Landkreis Schwalm-Eder Kreis

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Landkreis Schwalm-Eder Kreis
Typ
Landkreis
Bundesland
Hessen
Einreichende Dienststelle
Kreisverwaltung Homberg
Name des Ansprechpartners
Sonja Weidel
Funktion des Ansprechpartners
Kooperationspartner
Straße/Postfach
Parkstr. 6
Postleitzahl
34576
Ort
Homberg/Efze
Telefon des Ansprechpartners
+49 5681 775-249
Telefax des Ansprechpartners
+49 5681 775-248
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

"Bewegung gegen das Vergessen" – Ein Präventions- und Therapieprogramm im Schwalm-Eder Kreis zur körperlichen Aktivierung von Personen im höheren Erwachsenenalter

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Das Projekt "Bewegung gegen das Vergessen" zielt auf die Implementierung einer multimodalen Bewegungsintervention zur Therapie und Prävention von Demenz durch körperlich/kognitive Aktivierung von gefährdeten Personen im höheren Erwachsenenalter und Betroffenen mit leichter bis mittlerer Demenz. Ziele der Intervention sind, einem der Hauptrisikofaktoren für demenzielle Erkrankungen - körperliche Inaktivität - nachhaltig entgegenzuwirken und einen körperlich aktiven Lebensstil zu fördern.

Hierbei sollen die kognitiven und körperlichen Ressourcen der Teilnehmenden gestärkt und somit der Demenz vorgebeugt und Aufschub geboten werden. Durch das Projekt werden sonst getrennte Handlungsfelder in idealer Weise zusammengeführt. Neben der Stärkung der Selbsthilfe und Selbständigkeit sowie der Förderung der sozialen Einbindung, kommt es über die Gesundheitsförderung zu einer verbesserten Lebensqualität.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangssituation

Der Schwalm-Eder Kreis ist einer der größten Flächenkreise in Hessen. Er umfasst 153.849 ha und besteht aus 27 Städten und Gemeinden. Es gibt eine große Anzahl von Angeboten für Ältere, organisiert durch die Kommunen selbst, die Kirchen, Verbände, Vereine u. a. Dennoch gab es bis zum Projekt "Bewegung gegen das Vergessen" keine spezifischen Bewegungsangebote zur Prävention von Demenzerkrankungen und für Menschen mit Demenz.

Dementielle Erkrankungen sind ein globales Gesundheitsproblem und nehmen infolge der demographischen Entwicklung in ihrer Bedeutung zu. Im Schwalm-Eder-Kreis leben derzeit ca. 180.000 Menschen. 40.000 EinwohnerInnen sind über 60 Jahre alt.  Etwa 16.000 hiervon sind an einer Demenz erkrankt. Diese Zahl wird sich prognostisch in den nächsten 20 Jahren verdoppeln. Bei Erreichen der durchschnittlichen Lebenserwartung erkrankt jede/r Dritte in Deutschland an einer Demenz, meist an Alzheimer.

Eine gezielte medikamentöse Prävention ist bisher noch nicht möglich. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass körperliche Bewegung bei älteren Menschen die Häufigkeit von geistigen Leistungseinschränkungen um bis zu 50% reduzieren kann. Obwohl multiple Studien körperliche Aktivität als Prävention und Therapie empfehlen, fehlt es trotzdem an einer flächendeckenden Umsetzung spezieller Bewegungsprogramme.

Die Alzheimer Gesellschaft Schwalm-Eder e.V. ist eine Selbsthilfeorganisation.

Zu den Mitgliedern gehören insbesondere Angehörige, Fachkräfte aus der Altenhilfe und dem Gesundheitswesen sowie ehrenamtlich Tätige. Als freiwilliger Zusammenschluss ist die Alzheimer Gesellschaft Schwalm-Eder vom Ehrenamt und der Freiwilligenarbeit geprägt.

Es werden ausschließlich die Interessen der Demenzerkrankten und ihrer Angehörigen vertreten. Ziel ist es, dass Obengenannte in unserer Gesellschaft akzeptiert und unterstützt werden. Die Organisation steht allen am Thema Interessierten und Betroffenen als Ansprechpartner zur Verfügung. Demenzerkrankte und ihre Angehörigen werden nicht allein gelassen. Die Alzheimer Gesellschaft Schwalm-Eder gibt persönliche Beratung und Unterstützung. Sie wirbt in der Öffentlichkeit um Verständnis, indem sie über das Krankheitsbild der Alzheimer-Krankheit und andere Demenzerkrankungen aufklärt und die Berichterstattung fördert. Die Alzheimer Gesellschaft Schwalm-Eder e.V. ist eingebunden in die Dachorganisation der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Sie arbeitet mit den regionalen Alzheimer Initiativen und mit allen Dienstleistern im Gesundheitswesen zusammen.

Anlass

Wie in Punkt 1 beschrieben besteht eine großer Zusammenhang zwischen Bewegung und dem Auftreten einer Demenz im Alter. Aus medizinischer Sicht ist bekannt, dass regelmäßige Bewegung und die damit verbundene körperliche Leistungsfähigkeit das Risiko an einer Demenz zu erkranken erheblich reduziert. Den Mitgliedern der Alzheimer Gesellschaft Schwalm-Eder e.V. fiel auf, dass geeignete Präventionsangebote im Schwalm-Eder-Kreis bisher nicht vorhanden sind und sie entwickelten das Projekt "Bewegung gegen das Vergessen" um ein präventives Angebot im Schwalm-Eder-Kreis zu etablieren. 

Konzeption, Ziele und Zielgruppen

Das Ziel von "Bewegung gegen das Vergessen" ist die Gründung von wohnortnahen Bewegungsgruppen, um die körperliche Aktivität zur Prävention und Therapie der Alzheimerdemenz flächendeckend im Schwalm-Eder-Kreis als Bewegungsprogramm umzusetzen.  Dazu werden MutiplikatorInnen in unterschiedlichen Modulen ausgebildet.

Das Angebot richtet sich an alle Interessierten, die der Demenz vorbeugen wollen, speziell aber an von Demenz bedrohte Menschen und Betroffene, sowie deren Angehörige. Das Angebot ist somit primär-, sekundär- und tertiär-präventiv.

Es wird als besonders wichtig angesehen, Betroffene und Angehörige vor evtl. Leistungsansprüchen nach dem SGB XI zu unterstützen und somit die Lücke bis zu einer evtl. Demenz-Diagnose bzw. Leistungsgewährung der Pflegekassen zu schließen. Es ergibt sich hieraus eine klare Abgrenzung zu bereits bestehenden Angeboten im Demenzbereich, die mit Bewegung einhergehen, wie z. B. die Gründung von "moment-Gruppen". Diese Gruppen sind bei den Pflegekassen als niedrigschwelliges Betreuungsangebot anerkannt und können somit bewilligte SGB XI-Leistungen zur Umsetzung in Anspruch nehmen. Freiwillig Engagierte und MultiplikatorInnen müssen hierfür eine sehr umfangreiche Qualifizierung absolvieren.

Da "Bewegung gegen das Vergessen" vor evtl. Leistungsansprüchen nach dem SGB XI einsetzt, stehen zur Umsetzung des Bewegungsangebotes keine Gelder der Pflegekassen zur Verfügung. Es ist deshalb der Einsatz vieler Ehrenamtlicher in Sportvereinen notwendig, die als Übungsleiter bzw. SportbegleiterInnen tätig sind. Enge Kooperationen/Vernetzungen mit lokalen Sportvereinen vor Ort sind unerlässlich. Das gleiche gilt für Vereine, Verbände und sonstige Anbieter, um auf evtl. bestehende Bewegungsangebote hinzuweisen bzw. neue Gruppen aufzubauen. Deshalb wurde ein Schulungsprogramm konzipiert, welches sich zunächst an bereits ausgebildete ÜbungsleiterInnen wendet. Somit kann im flächenmäßig großen Schwalm-Eder-Kreis eine lokale Deckung erreicht werden

Das Projekt "Bewegung gegen das Vergessen" fördert allerdings nicht nur die körperliche Aktivität, sondern auch die soziale Einbindung. Pflegebedürftige und deren Angehörige ziehen sich häufig und schnell aus dem öffentlichen Leben zurück. "Bewegung gegen das Vergessen" wirkt Stigmatisierung und Vereinsamung entgegen. Das Projekt ebnet den Weg, die soziale Teilhabe Pflegebedürftiger und Angehöriger wieder herzustellen. Soziale Einbindung, Lebensfreude und Geselligkeit  werden gefördert.  Die pflegenden Angehörigen sollen unterstützt werden, sich parallel zu den  "Bewegungsgruppen" auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Gründung von Gesprächsgruppen, Angehörigen-Treffs o. ä. wird durch Hauptamtliche und Ehrenamtliche der Alzheimer Gesellschaft Schwalm-Eder und ihrer Kooperationspartner angestrebt, gefördert und unterstützt.

Vorgehen und Umsetzung

Das Projekt wird in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Schwalm-Eder e.V. , dem Sportverein MT Melsungen und der Abteilung für Frührehabilitation und  Geriatrie des Asklepios Klinikums Melsungen initiiert und sportlich sowie medizinisch begleitet. Neben der Steigerung der physischen und kognitiven Leistungsfähigkeit sowie des körperlichen Aktivitätsverhaltens erfolgt die Schulung ehrenamtlicher Sportbegleiter zum Aufbau eines Multiplikatoren-Netzwerks. Der Sportverein MT Melsungen dient hierbei als Keimzelle und soll nach erfolgreicher Umsetzung weitere Vereine, Institutionen und Gesundheitssportanbieter mit ihren Kooperationspartnern schulen. In einem peer-to-peer Ansatz soll so niedrigschwellig das Know-how an Vereine, Institutionen und ehrenamtliche Sportbegleiter weitergegeben werden, damit ein Transfer in den gesamten Landkreis möglich ist. Projektbegleitend wurde ein Netzwerk initiiert, welches sich mit der Planung, Durchführung und Nachhaltigkeit des Projekts beschäftigt. Für die Umsetzung konnten zunächst die MT Melsungen, die Alzheimer Gesellschaft Schwalm-Eder sowie die Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie der Asklepios Klinik Melsungen gewonnen werden. Zukünftig wäre eine Ausdehnung auf sozial benachteiligte und körperlich inaktive Zielgruppen denkbar. Durch die Kooperation mit den Vereinen zur Regionalentwicklung Schwalm-Aue und mittleres Fuldatal wird die Nachhaltigkeitssicherung sowie Einbindung in kommunale Strukturen verfolgt.

Das Projekt "Bewegung gegen das Vergessen" hat folgende Inhalte:

  1. Schulung zur Qualifizierung ehrenamtlicher Sportbegleiter/innen im Feld Demenz und Demenzprävention
  2. Ein spezielles Bewegungsprogramm, welches sich in die Bereiche "Sport und Kräftigung" und "Alltagsbewegungen" aufteilt.
  3. Austausch und soziale Anbindung für Betroffene und Angehörige

Das begleitende Coaching zur Ausbildung ehrenamtlicher MitarbeiterInnen soll niedrigschwellig in adäquatem  Umfang erfolgen. Hierbei soll der Umgang mit dem Themenkomplex Demenz und körperliche Aktivität, sowie weiteren Risikofeldern geschult werden.

Der Sportverein MT Melsungen und andere interessierte Vereine werden im ersten Schritt bereits aktive ÜbungsleiterInnen durch den Landessportbund Hessen und die Alzheimer Gesellschaft in folgenden Modulen zu MultiplikatorInnen fortbilden:

  • Sensomotorik
  • Sturzprophylaxe
  • Gedächtnistraining in Bewegung
  • Rhythmik und Tanz im Sitzen und in der Bewegung
  • Einführung in die Psychomotorik
  • Basiswissen Demenz und
  • Biografiearbeit

Diese Fortbildungen erfolgen in Absprache mit allen Beteiligten zentral im Schwalm-Eder-Kreis, um unnötige Belastungen (Zeitaufwand, Fahrtkosten u. a.) von den Ehrenamtlichen fernzuhalten. Danach erfolgen die Schulungen der freiwillig Engagierten "SportbegleiterInnen" durch die MultiplikatorInnen, welche dann anschließend das Erlernte in ihrem Umfeld (Vereine, Betreuungsgruppen o. ä.) im Hinblick auf einen aktiven Lebensstil weitergeben.

Da es sich bei den MultiplikatorInnen und den SportbegleiterInnen um ehrenamtlich Tätige handelt, ist ein regelmäßig stattfindender Austausch aller am Bewegungsprogramm Beteiligten und eine Anbindung der Ehrenamtlichen  nötig. Geplant sind deshalb regelmäßig stattfindende Treffen der Ehrenamtlichen zum Austausch, aber auch um die von ihnen geleistete Arbeit wertzuschätzen. Eine enge Anbindung der Ehrenamtlichen zu allen mit dem Projekt Beteiligten ist vorgesehen. Die Kooperationspartner spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Die Alzheimer Gesellschaft Schwalm-Eder e.V. wird zeitgleich gemeinsam mit den Kooperationspartnern Gesprächsgruppen und Angehörigen-Treffs aufbauen, bzw. bereits bestehende Gruppen fördern.

Dies führt dann dazu, dass sich Betroffene und Angehörige vernetzen bzw. austauschen und die soziale Anbindung vorangetrieben wird.

Folgende Abbildung skizziert den zeitlichen Projektverlauf:

Blockdiagramm mit den einzelnen Projektbausteinen als Zeitstrahl

Ergebnisse und Erreichtes

Wie in Punkt 4 zu erkennen, befindet sich das Projekt aktuell noch in der ersten Schulungsphase. Die ersten Multiplikatorinnen werden gerade geschult. Das Feedback ist bisher sehr positiv. Darüber hinaus wird das Projekt nicht nur von der Alzheimer Gesellschaft Schwalm-Eder e.V. evaluiert, sondern auch von SoziologInnen der Universität Gießen. Diese Evaluation findet im Rahmen der Förderung durch "Getup Hessen – Gemeinsames Engagement im Umfeld von Pflege" statt.

Am 3.September findet die letzte Schulung für die Multiplikatoren statt. Weitere Schulungen sind aufgrund der großen Nachfrage schon für November in Planung. Die Ergebnisse der Evaluationen und die Präsentation der ersten Übungsgruppe soll im Rahmen einer Tagesveranstaltung im Jahr 2016 stattfinden.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Demenzerkrankte bis zur Phase II
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere
C 29a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Betreutes Wohnen

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Compass-Private Pflegeberatung und Förderung durch „getup Hessen - Gemeinsames Engagement im Umfeld von Pflege".
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 32a Wenn ja, welche?: 
Absichtserklärung
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 36a Wenn ja, welche?: 
Module des Landesportbundes
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen