Stadt Bamberg

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Stadt Bamberg
Typ
kreisfrei
Bundesland
Bayern
Einreichende Dienststelle
Senioren- und Generationenmanagement der Stadt Bamberg
Name des Ansprechpartners
Stefanie Hahn
Funktion des Ansprechpartners
Seniorenbeauftragte
Straße/Postfach
Geyerswörthstraße 3
Postleitzahl
96047
Ort
Bamberg
Telefon des Ansprechpartners
+49 951 87-1527
Telefax des Ansprechpartners
+49 951 87-1513
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Gesund - Fit - Mobil - in jedem Alter

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Mobilität bis ins hohe Alter ist der Wunsch und das Ziel einer älter werdenden Bevölkerung. Mobilität ist ein wichtiges Stück Lebensqualität, bedeutet es doch gleichzeitig die Basis eines selbstbestimmten Lebens. Gleichzeitig beinhaltet die Komplexität und die Geschwindigkeit eines modernen städtischen Zusammenlebens Gefahrenpotentiale, die es unter Berücksichtigung altersbedingter Einschränkungen zu minimieren gilt. So weist z.B. die Verkehrsunfallstatistik unserer Stadt analog zur demografischen Entwicklung einen steigenden Anteil älterer Verkehrsteilnehmer in allen Verkehrsarten  - als Verursacher wie als Geschädigte - aus. Dieser Themen nehmen wir uns an und bringen diese (Gesundheit, Sicherheit und Mobilität) während einer Tagesveranstaltung in verschiedenen Vorträgen und an den Informationsständen zahlreicher Partner den interessierten besucherinnen udn Besuchern nahe .

Unter dem Motto "Gesund-Fit-Mobil-in jedem Alter" wollen wir auf die besonderen Risiken hinweisen, gleichzeitig aber auch Präventionsmöglichkeiten aufzeigen. Dabei geht es um Informationen zur aktuellen Rechtslage, um Verhaltenstipps wie auch um medizinische Prävention bzw. Kompensation körperlicher Beeinträchtigungen.

Flankiert wird die Tagesveranstaltung von einem Fahrsicherheitstraining für Seniorinnen und Senioren, das in zwei Folgeveranstaltungen fortgeführt wird. Beide Veranstaltungen werden durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Bamberg.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Jüngere Menschen, insbesondere Fahranfänger
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere
C 29a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Jugendverkehrschule der Polizei Bamberg

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Behindertenbeauftragte
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
ADAC, ADFC, VCD, Wohlfahrtsverbände, Fahrradhändler, Autohändler, Behindertenbeauftragte, Fahrlehrer, Optiker, Akustiker, Führerscheinstelle, TÜV, Verkehrsbetriebe, DB, VGN,
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 10 Titel des Einzelprojekts Nr. 1: 
Gesund - fit - mobil - in jedem Alter
D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 15 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

Mobilität bis ins hohe Alter ist der Wunsch und das Ziel einer älter werdenden Bevölkerung. Mobilität ist ein wichtiges Stück Lebensqualität, bedeutet es doch gleichzeitig die Basis eines selbstbestimmten Lebens. Gleichzeitig beinhaltet die Komplexität und die Geschwindigkeit eines modernen städtischen Zusammenlebens Gefahrenpotentiale, die es unter Berücksichtigung altersbedingter Einschränkungen zu minimieren gilt. So weist z.B. die Verkehrsunfallstatistik unserer Stadt analog zur demografischen Entwicklung einen steigenden Anteil älterer Verkehrsteilnehmer in allen Verkehrsarten  - als Verursacher wie als Geschädigte - aus. Dieser Themen nehmen wir uns an und bringen diese (Gesundheit, Sicherheit und Mobilität) während einer Tagesveranstaltung in verschiedenen Vorträgen und an den Informationsständen zahlreicher Partner den interessierten Besucherinnen und Besuchern nahe.

Unter dem Motto "Gesund-Fit-Mobil-in jedem Alter" wollen wir auf die besonderen Risiken hinweisen, gleichzeitig aber auch Präventionsmöglichkeiten aufzeigen. Dabei geht es um Informationen zur aktuellen Rechtslage, um Verhaltenstipps wie auch um medizinische Prävention bzw. Kompensation körperlicher Beeinträchtigungen. Vier Themengebiete wurden in Vorträgen bei der ersten Veranstaltung 2014 angeboten, 2016 folgt eine weitere Veranstaltung mit möglicherweise etwas anderen Schwerpunkten.

  • Auswirkungen von Medikamenten auf die Teilnahme am Straßenverkehr
  • Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung
  • Sicher und Mobil – ein Leben lang. Als Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger
  • Gefahren im Straßenverkehr

Einzelprojekts Nr. 2

D 20 Titel des Einzelprojekts Nr. 2: 

Mit dem Fahrrad sicher unterwegs - Fahrsicherheitskurs für Seniorinnen und Senioren

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 25 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

Handzeichen geben, richtig Linksabbiegen, Neuerungen bei den Verkehrsregeln, Sicherheitstipps, Fahren mit Helm, Diebstahlschutz, Fahrradcheck – die Themen des dreistündigen Kurses auf dem Gelände der Jugendverkehrsschule waren vielfältig. Die beiden Verkehrserzieher Klaus Fuß und Franz Werner hatten alle Hände voll zu tun beim ersten Fahrsicherheitstraining von Polizei und Senioren- und Generationenmanagement der Stadt Bamberg. Aufgrund der immensen Nachfrage boten die Partner daher einen weiteren Fahrsicherheitskurs an und zwar am 02. September ab 14:00 Uhr. Natürlich kostenfrei!

Auch im Jahr 2016 sind mindestens zwei Fahrischerheitskurse geplant.

Der Fahrradsicherheitskurs findet in der Jugendverkehrsschule, Pestalozzistraße 12, Bamberg statt und vermittelt in etwa 2 – 3 Stunden die wichtigsten Informationen zu Unfallgefahren und deren Vermeidung und zum Verhalten im Straßenverkehr. Ältere Fahrradfahrer haben die Möglichkeit praktisch ihr Verkehrsverhalten und ihre Fähigkeiten einschätzen zu lernen, zu verbessern, Fahrkenntnisse zu erweitern, Technik kennenzulernen und Aktuelles über die Rechte und Pflichten als Straßenverkehrsteilnehmer/in zu erfahren. Gefahren wird mit dem eigenen Rad. Zudem können die Teilnehmenden das eigene Fahrrad auf Verkehrstauglichkeit testen lassen. Ein Fahrradhändler stellt seniorengerechte Fahrräder zum Ausprobieren zur Verfügung, ein Verkauf findet jedoch nicht statt!

Für eine entspannte Atmosphäre erwartet sorgt die Möglichkeit zum Austausch bei Kaffee und Kuchen.

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen

Fotos