Stadt Bielefeld

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Stadt Bielefeld
Typ
kreisfrei
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Einreichende Dienststelle
Büro für integrierte Sozialplanung und Prävention
Name des Ansprechpartners
Bernadette Bueren
Funktion des Ansprechpartners
Altenhilfeplanerin
Straße/Postfach
Niederwall 23
Postleitzahl
33602
Ort
Bielefeld
Telefon des Ansprechpartners
+49 521 51-3408
Telefax des Ansprechpartners
+49 521 51-5231
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

"Immer wieder freitags….. kommt die Erinnerung" - Offenes Tanzcafé für Menschen mit und ohne Demenz

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Die Freude an Musik und Tanz bleibt auch bei altersbedingten Beschwerden und demenziellen Erkrankungen erhalten.

Das Tanzcafé "immer wieder freitags…." im Bielefelder Westen eröffnet Menschen mit und ohne Demenz die Möglichkeit ohne Leistungsstress an alte Erfahrungen aus Tanzschulzeiten anzuknüpfen. Moderiert durch einen Tanzlehrer und ergänzt durch das Angebot von Kaffee und Kuchen findet einmal im Monat ein Tanznachmittag statt. Das Tanzcafé ist im Oktober 2014 gestartet. Anders als bisherige Projekte, die ausschließlich auf die Gruppe der Menschen mit Demenz zielen, gelingt es, für das Angebot auch andere Tanzbegeisterte im Quartier zu gewinnen.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangssituation

Fast 6.000 Menschen sind in Bielefeld an einer Demenz erkrankt. Diese Zahl wird weiter zunehmen. Jährlich erkranken in Bielefeld schätzungsweise mehr als 1.200 Menschen neu. Bis zum Jahr 2050 – so die Prognosen der Alzheimer Gesellschaft – wird sich die Zahl verdoppeln, dann wird jeder vierte von hundert Menschen an einer Demenz erkrankt sein.

Diese Entwicklung fordert neben dem Aufbau angemessener Unterstützungsleistungen für die Betroffenen eine gesellschaftliche Veränderung, die zu einem sozialen Bewusstseinswandel führt und eine erhöhte Verantwortungsübernahme der Gesellschaft für die Menschen und ihre Familien beinhaltet.

Zielsetzung des Tanzprojekts für Menschen mit und ohne Demenz

Mit dem Tanzprojekt "immer wieder freitags.." erhalten Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen die Möglichkeit, am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen, sie können an alte Leidenschaften anknüpfen und sich über die Erinnerung einen Teil ihres gelebten Lebens zurückholen. Menschen mit Demenz sind über die Gefühlsebene ansprechbar, auch wenn Gedächtnis und Sprachvermögen im Alltag nachlassen. Tanzmusik spricht Gefühle an und erleichtert es Menschen mit Demenz sich beim Tanzen an längst vergessene Lieder und Rhythmen zu erinnern, sie tanzen, lachen und singen. Musik und Tanz geben Anregung, die nachweisbar zu einer geistigen und körperlichen Vitalisierung führt. Für die Angehörigen ist das Tanzcafé ein Angebot, aus dem oft isolierten und belasteten Alltag auszusteigen, mal "rauszukommen", gemeinsam zwei schöne Stunden zu erleben und Akzeptanz und Unterstützung zu erfahren.

Das Tanzcafé wurde bewusst als ein Angebot für Menschen mit und ohne Demenz konzipiert. Dahinter stand das Ziel, die Möglichkeit einer gemeinsamen Bewegungsaktivität von Menschen mit und ohne Demenz zu schaffen und so eine Begegnung zu initiieren. Menschen ohne Demenz erhalten die Möglichkeit, sich mit dem Thema und evtl. bestehenden Ängsten auseinandersetzen, sich in einem selbstverständlichen Umgang mit Menschen mit Demenz zu üben und die damit verbundenen Veränderungen zu akzeptieren.

Anknüpfen konnte dabei das Projekt an dem Wunsch von Seniorinnen und Senioren ohne Demenz nach einem Tanzangebot, das frei vom Leistungsgedanken einer Tanzschule ist und auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen und zunehmenden Orientierungsschwierigkeiten die Möglichkeit des Tanzens gibt. Zudem erfüllt das Tanzangebot den Bedarf nach Barrierefreiheit und ermöglicht so Menschen mit körperlichen Einschränkungen den Besuch. Dies ist besonders bedeutsam, weil in Bielefeld keine Tanzschule die Anforderung der Barrierefreiheit  erfüllt, vielmehr ist in den meisten Tanzschulen nicht nur der Tanzsaal, sondern auch die Toilette nur über eine (möglichst großzügig geschwungene) Treppe erreichbar.

Konzeption des Tanzcafés

Das Tanzcafé "immer wieder freitags" wurde von einem breiten Kreis von insgesamt acht sozialen und Trägern pflegerischer und anderer Dienstleister im Bielefelder Westen ins Leben gerufen.

Die Ursprungsidee bestand darin, ein Tanzangebot in einer der bestehenden Tanzschulen vor Ort zu konzipieren und damit  Menschen mit aber auch ohne Demenz einen Anknüpfungspunkt an vergangene Tanzschulzeiten zu ermöglichen durch ein Wiedererkennen der in der Regel prunkvollen äußeren Gegebenheiten der klassischen Tanzschulen. Aufgrund fehlender Barrierefreiheit der Tanzschulen vor Ort, konnte dieses Anliegen nicht umgesetzt werden. Das Angebot wurde daher in das im Bielefelder Westen gelegene Begegnungszentrum Bültmannshof der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gelegt.

Die Konzeption des Angebots geht davon aus, dass das Tanzangebot von einem erfahrenen Tanzlehrer angeleitet und unterstützt wird. Daher wurde der Leiter einer anerkannten Bielefelder Tanzschule gewonnen, einmal im Monat ein Tanzcafé umzusetzen.

Da im Bielefelder Westen zwei über den Bund finanzierte lokale Allianzen für Menschen mit Demenz ansässig waren und über diese Lokalen Allianzen quartiersbezogene Projekte zum Thema Demenz entwickelt worden sind, gab es den Wunsch, über das Tanzangebot ein gemeinsames Projekt zu initiieren und die bestehenden quartiersbezogenen Kontakte und Initiative in das Projekt zu integrieren.

Der Bielefelder Westen

Der Westen Bielefelds umfasst Quartiere und Stadtbezirke unterschiedlichster Prägung. Das Begegnungszentrum liegt im bevölkerungsstarken Stadtbezirk Schildesche in einer Siedlung, die geprägt ist durch mehrstöckige Blockbebauung aus den 70er Jahren der zwei zentralen Bielefelder Wohnungsbaugesellschaften. Ein Einzugsgebiet ist auch die westliche Innenstadt mit den statistischen Bezirken Gellershagen und Brodhagen mit einer Mischung von Blockbebauung mit großzügigen Grünflächen aus der Nachkriegszeit und Eigenheimen aus den 70er Jahren. Südlich grenzt das Begegnungszentrum an die Universität und den eher ländlich geprägten Stadtbezirk Dornberg.

Der so skizzierte Westen Bielefelds umfasst ca. 78.000 Einwohner, davon sind 15.390 Menschen oder 20% älter als 65 Jahre. Der Anteil der älteren Bevölkerung wird in den nächsten Jahren deutlich steigen.

Umsetzung des Projektes

Auf Initiative der Stadt Bielefeld wurde die Umsetzung des gemeinsamen Tanzangebotes mit allen relevanten sozialen Anbietern im westlichen Teil Bielefelds geplant. Folgende Organisationen und Träger unterstützen das Projekt:

  • Stadt Bielefeld, Altenhilfeplanung
  • Sportbund Bielefeld
  • Förderkreis Soziale Stadtteilarbeit der Dietrich-Bonhoeffergemeinde
  • Mobile Seniorenarbeit Dornberg Diakonie für Bielefeld, Demenz-Allianz Dornberg
  • Alt und Jung Süd-West, Albert-Schweitzer-Strasse
  • Bethel regional Bültmannshof
  • AWO Kreisverband, Mehrgenerationenhaus
  • Mofa, ambulante Pflege

Mit dem Begegnungszentrum Bültmannshof des Stiftungsbereich Behindertenhilfe der von Bodelschwinghschen Stiftungen stand dem Ansinnen schließlich ein Raum zur Verfügung, der zentral über öffentliche Verkehrsmittel erreichbar ist und als ehemaliges Gemeindehaus einen großen Bekanntheitsgrad hat.

Eine Finanzierung der Startphase wurde über das Programm "Sport für Menschen mit Demenz" des Landessportbundes, die Lokale Allianz in Dornberg und den Eintritt von 3 € erreicht.

Am letzten Freitag im Oktober 2014 startete das erste Angebot und wurde von ca. dreizig Tanzfreudigen besucht. Überwiegend waren die Besucher Menschen ohne Demenz, die zum großen Teil früher sehr häufig getanzt hatten, jetzt aber meist schon einen längeren Zeitraum nicht mehr aktiv waren. Das Tanzangebot war für sie attraktiv, weil körperliche Einschränkungen zu einer Unterbrechung der Tanzgewohnheit geführt hatten oder der Tanzpartner verstorben war. Bei einigen dieser Gäste war deutlich, dass sie zeitweilig auch kleinere Orientierungsschwierigkeiten haben. Ca. zwanzig Prozent der Besucher und Besucherinnen waren Menschen mit Demenz, die in Begleitung eines Pflegedienstes oder von Ehrenamtlichen das Tanzcafé besuchten.

Die Musik wurde auf die Gewohnheiten und den Geschmack der Altersgruppe angepasst. Die Aufgabe des Tanzlehrers ist es, den Nachmittag zu moderieren, auf die Tanzart hinzuweisen und - sofern gewünscht - mit einzelnen der Gäste zu tanzen und Hilfestellungen zu geben.

An der Besetzung des Tanzcafés hat sich seitdem nichts Wesentliches geändert, die Teilnahmeanzahl wechselt und erreicht maximal 40 Personen, je nach Qualität der Vorankündigung in der Zeitung. Die Zahl der Menschen mit Demenz steigt sehr langsam. Erst beim letzten Tanzcafé vor der Sommerpause gelang es dem Begleitdienst des nahegelegenen Pflegeheims mit einer Gruppe von Bewohnerinnen zu kommen, für das nächste Tanzcafé im September hat sich schon jetzt eine Gruppe von Besucherinnen einer Betreuungsgruppe angesagt. Die Erfahrung zeigt, dass die Etablierung eines solchen Angebotes lange braucht. So wurden bislang Menschen mit Demenz, die zuhause wohnen und das Tanzcafé mit ihrem Partner oder mit ihren Kindern besuchen könnten, noch nicht erreicht.

Gerade die Wirkung des Angebots auf die Gruppe der Menschen mit Demenz macht die Bedeutung und den Wert des Angebotes deutlich. Auch Menschen, die zunächst scheinbar starr und unbeteiligt wirken und auch auf Ansprache nicht reagieren, leben bei der Musik und auf der Tanzfläche sichtbar auf und bekommen ein Strahlen ins Gesicht. Dieses Strahlen, so die Begleiterinnen, hält in der Wohngruppe auch noch am nächsten Tag an.

Einbezug in die gesamtstädtische Sportentwicklungsplanung

Auch für die kommunale Sportentwicklungsplanung ist die Zunahme des Anteils älterer Personen von besonderer Bedeutung. In den letzten Jahren hat das Sportengagement der älteren Bevölkerung kontinuierlich zugenommen. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Die Zunahme des Anteils älterer Personen wird somit eine verstärkte Nachfrage in den Themenfeldern Gesundheit, Rehabilitation und Fitness auslösen. Diese Nachfrage wird perspektivisch zu einer erheblichen Veränderung des Angebotes von Sportvereinen führen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vom Schul- und Sportausschuss der Stadt Bielefeld eingesetzte Arbeitsgruppe Sportentwicklungsplanung mit der Frage, welche Bewegungsangebote in einer Kommune für ältere Menschen mit und ohne Behinderung in Zukunft eine Rolle spielen werden und wie diese zu organisieren sein werden. Ein Konzept zur Entwicklung eines gesamtstrategischen und interdisziplinären Ansatzes ist in Planung. Es ist davon auszugehen, dass das Tanzangebot für Menschen mit und ohne Demenz in dieses Konzept integriert wird.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Altenhilfeplanung/-koordination
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen