Markt Ortenburg

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Markt Ortenburg
Typ
kreisangehörig
Bundesland
Bayern
Einreichende Dienststelle
Markt Ortenburg
Name des Ansprechpartners
Nicole Bledl
Funktion des Ansprechpartners
Gesunde Gemeinde
Straße/Postfach
Am Stausee 1
Postleitzahl
94496
Ort
Ortenburg
Telefon des Ansprechpartners
+49 8542 164-0
Telefax des Ansprechpartners
+49 8542 164-50
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Generationenpark

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Neubau eines Generationenparks für Jung und Alt

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

1. Konzept zum Generationenpark Wolfachaue (Projektbeschreibung)

erstellt von Dipl.-Ing. Barbara Franz, Landschaftsarchitektin

Ausgangslage

Der Markt Ortenburg wird von der Wolfach durchzogen, deren Lauf innerorts bereits vor einigen Jahren renaturiert wurde. Die Woilach wird von einer ortsbildprägenden Bachaue begleitet. Diese Bachaue stellt sich heute als gliedernde Grünfläche innerhalb des Ortes dar, zum Teil als gepflegte Wiesenfläche mit intensiver Nutzung, zurn Teil als naturnahe Wiese mit ausgedehnten Flächen wilden Gehölzaufwuchses.

Größtenteils sind die Wiesen in Privatbesitz. Das Flurstück Nr. 112/4 nördlich der Griesbacherstraße jedoch befindet sich in Gemeindebesitz, das Flurstück 207 gehört dem Freistaat Bayern, Wasserwirtschaftsamt Deggendorf.

Inhaltliche Konzeption und Zielsetzung

Diese Teilfläche der Wolfachaue soll mit vorliegendem Projekt als Parkanlage gestaltet werden, mit einem Nutzungskonzept, in dem besonderes Augenmerk auf die ältere Generation gelegt wird. Dieser Ansatz begründet sich aus dem Seniorenheim, das in Ortenburg in unmittelbarer Nähe nordöstlich des Parkes angesiedelt ist. Aus diesem Anliegen heraus, ältere Menschen in besonderem Maße in die Nutzung des Parkes einzubeziehen, entstand das Konzept des Generationenparkes, in dem ein Angebot für alle Generationen vom Kleinkind bis zum Senior gegeben ist. Im Vordergrund steht dabei das "Miteinander" aller Generationen zu fördern, ohne auf ein gezieltes Angebot für die einzelnen Altergruppen, insbesondere für Senioren zu verzichten.

Räumliche Konzeption

Den räumlichen Rahmen bietet eine naturnahe "Auenlandschaft", die in ihrem Charakter erhalten und gestärkt werden soll. Das besondere AlieinstelJungsmerkmal des Parkes ist der Aufenthalt und das Spielen in einer naturnahen Umgebung, geprägt auch von der Wolfach und vom Walfachkanal, die die Parkanlage im Westen und Osten begrenzen. Die Wasserläufe werden in die räumliche Konzeption einbezogen, das Wasser wird für die Parkbesucher erlebbar gemacht. Behutsames Auslichten des momentan dichten Ufergehölzbestandes und die Entwicklung naturnaher Krautschichten durch eine Kombination von Initialpflanzung und natürlicher Sukzession unterstützen diesen Ansatz. So werden die Wasserflächen visuell in die Konzeption einbezogen, ohne die Gewässer direkt zugänglich zu machen oder in die Wasserandbereiche einzugreifen.

Die bestehenden Gehölzflächen werden behutsam ausgelichtet, um räumlich abwechslungsreiche Situationen und Wegestationen zu schaffen. An anderer Stelle entstehen zusätzliche Baumpflanzungen, insbesondere das Baumcarree, das das Entree von Süden in den Park bildet und die anschließende Obstwiese. Auch die naturnahen Wiesen im Herzstück des Parkes bleiben erhalten und werden entsprechend weiterentwickelt. Gemäß dem Programm "Blühender Landkreis" wird hierbei eine enge Zusammenarbeit mit der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises angestrebt.

In der räumlichen Konzeption wurde auch den Ergebnissen der speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung Rechnung getragen. Ökologisch sensible Bereiche sowie EinzeIbäume, die potentielle Habitate für Höhlenbrüter oder Fledermäuse darstellen, wurden von jeglicher Störung freigehalten. Außerdem ist ein Wildbienenhotel geplant und sollen Fledermauskästen zusätzlichen Lebensraum bieten.

Erschließung und Wegenetz

Die Parkanlage hat vier Zugänge. Von Westen kommend führt ein bestehender Steg nördlich des Parkes über die Wolfach. Über diesen Fußgängersteg sind die westlichen Siedlungsteile des Marktes angebunden. Im Zuge des Projektes wird der Steg erneuert, da er momentan weder den Sicherheitsanforderungen noch gestalterischen Anforderungen genügt.

Über den nördlichen Steg, der den Wolfachkanal quert, ist das Seniorenheim direkt an den Park angebunden. Die südliche Brücke über den Wolfachkanal bindet die in den letzten Jahren neu entstandenen Siedlungsgebiete im Osten an. Der südliche Zugang erfolgt von der Griesbacherstraße, die sowohl die Wolfach als auch den Wolfachkanal überquert und eine überörtliche Verbindung innerhalb des Marktes darstellt.

Ausgehend von diesen Zugangspunkten wird innerhalb des Parkes ein Wege netz aufgebaut, das ein zügiges Durchqueren ermöglicht und ebenso zum Sparzierengehen, Verweilen und Erkunden des Parkes einlädt. Dabei führt der Weg entlang des Wolfachkanals im nördlichen Bereich über Privatgrundstücke. Die Wegeflächen sollen in diesen Bereichen entweder vom Markt erworben werden oder über Grunddienstbarkeiten gesichert werden. Alle Wege und Plätze werden in einfacher Form als wassgerbundene Wege ohne Einfassung erstellt und fügen sich auf diese Weise in das naturnahe Planungskonzept ein.

Ausstattung

Innerhalb des Parkes entsteht eine Abfolge verschiedenartiger Räume mit unterschiedlichen Spielangeboten. Den Auftakt bildet der Baumplatz im Süden, der als wassgerbundener Platz das Boulespiel ermöglicht, mit Sitzgelegenheiten ausgestattet wird und somit den Aufenthalt und das gemeinsame Spiel aller Altersgruppen zulässt. Im Anschluss finden sich auf einer großzügigen Spielwiese Tischtennisplatten, die ebenfalls alle Generationen zum Spiel einladen.

Unter den Obstbäumen inmitten der geplanten Streuobstwiese entsteht ein "Bauernhof" für Kleinkinder mit Blockhütten und Holztieren, wie Schweine, Schafe und Schwingpferde sowie einem Sandplatz der mit einer Entenfamilie aus Holz als "Ententeich" angelegt wird. In diesem Erfahrungsraum wird Kreativität und Phantasie im Rollenspiel der Kleinen gefördert. Für die Omas und Opas werden hier entlang des Weges Bänke aufgestellt, damit sie ihre Enkelkinder beim Spielen beobachten können.

In der Folge wird in den Gehölzbestand eine Lichtung gebaut, die den Trainingsplatz für Senioren aufnimmt. In diesem geschützten, kaum einsehbaren Raum können ältere Menschen an einfachen Geräten ein gezieltes Rücken -, Arm-, Bein-, Hüft- und Bauchtraining durchführen. Die Geräte sind so konzipiert, dass die Übungen entweder alleine oder aber auch zu zweit ausgeführt werden können, sodass auch hier immer ein miteinander von zwei älteren Menschen oder Enkel mit Großeltern möglich ist. Erreicht wird der Trainingsplatz über einen Sinnesweg mit unterschiedlichen Belagsmaterialien wo auch der Gleichgewichtssinn trainiert werden kann.

Schließlich gelangt der Besucher in das Herzstück des Parkes, die große naturnahe Wiese, die in ihren Randbereichen wieder Spielmöglichkeiten aufnimmt. Im Westen entsteht ein Platz mit Spielgeräten wie Murmeltisch und Kugelspiel, die Geschicklichkeit, Koordinationsvermögen und Balance der älteren Menschen fördert und Kindern gleichermaßen Spaß bereiten.

Den nördlichen Abschluss der Wiese bildet ein Naturspielplatz für Kinder und Jugendliche, ein Klettergarten aus Baumstämmen und Seilnetzen, der sich ebenfalls harmonisch in den naturnahen Park einfügt. Hier wird Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gegeben, ihren Bewegungsdrang auszuleben, ihre körperlichen Fähigkeiten und ihre Grenzen zu erkennen und im Miteinander soziale Kompetenz zu entwickeln. Auch rüstige ältere Menschen können hier ihre Beweglichkeit trainieren. Eine besonders wichtige Station im Park, insbesondere für ältere Menschen ist der Treffpunkt an der Wolfach. Hier entsteht ein zentraler Platz direkt am Wasser mit Pergola, Bänken und Tischen, eingebettet in die Uferbepflanzung mit Blick auf die Wolfach, zum Verweilen und Gedankenaustausch, zum Ausspannen und Pausemachen und zum Genießen der umgebenden Natur. Insgesamt bietet der Park für alle Altersgruppen Möglichkeiten miteinander zu spielen und sich sowohl aktiv zu betätigen als auch kontemplativ zu verwei len, sodass jeder nach seinen Bedürfnissen Erholung und Entspannung erfahren kann.

2. Konzept zur Belebung im Rahmen Gesunde Gemeinde

Ausgangssituation

Die Gemeinde Ortenburg ist seit dem Marktratsbeschluss vom xy Gesunde Kommune. Das Konzept, das im Landkreis Passau als Modellprojekt von 2013- 2015 durchgeführt wurde, hatte im Landkreis Passau so positive Resonanz erzielt, dass der Landkreis beschlossen hat, das Konzept auch im Rahmen des Projekts "GesundheitsregionenPlus" als wichtigen Bestandteil weiterhin zu verorten. Dabei werden die vier Modellgemeinden ebenso weiterhin betreut, als auch neue Kommunen unterstützt, begleitet und beraten. Für die Umsetzung vor Ort wurde eine Ansprechpartnerin der kommunalen Verwaltung bestellt, die als Schnittstelle zur Geschäftsstelle der GesundheitsregionPlus Passauer Land fungiert und den partizipativen Ansatz des Konzepts unterstützt. Der Generationenpark wurde beim ersten Runden Tisch der Gesunden Gemeinde Ortenburg als wichtige Ressource zur Gesundheitsförderung identifiziert. Ziel des Arbeitskreises ist es, den Park zu beleben, um sowohl die Verhältnispräventiven Ansätze zu berücksichtigen, als auch die Verhaltensebene anzusprechen.

Konkrete Auslöser

Überall in der Region werden Motorik- und Bewegungsparks, sowie Generationenparks gebaut. Um zu erreichen, dass die Bürgerinnen und Bürger den Park nutzen und somit in ihr kommunales Leben integrieren, waren sich Marktrat und Arbeitskreis einig, den Park mit Angeboten zu beleben, um eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten und ggf. vorhandene Hemmungen abzubauen.

Konzeption, Ziele, Zielgruppen

Der Generationenpark, der sowohl mit Spielgeräten, als auch mit Motorik- Geräten ausgestattet ist, soll ein Treffpunkt für alle Generationen werden. Dafür werden Angebote geplant und durchgeführt, die regelmäßig auf dem Gelände stattfinden. Dabei handelt es sich um Angebote für spezifische Zielgruppen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren). Bei der offiziellen Einweihung wird ein buntes Rahmenprogramm durchgeführt und das geplante Veranstaltungsprogramm beworben.

Vorgehen und Umsetzung

Am Tag der offenen Tür gibt es verschiedene Angebote (siehe Anlage "Veranstaltungen und Kursprogramme") und Infostände der beteiligten Kooperationspartner des Arbeitskreises im Rahmen der "Gesunden Kommune". Der Veranstaltungskalender bietet bis Dezember verschiedene Angebote. Am Tag der offenen Tür können Bürgerinnen und Bürger Ideen einreichen, die zur Verbesserung des Parks, sowie zur Ideenfindung für neue Angebote genutzt werden sollen.

Ergebnisse und Erreichtes

Der Generationenpark ist bereits gebaut, der Tag der offenen Tür vorbereitet und das Programm geplant.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Therapeuten; alle Kursgestalter Gesunde Gemeinde Ortenburg
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 36a Wenn ja, welche?: 
Kursangebote "Gesunde Gemeinde Ortenburg"
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 10 Titel des Einzelprojekts Nr. 1: 
Generationenpark (für alle Altersklassen)
D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 15 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

Der Generationenpark ist fertiggestellt.

Tag der offenen Tür (siehe "Veranstaltungen und Kursprogramme").

Angebote bis Dezember (siehe Anlage "Veranstaltungen und Kursprogramme").

Einzelprojekts Nr. 2

D 20 Titel des Einzelprojekts Nr. 2: 

"Tag der offenen Tür und Angebote" Generationenpark

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Kursgebühren
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 25 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

Vorstellung "Gesunde Gemeinde Ortenburg/Gesundheitsregion plus" bei der Einweihung des Generationenparks mit Vorstellung der einzelnen Therapeuten, die Kurse im Generationenpark abhalten werden. Erstellung eines Flyers mit Kursangeboten. Fertigstellung des Flyers "Gesunde Gemeinde" Anfang September 2015. Der Markt Orten burg hat sich im Februar 2015 für die Gesunde Gemeinde/Gesundheitsregion plus entschieden. Interessierte Bürger und Therapeuten konnten sich bei der Verwaltung melden und es entstand dazu ein Runder Tisch, der dazu beitrug, aktiv ein Programm für Bürger und Bürgerinnen zu entwickeln.

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen