung für Senioren – wie beispielsweise vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge fachlich gefordert – integrativ planerisch tätig und beim dreijährigen städteplanerischen Projekt zur Aufstellung eines Mobilitätskonzeptes innerhalb der nächsten 3 Jahre involviert und kann so seniorenspezifische und präventive Mobilitätsanforderungen in der Verkehrswegeplanung und bei Wohnumfeldverbesserungen einbringen. Filderstadt wurde darüber hinaus aktuell vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg beim Wettbewerb "Fußverkehrscheck" im Juli 2015 als eine von 15 Kommunenberücksichtigt. Themen u.a. der Erreichbarkeit von Wohngebieten, des Fußverkehrs als Gesundheitsförderung, der Querungen, der Verkehrssicherheit oder Barrierefreiheit werden unter Bürgerbeteiligung im Stadtteil Bernhausen, für den auch ein neuer Flächennutzungsplan erstellt wird, im Dialog bearbeitet.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Frauen ohne Führerschein geringe Rente
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere
C 29a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Kultureinrichtungen (FILharmonie o.ä.)

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Amt für Familie, Schulen und Vereine; Referat für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 32a Wenn ja, welche?: 
1. Satzung der AG Gesundheit und Pflege 2. Satzung Altenzentrenförderverein 3. Kooperationsvereinbarung Lokale Allianz für Menschen mit Demenz
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja, welche?: 
Bürgerbusse

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen