Stadt Essen

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Stadt Essen
Typ
kreisfrei
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Einreichende Dienststelle
Stadt Essen, Amt für Soziales und Wohnen, Seniorenreferat
Name des Ansprechpartners
Linda Breuing
Funktion des Ansprechpartners
Kom. Referatsleiterin
Straße/Postfach
Steubenstr. 53
Postleitzahl
45138
Ort
Essen
Telefon des Ansprechpartners
+49 201 88-50666
Telefax des Ansprechpartners
+49 201 88-50153
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Mehr Bewegung im Alltag! Willst Du mit mir geh’n? -Spazierengehen im Stadtteil-

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Seit März 2012 finden über die gemeinsame Initiative "Mehr Bewegung im Alltag! – Willst du mit mir geh’n? – Spazieren gehen im Stadtteil" von Seniorenbeirat, Seniorenreferat des Amtes für Soziales und Wohnen und der Gesundheitskonferenz wöchentliche etwa einstündige Spaziergänge im Stadtteil statt, die von ehrenamt­lich tätigen Seniorenteams angeboten werden.

Zurzeit sind 110 Patinnen und Paten in 33 Patenteams aktiv. Sie bieten in jeder Woche 33 Spaziergänge in ihrem eigenen Stadtteil an. Der Zugang ist niedrigschwellig: Der Treffpunkt bleibt gleich, die Spaziergänge sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es ist geplant, in mindestens jedem Essener Stadtteil, in dem mehr als 3.000 Senioren wohnen, einen Spaziergang zu installieren. Durch die regelmäßigen Spaziergänge sollen soziale Kontakte, die körperliche und geistige Fitness und das Vertraut bleiben mit dem Stadtteil gefördert werden.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Zum Stichtag 31.12.2014 zählte die Stadt Essen 576.691 Einwohner. Der Anteil der über 65Jährigen betrug 21,8%. Das heißt, dass 125.719 Menschen der Zielgruppe "Seniorinnen und Senioren" angehören.

 "Mehr Bewegung im Alltag! Willst du mit mir geh’n? – Spazieren gehen im Stadtteil"

Grundidee ist, Seniorinnen und Senioren zu mehr Bewegung im Alltag einzuladen, soziale Kontakte zu ermöglichen, die Gesundheit zu fördern und die Vertrautheit mit dem Stadtteil zu stärken. In einer Vorbereitungsphase ab Oktober 2011 wurde die Projektidee in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe von Seniorenbeirat, Seniorenreferat und Gesundheitskonferenz "Gesundheitsförderung für Senioren im Stadtteil" entwickelt und mit den Bezirksseniorenvertretern beraten. Anschließend wurde mit interessierten ehrenamtlichen Patinnen und Paten unter dem Motto "Für sich mit anderen etwas tun" die konkrete Umsetzung geplant. Seit März 2012 finden wöchentliche etwa einstündige Spaziergänge im Stadtteil statt, die von ehrenamtlich tätigen Seniorenteams angeboten werden. Akteure sind die 110 Pattinnen und Paten, die in 33 Teams organisiert sind. Vorhandene Strukturen, wie z.B. das Seniorentelefon werden genutzt. Es besteht ein hohes Maß an Selbständigkeit und Selbstorganisation der ehrenamtlichen Patinnen und Paten. Finanzielle Mittel werden nur in geringem Umfang benötigt und werden über Sponsoring eingeworben.

Die 110 Spaziergangspatinnen und Paten bringen sich ehrenamtlich ein. Viele soziale Kontakte auch über den wöchentlichen Spaziergang hinaus, wurden geknüpft. Die Initiative bildet eine zeitgemäße Plattform um "Nachbarschaft" zu stiften. Menschen die sich zwar kannten aber bisher keine Berührungspunkte hatten, haben über die Spaziergänge ihre Kommunikation erhöht und durch ein gemeinsames Interesse auch weitere Kommunikationsthemen und Interessen miteinander gefunden und entwickelt. Das Miteinander in der Nachbarschaft stärkt die soziale Einbindung und fördert Alltagshilfen.

Der Zugang ist niedrigschwellig; der Treffpunkt bleibt gleich, die Spaziergänge sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich und sie sind so angelegt, dass auch Personen mit eingeschränkter Mobilität teilnehmen können.

Regelmäßige Alltagsbewegung zeigt sehr günstige Effekte und schafft für Menschen mit geringem Einkommen und ohne Bindung an Vereine und Kirchen einen leichten Zugang zu körperlicher Aktivität. In Essen ist die Zahl der über 65- Jährigen sehr hoch (s.o.). Spezielle sportliche oder bewegungsfördernde Angebote sind für Senioren eher selten. Viele werden durch die organisierten Angebote auch nicht erreicht, so dass Vereinsamung, Bewegungsmangel und ein geringer Bezug zum nahen Wohnumfeld häufig Probleme darstellen. Die Förderung der Alltagsbewegung durch Spaziergänge im Wohnumfeld, verbunden mit der Möglichkeiten sich in zwangloser Atmosphäre kennen zu lernen sind ein erfolgreicher Ansatz die Mobilität und psychische Stabilität zu erhöhen.

Krankenkassen, Apotheken, Seniorenreferate der Verbände und Seniorenbeauftragte der Stadtbezirke werden einbezogen und die Initiative wird unterstützt.

Ziel war es, in mindestens jedem Essener Stadtteil, in dem mehr als 3000 Senioren wohnen (18 von 50 Stadtteilen), einen Spaziergang zu installieren. Durch die regelmäßigen Spaziergänge sollen soziale Kontakte, die körperliche und geistige Fitness und das Vertraut bleiben mit dem Stadtteil gefördert werden. Spaziergänge im Stadtteil sind damit eine einfache Grundidee mit einem großen Potential der Identifikation mit dem Stadtteil, der sozialen Einbindung und der zeitgemäßen Gesundheitsförderung. Der Einsatz der Patinnen und Paten wird durch das Engagement der Mitgliedsorganisationen von Seniorenbeirat und Gesundheitskonferenz und durch regelmäßige Austauschtreffen (2x im Jahr) unterstützt. Die Paten und Patinnen können an einem Erste-Hilfe-Kurs teilnehmen, erhalten einen Stadtplan, Handzettel und Plakate für ihre Werbung im Stadtteil, einen Patenbutton, ein Notfallpäckchen und weitere Materialien und Infos.

Fachlicher Hintergrund

Nach neuen Erkenntnissen ist Bewegung ein starker und umfassender Schutzfaktor für Gesundheit. Entsprechend ist Inaktivität ein bedeutsamer Risikofaktor für viele Zivilisationskrankheiten. Körperlich aktiv zu sein, trägt entscheidend dazu bei, auch im Alter selbständig, mobil und psychisch stabil zu bleiben. Kein Medikament hat eine so vielfältige Wirkung wie ausreichende Bewegung. Von allen Bewegungsarten ist das Gehen die ursprünglichste Art der menschlichen Bewegung. Das Gehen hat entscheidende Vorteile: es ist fast für jeden geeignet, es ist risikoarm, es erfordert keine Ausrüstung und ist fast überall möglich.

Nahmobilität - Fußgängerfreundlichkeit als Dimension der Stadtplanung

Der Anreiz zum Gehen wird nicht nur von der individuellen Motivation, sondern auch von einem mehr oder weniger bewegungsfreundlichen Umfeld im Stadtteil beeinflusst. Die Paten und Spaziergänger haben dazu inzwischen viele Erfahrungen gemacht und können wichtige Informationen geben, welche Anreize und Hürden für Fußgänger im Stadtteil bestehen. In diesem Zusammenhang entstand ein Kontakt zwischen der Initiative und dem Institut für Stadtplanung der Universität Duisburg-Essen, Herr Prof. Schmidt und Frau Dr. Tran, die das Konzept Walkability als neue Dimension der Stadtplanung vorstellten.

Walkability ist ein Konzept zur Förderung aktiver Alltagsbewegung. Es bezeichnet eine gehfreundlich gestaltete Umwelt mit barrierefreier Zugänglichkeit, Sicherheit und Attraktivität des Wohnumfeldes und umfasst auch soziale Aspekte wie Treffpunkte und Kommunikationsorte.

Das Konzept beschreibt:

  • den gesellschaftlichen Aspekt: Möglichst eigenständige Mobilität für alle Menschen sorgt für Teilhabe und hilft bei Integration und Inklusion.

  • den Klima-Aspekt: Zufußgehen ist ressourcenschonend, umweltfreundlich, reduziert Luftverschmutzung und Lärmbelästigung.

  • den städtebaulichen Aspekt: Das Zufußgehen ist Basismobilität, reduziert die privaten und gesellschaftlichen Kosten der Mobilität und fördert die Lebensqualität im urbanen Raum.

  • den gesundheitlichen Aspekt: Bewegung sorgt für körperliches und geistiges Wohlbefinden und wirkt vorbeugend gegenüber Erkrankungen.

  • Methoden wie die Erfassung der Situation im Stadtteil über Checklisten und die Ermittlung eines Walkability-Index sind entwickelt.

    Im Rahmen des Seminars des Instituts im Sommersemester 2013: "Urbane Mobilität 21. Zwischen Angstraum und Fußgängerparadies" untersuchten vier Studierendengruppen gemeinsam mit den Spaziergangsgruppen die Fußgängerfreundlichkeit der Essener Stadtteile Karnap, Katernberg, Huttrop und Essen-Süd. Beim Patentreffen am 30.7.2013 wurden für diese Stadtteile jeweils eine Bestands- und Problemanalyse, ein Leitbild und ein Konzept mit Verbesserungsmaßnahmen vorgestellt. Sie liegen als Berichte und Präsentationen der Studierenden vor.

Inzwischen ist die Initiative über die Presse sehr bekannt geworden und hat eine große Resonanz gefunden. Täglich werden die Spaziergänge des Tages in der Lokalpresse unter "Das Beste von heute in Essen" angekündigt. Viele Senioren und Seniorinnen nutzen die Spaziergänge auch, um neben ihrem eigenen Stadtteile auch andere Stadtteile kennenzulernen. Die Spaziergangsgruppen engagieren sich auch für ihren Stadtteil. So sammelte eine Gruppe Geld für eine Kita, deren Spielgeräte beim Sturm Ela zerstört wurden.

Die Initiative erhielt für Ihr Engagement im vergangenen Jahr den Klimaschutzpreis von RWE und Stadt Essen in der Rubrik Mobilität und wurde Anfang 2015 für den Engagementpreis NRW nominiert. Im Juni hatte sie überraschend weitgereisten Besuch aus Tartu, der zweitgrößten Stadt Estlands. Zwei Tage lang informierten sich die Gäste über neue Formen der Gesundheitsförderung im Alter und die Presse titelte "Willst du mit mir geh’n bis Tartu?".

Damit realisiert die Initiative "Mehr Bewegung im Alltag! Willst du mit mir geh’n? Spazieren gehen im Stadtteil" zeitgemäße Prävention und Gesundheitsförderung, mobilisiert ein beachtliches bürgerschaftliches Engagement von Senioren und Seniorinnen, schafft Bilder und Vorbilder eines aktiven Alterns und fördert die Lebendigkeit der Stadtteile und der Nahmobilität.

Die Treffen der Patinnen und Paten finden zweimal im Jahr statt. Sie dienen neben dem Erfahrungsaustausch dazu, den Ehrenamtlichen Anerkennung und Wertschätzung entgegenzubringen. Die Projektträger, der Seniorenbeirat, das Seniorenreferat im Amt für Soziales und Wohnen und die Gesundheitskonferenz sind bemüht, die Treffen mittels einer Kaffeetafel zu einem Highlight für die Paten werden zu lassen. Außerdem finden gelegentliche Aktionen wie z.B. Stadtrundfahrten mit den Paten statt. Da es immer schwieriger wird, Sponsoren für diese Aktivitäten zu finden, würde das Preisgeld eine wichtige Funktion erfüllen.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere
C 29a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Essener Sportbund

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Seniorenbeirat
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 32a Wenn ja, welche?: 
Regelmäßige Patentreffen
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja, welche?: 
Abordnung des Gesundheitsamtes Tartu aus Estland hat sich vor Ort im Mai 2015 über das Projekt informiert.; andere Kommunen

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen