Landkreis Märkisch-Oderland

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Landkreis Märkisch-Oderland
Typ
Landkreis
Bundesland
Brandenburg
Einreichende Dienststelle
Gesundheitsamt
Name des Ansprechpartners
Frau Hoffmann
Funktion des Ansprechpartners
Koordinatorin Gesundheitskonferenz
Straße/Postfach
Puschkinplatz 12
Postleitzahl
15306
Ort
Seelow
Telefon des Ansprechpartners
+49 3346 850-6704
Telefax des Ansprechpartners
+49 3346 850-6709
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Ambulante Sturzprävention

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Die ambulante Sturzprävention ist ein Trainingsangebot für bewegungseingeschränkte Seniorinnen und Senioren sowie körperbehinderte Personen mittleren Alters. Ziel ist die Verbesserung des Gleichgewichts und Beweglichkeit, um das Sturzrisiko zu senken. In angeleiteten Gruppen werden Übungen zur Verbesserung der Balance, koordinativen Fähigkeiten und der allgemeinen Beweglichkeit durchgeführt. Durch diese Übungen werden der Gang und alltägliche Bewegungsabläufe sicherer, sodass die Mobilität und die Selbständigkeit in der zweiten Lebenshälfte gefördert werden. Das Angebot ist für die Teilnehmenden kostenfrei, um Interessierten aus allen sozialen Schichten die Teilnahme zu ermöglichen. Ein ausgebildeter Trainer leitet die kleinen Gruppen an, führt die Übungen vor und hilft den Teilnehmenden. Wichtig ist der soziale  Aspekt: die Kurse werden zum sozialen Treffpunkt. Durch den Spaß in der Gruppe motivieren sich die Teilnehmenden gegenseitig, tauschen sich aus und fördern automatisch Ihr Wohlbefinden, indem sie ganz simpel "unter Leute kommen".

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangslage

Das Gesundheitsamt des Landkreises Märkisch-Oderland setzt sich im Rahmen der Kommunalen Gesundheitskonferenz für die Verbesserung der Lebensbedingungen, vor allem für die Gesundheitsversorgung und-förderung ein. Ein initiiertes Projekt ist die ambulante Sturzprävention, von dem die Bürger direkt profitieren.

Es sind seit dem Jahr 2014 umfangreiche Aktivitäten zur Installierung des Modellprojekts erfolgt. Mehrere Treffen der Arbeitsgruppe "Seniorengesundheit" im Rahmen der Kommunalen Gesundheitskonferenz MOL, eine Gesundheitsaktivtagung sowie eine Arbeitsberatung mit involvierten Bürgermeistern, Amtsdirektoren und Vertretern der Durchführungsorganisationen mündeten in die Umsetzung des Projekts, womit im März 2015 begonnen wurde.

Inhalt des Projektes

Etwa ein Drittel der Menschen über 65 Jahre stürzt mindestens einmal pro Jahr (Alterssyndrom), ca. 20 der Folgen dieser Stürze bedürfen medizinischer Betreuung. Als Folge von Stürzen sind vorrangig Knochenbrüche zu nennen. Mögliche Morbiditätsfolgen sind Operationen, Hüftkopfnekrosen, Thrombosen, Embolien, Infektionen, Einschränkung der Mobilität und eine eingeschränkte Kognition. Häufig benötigen die Patienten hinterher Pflege, 50 zeitlich begrenzt, 20-30 ständig und 19 sind auf ein Pflegeheim angewiesen. Die Todesrate solcher Fälle mit Schenkelhalsfrakturen liegt im ersten Jahr bei 12-24. Je effektiver das Sturzrisiko also gesenkt wird, desto besser kann der gesundheitlichen Einschränkung vorgebeugt werden. Eine bessere Beweglichkeit, Sicherheit beim Gehen und Treppensteigen, mehr Gleichgewicht, die aufmerksame Wahrnehmung der Umwelt und und und. Das alles wird durch die ambulante Sturzprävention gefördert und hilft, Stürze zu vermeiden. Ziele der Sturzprävention sind aber nicht nur die Unfallvermeidung infolge von Stürzen, Steigerung der Fähigkeiten von älteren Bürgern, Qualitätsverbesserung in der Betreuung, sondern auch die Reduzierung der Kranken(haus)behandlungskosten und nicht zuletzt die Lebensqualität der Teilnehmenden zu verbessern.

In kleinen Übungsgruppen leitet der Trainer die maximal 12 Teilnehmenden an und begleitet sie durch ein abwechslungsreiches Übungsprogramm. Dieser führt nicht nur die Übungen durch, sondern vermittelt auch theoretisches Wissen zur Vermeidung von Stürzen. Dazu gehören z.B. die bewusste Wahrnehmung seiner Umwelt und das Erkennen von Gefahren. Die Wahrnehmung des eigenen Gehens und sogar der eigenen emotionalen Stimmung sind wichtige Bestandteile. Den Teilnehmenden wird der Blick für Risiken und Sturzursachen, wie z.B. Teppichkanten, schlechte Beleuchtung, Glätte, Kabel und falsches Schuhwerk eschärft. Es wird auch der richtige Umgang mit Stürzen vermittelt und wie die Teilnehmenden die alltäglichen Bewegungsabläufe sicherer gestalten können. Das Programm ist also ganzheitlich angelegt, um das Sturzrisiko effektiv zu senken. Inhaltlich werden die Trainingsprogramme an den Erhalt und die Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit der Klienten ausgerichtet. Die Gewichtung der Trainingsinhalte wird hinsichtlich der motorischen Komponenten Kraft und Gleichgewicht vorgenommen. Als physisches Einschlusskriterium wird die Stehfähigkeit hinter einem Stuhl (mit Festhalten) festgelegt, wobei der Teilnehmende auf der Stelle gehen können sollte. Übungen an und mit Hanteln zur Schulung der Kraft bzw. bestimmte Gleichgewichtsübungen runden die Übungsstunden ab.

Adressaten

Das Projekt Sturzprävention ist ein Trainingsprogramm zur Erhaltung und Förderung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Seniorinnen und Senioren, körperlich eingeschränkten Personen und ähnlich sturzgefährdete Menschen. Das Programm richtet sich an die Personen, die körperlich nicht mehr in der Lage sind an (Senioren-) Sportgruppen teilzunehmen. Prädestiniert sind Pflegeheimbewohner und ältere Menschen, die besonders sturzgefährdet und wenig mobil sind. Die Teilnahme an den Kursen ist unabhängig von der Kassenzugehörigkeit kostenfrei, so wird Interessierten aus allen sozialen Schichten die Teilnahme ermöglicht.

Das Sturzrisiko steigt mit zunehmendem Alter, wird aber auch durch Erkrankungen verstärkt. Weitere Ursachen sind beispielsweise neurologische Krankheiten, Verletzungen, die Angst zu stürzen, Erkrankungen des sensomotorischen Systems, Schwindelattacken, Verschleißerscheinungen der Gelenke, Muskeldysbalancen und der Verlust der koordinativen Fähigkeiten. Personen mit solchen oder ähnlichen Leiden können am meisten von der Teilnahme an der Sturzprävention profitieren.

Rahmenbedingungen

Das Projekt Sturzprävention ist ein Ergebnis der seit Jahren währenden, guten Zusammenarbeit zwischen den Trägern Landkreis Märkisch-Oderland, der Gesundheitskasse AOK Nordost und des Kreissportbundes MOL e.V. In diese Kooperation ist die Deutsche Rheuma-Liga Arbeitsgemeinschaft Bad Freienwalde mit einbezogen, die das Projekt mit ihren personellen und materiellen Ressourcen und nicht zuletzt durch ihr Know-how unterstützt. In dieser Kooperation hat jeder der drei Träger einen ganz wesentlichen Aufgabenbereich, jeder für sich essenziell und zwingend notwendig für ein erfolgreiches Projekt.

Die Gesundheitskasse AOK Nordost hat dieses Projekt initiiert und bietet Interessierten ihres Einzugsgebietes Unterstützung an. Die AOK Nordost übernimmt die Kosten und die Organisation für die Schulung, sowie die Supervision der Übungsleiter und finanziert die Trainingsmaterialien für jeden Standort der Übungsgruppen. Dies umfasst Gymnastikseile, Bohnensäckchen, Gymnastikmatten, Kurzhanteln, Schaumstoffbälle, Chiffontücher und Fußgewichtsmanschetten. Für die Übungsleiter werden Trainingstagebücher, Trainingsprotokollvorlagen, Testbögen und Checklisten für die Sturzgefährdung zur Verfügung gestellt. Außerdem unterstützt die AOK Nordost die Öffentlichkeitsarbeit.

Der Landkreis hat die bürokratischen Vorarbeiten des Projektes übernommen. Das Gesundheitsamt hat sich um Initiierung des Projektes bemüht und die Kooperation mit den beiden Partnern Kreissportbund MOL e.V. und der Gesundheitskasse AOK Nordost gebildet. Der Kreistag und deren Gesundheitsausschuss haben auf politischer Ebene das Projekt befürwortet, die Kooperationsvereinbarung mit der AOK Nordost und dem Kreissportbund MOL e.V. hat der Landrat geschlossen. Weiterhin wurden im Kreishaushalt 10.000 Euro für das Projekt eingestellt. Somit ist die ambulante Sturzprävention auf kommunaler Ebene mit der Politik und Verwaltung verankert und wird unterstützt.

Das Projekt wurde im Rahmen der Kommunalen Gesundheitskonferenz des Gesundheitsamtes initiiert, welche sich auf die Sozialregion Nord des Landkreises beschränkt. Beteiligte Kommunen sind die Städte Bad Freienwalde und Wriezen, die Ämter Barnim-Oderbruch und Falkenberg-Höhe, sowie die Gemeinde Letschin. Durch die Kooperation dieser Kommunen haben sich die Hauptverwaltungsbeamten verpflichtet, die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in dieser Region zu unterstützen. Somit sind die jeweiligen Bürgermeister und Amtsdirektoren direkt an der Durchführung des Projektes Sturzprävention beteiligt.

Der Kreissportbund MOL e.V. setzt die Sturzprävention ganz konkret um. Er organisiert Zeit und Ort der Kurse, koordiniert die Trainer und Teilnehmer der Übungsgruppen. Die Trainer des Kreissportbundes leiten die Übungsgruppen, bereiten diese vor und nach. Infoveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit werden ebenfalls vom Kreissportbund übernommen.

Organisation

Organisatorisch werden die Kurse in der Regel einmal in der Woche für die Dauer von 60 Minuten angeboten. Anfangs fand in jeder der o.g. fünf beteiligten Kommunen ein Kurs mit maximal 12 Personen statt. Mittlerweise ist das Interesse so groß, dass an zwei Standorten eine zweite Gruppe gegründet wurde. Mehrere Städte und Gemeinden aus anderen Regionen des Landkreises haben bereits Interesse an dem Projekt bekundet. Aufgrund fehlender finanzieller Mittel kann die Sturzprävention in diesem Rahmen jedoch nicht auf den gesamten Landkreis ausgeweitet werden. Der Raumbedarf für die Trainingsgruppen liegt bei mindestens 45 m². Dazu werden in den betreffenden Kommunen geeignete Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung gestellt. Es ist auf eine gute Erreichbarkeit für die Teilnehmenden zu achten, daher wird eine zentrale Lage bevorzugt. Wichtig ist darüber hinaus, Lagerungsmöglichkeiten für diverse Sportgeräte und -materialien vorzuhalten. Idealerweise finden die Kurse nicht in Turnhallen statt, sondern in einem Raum z.B. im Gemeindehaus, Rathaus, der Amtsverwaltung oder einem anderen kommunalen Gebäude. Hintergrund ist die angenehmere Atmosphäre, was den Kurs ansprechender für die Teilnehmenden macht. So wird nicht das Gefühl eines Sportkurses vermittelt, sondern gemeinsam mit Spaß etwas für seine eigene Gesundheit zu tun. In der Gemeinde Letschin findet der Kurs in einem Pflegeheim statt (auch für Nichtheimbewohner). Dort ist eine enge Abstimmung und Planung zwischen den Mitarbeitern und den Übungsleitern unabdingbar.

Kosten

Wie bereits dargelegt, übernimmt die AOK Nordost die Kosten für die Schulung der Übungsleiter. Für Sportgeräte und Material beteiligt sich die AOK nach Vorlage von Belegen bis zu 1.000 Euro pro Standort. Die Räume für die Kurse stellen die Kommunen kostenfrei zur Verfügung. Da das Programm für die Teilnehmenden kostenfrei ist, müssen die Übungsleiter anderweitig vergütet werden. Der Landkreis Märkisch-Oderland hat im Haushalt 10.000 Euro für den Kreissportbund eingestellt, um die Übungsleiter zu finanzieren. Dies ist jedoch ausschließlich auf die Sozialregion Nord der Kommunalen Gesundheitskonferenz beschränkt. Im Rahmen der Gleichberechtigung muss das Angebot auf den gesamten Landkreis ausgeweitet werden, wofür weitere finanzielle Mittel notwendig sind. Durch Unterstützung im Rahmen dieses Bundeswettbewerbes wäre es möglich, das Angebot der ambulanten Sturzprävention auszuweiten und im gesamten Landkreis Märkisch-Oderland anzubieten.

Qualitätssicherung

Für die die Absicherung der Qualität ist der Kreissportbund verantwortlich. Der Qualifizierung der Übungsleiter kommt eine entscheidende Bedeutung zu. Sowohl der Kreissportbund MOL e.V. mit seiner Abteilung Breitensport als auch die Deutsche Rheuma-Liga AG Bad Freienwalde bringt sich mit seinen personellen Ressourcen ein. Es handelt sich um langjährig erfahrene Mitarbeiter, die neben der obligatorischen Übungsleiter-Breitensport-Lizenz über diverse Zertifikate im Reha-Bereich verfügen und die Schulung zum Übungsleiter-Sturzprävention von der AOK absolviert haben. Eine fachliche Hinzuziehung von Personal wie Pflegemitarbeiter, Physiotherapeuten, Sport- und Gymnastiklehrer sowie Masseure ist zu prüfen. Im Herbst wird eine Zwischenbilanz gezogen und die ersten Monate des Projektes ausgewertet. Selbstverständlichen haben die Teilnehmenden, Angehörige und Betreuer jederzeit die Möglichkeit Fragen zu stellen, Wünsche zu äußern und Anregungen zu anzubringen. Das Projekt wird parallel vom Gesundheitsamt und der AOK Nordost begleitet, alle drei Kooperationspartner stehen im ständigen Austausch.

Die Tätigkeitsschwerpunkte sind – vor allem zu Beginn – stetig zu evaluieren. Ziel ist es, die Qualität der pädagogischen Arbeit sichtbar zu machen und "eine bessere Berichterstattung über die Wirkungen des Ressourceneinsatzes" zu ermöglichen. Der soziale Aspekt der Arbeit mit den Teilnehmern muss immer wieder betont werden. Für die Entwicklung eines pädagogischen Leitbildes und fachbezogener Qualitätskriterien sowie daraus abgeleiteter Ziele bilden die folgenden Fragestellungen eine hilfreiche Reflexionsgrundlage:

  • Was sind die Erwartungen und Wertvorstellungen der Handelnden (hier Altersspezifik beachten)?
  • Was sind die wichtigsten Motivationsfaktoren der Teilnehmenden und der Mitarbeiter?
  • Welche Potentiale und Ressourcen bringen die Menschen, die unser Angebot annehmen, in den Prozess der präventiven Arbeit ein?

Die erreichten Ergebnisse sind im Hinblick auf die weitere Arbeit auch in den Jahren darauf zu bilanzieren und zu hinterfragen.

  • Was haben wir bei den Menschen für Akzente gesetzt?
  • Ist die Klientel ein Stück weit "alltagsfester" geworden?
  • Welche Schlussfolgerungen ziehen wir – inhaltlich, organisatorisch, personell – für die künftige Arbeit?

Erst das funktionierende Ineinandergreifen methodischer und inhaltlicher Aspekte schafft die Voraussetzung für die Verwirklichung umfassender Qualität. Diese dokumentiert sich langfristig am besten durch ein erhöhtes Wohlbefinden und ein Sicherheitsgefühl, Stürze weitgehend vermeiden zu können.

Weitere Planung

Es wird angestrebt, nach Ablauf der Projektphase von einem Jahr, die Sturzprävention weiterhin anzubieten. Die Teilnehmenden engagieren sich mit zunehmender Begeisterung, sind interessiert und hilfsbereit. Es haben sich bereits Fahrgemeinschaften gebildet und einige bringen Kaffee und Kuchen für einen gemütlichen Ausklang mit. So wird das Schöne mit dem Nützlichen optimal verbunden. Nachdem es sehr gut angelaufen ist, besteht der Wunsch einer langfristigen Weiterführung. Die Finanzierung der Übungsleiter in der Sozialregion Nord der Gesundheitskonferenz ist von der Kreisverwaltung jedoch vorerst auf ein Jahr befristet. Angestrebt wird nun, das Projekt Sturzprävention ein Selbstläufer werden zu lassen. Durch die zunehmende Begeisterung in der Bevölkerung kann hoffentlich ein Ehrenamtler akquiriert werden, welcher nach entsprechender Schulung als Übungsleiter selbst einen Kurs übernimmt. Der Gedanke einer nachhaltigen und langfristigen Implementierung wird weiterhin verfolgt.

Alternativ kann das Projekt weitergeführt bzw. auf den gesamten Landkreis ausgeweitet werden, wenn die Finanzierung durch Drittmittel gesichert ist. Beispielsweise können Sponsoren oder die Kommune selbst die Kosten für die Sturzprävention übernehmen und mit dem Kreissportbund kooperieren. Entsprechende Gespräche laufen bereits.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
gesundheitlich/mobilitätseingeschränkte Menschen mittleren Alters
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Kreistag und Gesundheitsausschuss
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Kreissportbund, Rheuma-Liga
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 32a Wenn ja, welche?: 
Kooperationsverinbarung mit dem Kreissportbund MOL, der AOK Nordost und dem Landkreis Märkisch-Oderland
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen

Fotos