Landkreis Hildesheim

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Landkreis Hildesheim
Typ
Landkreis
Bundesland
Niedersachsen
Einreichende Dienststelle
Fachdienst 404 - Planung der Sozialhilfe/Betreuungsstelle
Name des Ansprechpartners
Manuel Stender
Funktion des Ansprechpartners
Strukturplanung Senioren
Straße/Postfach
Bischof-Janssen-Str. 31
Postleitzahl
31134
Ort
Hildesheim
Telefon des Ansprechpartners
+49 5121 309-1591
Telefax des Ansprechpartners
+49 5121 309-951591
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

"Machmits-Infomobil" -Das mobile wohnortnahe Beratungsangebot im Landkreis Hildesheim

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung steigt der  Bevölkerungsanteil der älteren Menschen und somit der Beratungs- und Unterstützungsbedarf. Veränderte Familienstrukturen, soziale Isolation, fehlende Versorgungsstrukturen sowie Mobilitätseinschränkungen machen es erforderlich, dass wohnortnahe Beratungs- und Unterstützungsangebote installiert werden. Mit dem Einsatz des "Machmits-Infomobil" wird beispielhaft ein entsprechendes mobiles Angebot zu den Bereichen Senioren, altersgerechtes Wohnen, Pflege, Vorsorge und Bürgerschaftlichen Engagement vorgehalten. Das mobile Beratungsangebot ist mit einem qualifizierten Beratungsteam besetzt und regelmäßig in den 19 kreisangehörigen Gemeinden und Städten präsent. Dadurch wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um den Wunsch der meisten Menschen nachzukommen, so lange wie möglich im gewohnten sozialen Wohnumfeld zu verbleiben.

Das Modelprojekt "Machmits-Infomobil" ist ein innovativer und wirksamer Impuls zur Stärkung von wohnortnahen sozialorientierten Infrastrukturen im Landkreis Hildesheim.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Der Landkreis Hildesheim liegt am Übergang vom Mittelgebirge in die Norddeutsche Tiefebene zwischen Hannover und Vorharz, Weserbergland, Leinebergland und Salzgitter. In seiner größten Ausdehnung misst der Landkreis annähernd 45 Kilometer von Nord nach Süd wie von Ost nach West. Auf 1205 Quadratkilometern leben derzeitig rund 278.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Gegensätze bestimmen das räumliche Erscheinungsbild. Dem vorwiegend landwirtschaftlich bis industriell genutzten Nordosten steht der waldreiche Süden mit den Gebieten des Leinetals, der Sieben Berge, des Hildesheimer Waldes, des Ambergaus mit Bockenem und des Vorharzes gegenüber.

Infolge der demografischen Entwicklung verändert sich auch im Landkreis Hildesheim die Altersstruktur der Bevölkerung. Der Anteil der älteren Menschen steigt bei gleichzeitiger Abnahme der Gesamtbevölkerung. So schrumpfte in den letzten 15 Jahren die Bevölkerung um 15.000 Menschen auf derzeitig 278.000 Einwohner. Demgegenüber stieg der Bevölkerungsanteil der Altersgruppe "60 Jahre und älter" um über 9.000 Menschen auf 81.000 Einwohner.

Wir können den demografischen Wandel nicht aufhalten oder umkehren. Die Veränderungen bieten jedoch vielfältige Chancen zur positiven Gestaltung. Mit dem nachstehenden Modellprojekt wird ein innovatives Angebot vorgestellt, das ein wirksamer Beitrag zur Förderung der Lebensqualität der wachsenden Zahl von älteren und pflegebedürftigen Menschen bzw. des familiären und sozialen Umfeldes leistet.

Auch wenn die Menschen heute wesentlich länger gesund bleiben, erhöht sich mit zunehmendem Alter ein Beratungs- und Unterstützungsbedarf. Gründe sind u. a. der Rückgang familiärer Unterstützungsstrukturen, der Abbau von Versorgungsmöglichkeiten, eine eingeschränkte Mobilität oder alters- und krankheitsbedingte Einschränkungen. Eine bedarfsorientierte und nachhaltige sozial- und seniorenpolitische Beratungsstruktur hat für Verwaltung, Politik und letztlich für die betroffenen Menschen an Bedeutung zugenommen.

Der Landkreis Hildesheim hat bereits mit der Einrichtung von zwei Pflegestützpunkten, dem neu eingerichteten Pflege- und Seniorenstützpunkt Niedersachsen (SPN), der Planungsstelle zum Bürgerschaftliches Engagement sowie den im Bereich der ehrenamtlichen Betreuung tätigen Kooperationsgemeinschaft "die Machmits" eine Basis für die Information und Beratung der Bevölkerung über verschiedene Themen, z.B. bei Pflegebedürftigkeit, Nachbarschaftshilfen sowie rechtlicher Vertretung geschaffen. Die verstärkte Inanspruchnahme von Beratungen, der Vermittlung von ehrenamtlichen Wohnberatern, der Duo- Seniorenbegleitung u. v. m. zeigt den für die Zukunft noch stärker zu erwartenden Bedarf in diesem Bereich. Es ist jedoch festzustellen, dass ein großer Teil der älteren Bevölkerung und speziell der alleinstehende Personenkreis infolge von Mobilitätseinschränkungen die Beratungs- und Dienstleistungen im Kreishaus Hildesheim nicht oder nur schwer erreichen kann. Hinzu kommt die große flächenmäßige Ausdehnung des überwiegend ländlich geprägten Landkreises.

Bisher ist die Informations- und Beratungspraxis überwiegend auf eine "Komm-Struktur" ausgelegt. Um dem beschriebenen Grundproblem besser begegnen zu können, soll künftig die wohnortnahen Beratungsstruktur und somit die "Geh-Struktur" ausgebaut werden. Ein mobiles Beratungsangebot soll diese Zielsetzung beispielhaft unterstützen. Aus zahlreichen Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürgern zu den bereits schon heute angebotenen Beratungs- und Informationsveranstaltungen wurde deutlich, dass der Landkreis nicht alle seine Bürgerinnen und Bürger damit erreicht, obwohl von diesen ein legitimer Anspruch auf entsprechend qualitativ gute kommunale Beratung besteht.

Das Konzept für das "Machmits-Infomobil" (sh. Anlage) beschränkt sich nicht nur auf ein Themenfeld. Es bündelt als Beratungs- und Informationsknotenpunkt neben den Angeboten für Senioren, Pflegebedürftige und deren Angehörige, Informationen über das Bürgerschaftliche Engagement als auch Vorsorgeansätze. Darüber hinaus besteht für hilfesuchende und interessierte Menschen die Möglichkeit, im Bereich der verschiedenen Antragstellungen des Sozialhilfesegments Anträge, Broschüren usw. vor Ort zu erhalten und ggfs. Unterlagen vor Ort abzugeben. Mit der Initiative sollen vorrangig Menschen der Altersgruppe 50 + erreicht werden.

Das Einzigartige an dem Modelprojekt ist die Tatsache, dass mit dem Machmits-Infomobil eine Vielzahl von Beratungsthemen abgedeckt wird. Hierzu zählt die Tätigkeit des ehrenamtlichen Engagements (z.B. "Wo könnte ich helfen?", " Wer kann mich unterstützen?", Vermittlung Seniorenbegleitung, Nachbarschaftshilfen). Aber auch die Bereiche der Senioren- und Pflegeberatung (Freizeit und Bildungsangebote, häusliche Unterstützung, Formen der Pflege- und Betreuungsleistung, Wohnberatung, neue Wohnformen) sowie das Thema Rechtliche Betreuung einschließlich Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen.

Im Rahmen der Wohnberatung wird das Wohnumfeld und somit die barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums einbezogen. Zum Einsatz kommt bei Bedarf auch ein Alterssimulationsanzug um vorrangig jüngeren Menschen durch Selbsterfahrung die altersbedingten Belastungen und Schwierigkeiten näherzubringen. Sie bekommen ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse und Verhaltensweisen älterer und behinderter Menschen. Der Anzug bietet somit einen sehr guten Zugang zum angestrebten stärkeren Generationendialog.

Ein wichtiges Ziel des Machmits-Infomobiles ist die Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements. Durch die aktive Förderung von Impulsen und Aktivitäten vor Ort in den Städten und Gemeinden kann das Bürgerschaftliche Engagement wirkungsvoll unterstützt werden. Bestätigt wird diese Einschätzung durch erfolgreiche Projekte des Landkreises in den vergangenen Jahren in zwei Modellkommunen. So konnte in den Kommunen mit aktiver Beteiligung und Mitgestaltung der Bürgerinnen und Bürger jeweils eine Nachbarschaftshilfe gegründet werden. In einer Kommune wird zudem ein gemeinschaftliche Wohnprojekt umgesetzt. Alle Aktivitäten tragen letztlich auf breiter Basis zur Unterstützung einer nachhaltigen altersfreundlichen Gestaltung des öffentlichen Lebensumfeldes in den Städten und Gemeinden des Landkreises Hildesheim bei. Mit dem "Machmits-Infomobil" wird aktiv ein neues differenziertens Altersbild in der Gesellschaft vermittelt und transparent dargestellt. So werden deutlich die Potentiale des Alters herausgestellt und mit entsprechenden individuellen Angeboten unterstützt. Ältere Menschen werden zudem angeregt, sich aktiv im gesellschaftlichen Leben einzubringen und sich an der Gestaltung ihres Lebensumfeldes zu beteiligen. Natürlich wird auch hinsichtlich der mit zunehmenden Alter auftretenden Hilfs- und Unterstützungsbedarfe vorbeugend und individuell beraten.

Das Machmits-Infomobil ist ein VW-Multivan, der mit entsprechender Technik, u. a. ausreichende Sitzmöglichkeit, Beratungstisch, Regal für Informationsmaterial, Internetanschluss, Standheizung, Markise ausgestattet ist. Mindestens 2x jährlich wird jede der 19 Kommunen (Termin und Standort wird mit der Stadt oder Gemeinde vorab abgesprochen und öffentlich bekannt gemacht) besucht um den Bürgerinnen und Bürgern wohnortnah und kostenlos über vielfältigen Themenbereiche zu informieren. Darüberhinaus ist das Machmits-Infomobil bei gesonderten Veranstaltungen sowie im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit regional und überregional im Einsatz. Das Beratungsteam setzt sich aus qualifizierten hauptamtlichen MitarbeiterInnen des Senioren- und Pflegestützpunktes Niedersachsen (SPN), des Bürgerschaftlichen Engagement, und der Betreuungsstelle des Landkreises Hildesheim sowie einem Mitarbeiter des Betreuungsvereines Hildesheim. e. V. zusammen. Unterstützt wird das Team durch ehrenamtliche WohnberaterInnen. Einbezogen werden auch Nachbarschaftshilfen und Freiwilligenagenturen, soweit in der jeweiligen Stadt oder Gemeinde eine entsprechende Initiative vorhanden ist.

Das Modellprojekt ist am 22.01.2015 mit dem Besuch der Gemeinde Nordstemmen gestartet. Oft sind die jeweiligen Bürgermeister/innen vor Ort und begrüßen die Initiative ausdrücklich. Einige Zitate: "Das Infomobil ist ein tolles Angebot für unsere Bürger und baut Hemmschwellen ab, die bei Behördengängen oft auftreten". "Das Angebot stärkt das Wohlfühlverhalten der älteren Bevölkerung vor Ort". Von den beratenen Menschen gibt es ausschließlich positive Rückmeldungen und Lob. Einige Zitate: "Die ausführliche Beratung zu Angboten  der Gesundheitsförderung in meiner Gemeinde hat mir sehr geholfen". "Ein tolles Angebot des Landkreises. Ich habe kein Auto und bin auf Hilfe vor Ort angeweisen". Eingebunden sind zudem örtliche Institutionen, z. B. Nachbarschaftshilfen, Mehrgenerationenhaus, soziale Verbände. Es schafft Vernetzung, baut evtl. Konkurrenzgedanken ab und setzt Impulse für neue Ideen. Die Termine werden vorab in der Presse, örtlichen Aushängen sowie in den Mitteilungsblättern der Kommunen bekannt gemacht. Die Presse berichtet zudem mit ausführlichen Artikeln regelmäßig von den Besuchen (Beispiele siehe Anlage). Es ist geplant, dass ein Reporter im Sommer bei einem Besuchstermin im Infomobil mitfährt. Ziel ist es, den Bekanntheitsgrad des Infomobiles in der Öffentlichkeit zu fördern.

Das Machmits-Infomobil wurde bereits überregional beim Regionalreffen der Pflegestützpunkte in Niedersachsen in Hannover vorgestellt und war auch beim Tag der Niedersachsen im Juni 2015 in Hildesheim präsent. Auch hier waren die Rückmeldungen stets positiv.

Eine Evaluation wird halbjährlich durchgeführt. Nach der ersten Auswertung konnte erfreulicherweise eine große Beratungsresonanz festgestellt werden. Im Rahmen von 18 Gemeindebesuchen erfolgten insgesamt 130 Beratungskontakte. Zudem wurden an zahlreichen Interessierten Informationsmateriealen ausgehändigt. Für Migranten stehen Broschüren zu verschiedenen Themen auch in mehreren Sprachen zur Verfügung.

Das Preisgeld würden wir gern für den Kauf des VW Multivan verwenden, damit auch nach dem 2-jährigen Projektzeitraum eine nachhaltige Fortführung des mobilen Beratungsangebotes sichergestellt werden kann. Dieses entspricht auch den bisherigen sehr positiven Rückmeldungen der BürgermeisterInnen und der beratenen BürgerInnen. Zudem könnten Gelder für die Weiterentwicklung wohnortnaher Beratungsstrukturen, der Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements und der Gestaltung von zunehmend altersgerechten Städten und Gemeinden im Landkreises Hildesheim verwendet werden.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere
C 29a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Rathäuser, Mehrgenerationenhäuser, Nachbarschaftshilfen

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Planungsstelle "Bürgerschaftliches Engagement"
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Netzwerk Nachbarschaftshilfen, Mehrgenerationenhäuser
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen