Kreis Minden-Lübbecke

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Kreis Minden-Lübbecke
Typ
Landkreis
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Einreichende Dienststelle
Kreis Minden-Lübbecke
Name des Ansprechpartners
Andrea Strulik
Funktion des Ansprechpartners
Gleichstellungsbeauftragte
Straße/Postfach
Portsstr. 13
Postleitzahl
32423
Ort
Minden
Telefon des Ansprechpartners
+49 571 807-24210
Telefax des Ansprechpartners
+49 571 807-34210
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Gesundheit im Alter: Entwicklung von geschlechtergerechten Präventionsmaßnahmen

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Im Rahmen der Kommunalen Gesundheits- und Pflegekonferenz des Kreises Minden-Lübbecke erarbeitet ein Arbeitskreis zum Schwerpunkt "Prävention durch Bewegung" für die Zielgruppe der über 65jährigen alleinstehenden Männer und Frauen unter besonderer Berücksichtigung des Gender-Gedankens ein Sturzprophylaxeprogramm.

Bisherige Ergebnisse:

  • Schaffung einer tragfähigen Vernetzungsstruktur
  • Themenbezogene Ist-Analyse der Vernetzungsbeteiligten (bezogen auf Maßnahmen)
  • Ausgangs- und Bedarfsanalyse (bezogen auf die Zielgruppe)
  • Fortbildung der Vernetzungsbeteiligten über den Umgang mit ggf. auftretenden Vorbehalten gegenüber der Genderthematik sowie wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse zu Gendergesundheit und Anwendung von Methoden und Instrumenten der Genderanalyse

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Der Kreis Minden-Lübbecke liegt am nordöstlichen Rand von Nordrhein-Westfalen und hat eine Ausdehnung von ca. 115 000 ha. Abgesehen von der Kreisstadt Minden und einigen Kleinen Mittelstädten ist er ausgesprochen ländlich strukturiert.

Die Gesamtzahl der Einwohnerinnen und Einwohner beträgt 310 000 Männer und Frauen. Davon sind 65 730 Personen über 65 Jahre alt, das sind 21,2% der Gesamtbevölkerung. Damit liegt der Kreis Minden-Lübbecke leicht über dem Landesdurchschnitt von 20,5% über 65jährigen Menschen.

Im November 2000 ist auf der gesetzlichen Grundlage von § 24 Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst und § 5 Landespflegegesetz NRW die Kommunale Gesundheits- und Pflegekonferenz im Kreis Minden-Lübbecke eingerichtet worden. Nach einem Vortrag über Männergesundheit ist im November 2013 ein Arbeitskreis zu geschlechtergerechter Gesundheit gegründet worden. Im Nachgang zu einem Vortrag über "Bewegt älter werden und gesund bleiben" im März 2014 erfolgte die Festlegung der Kommunalen Gesundheits- und Pflegekonferenz auf das Schwerpunktthema "Gesundheit im Alter".

Seit Februar 2014 ist der Arbeitskreis "Geschlechtergerechte Gesundheit" im Rahmen der Kommunalen Gesundheits- und Pflegekonferenz des Kreises Minden-Lübbecke tätig. Er hat zwischenzeitlich 8 Mal getagt, davon fanden drei Sitzungen mit Workshop-Charakter mit Unterstützung externer ReferentInnen statt.

Folgende Institutionen sind am Arbeitskreis beteiligt: Gleichstellungsstelle, Sozialamt und Gesundheitsamt des Kreises Minden-Lübbecke (Koordination), Betriebliche Gesundheitsförderung und Sportförderung des Kreises Minden-Lübbecke, Krankenkassen, Kreissportbund, Fraktionen im Kreistag, Kommunale Seniorenvertretungen sowie eine Physiotherapeutin.

Folgende Ziele sind für die Arbeit definiert worden:

  1. Schaffung einer Vernetzungsstruktur zum Thema geschlechtergerechte Gesundheit
  2. Fortbildung der Vernetzungsbeteiligten zu geschlechtergerechter Gesundheit
  3. Umsetzung mindestens einer geschlechtergerechten Maßnahme
  4. Übertragung der gewonnen Erkenntnisse in die alltägliche Arbeit der Vernetzungsbeteiligten und in die Arbeit der Kommunalen Gesundheits- und Pflegekonferenz

Das Thema des Arbeitskreises wurde in einem ersten Schritt festgelegt auf "Prävention durch Bewegung". In einem zweiten Schritt erfolgte die Eingrenzung der Zielgruppe auf alleinstehende ältere
Menschen ab 65 Jahren. Aktuell fokussiert sich die Arbeit auf die geschlechtersensible Betrachtung
eines Programms zur Sturzprophylaxe. Für 2016 ist geplant, mehrere Trainings zur Sturzprophylaxe
unter Genderaspekten durchzuführen. Dies bedeutet u. a. konkret:

  1. Durchführung sowohl in geschlechtshomogenen als auch in geschlechtergemischten Gruppen
  2. Berücksichtigung der Besonderheiten der Geschlechter bei der Ausschreibung der Kurse, um insbesondere auch Männer für Präventionsmaßnahmen zu gewinnen
  3. Berücksichtigung der Besonderheiten der Geschlechter bei der Durchführung der Kurse, zum Beispiel unter Einbeziehung unterschiedlicher Leistungsmöglichkeiten und unterschiedlicher Empfindungen bezüglich Nähe und Distanz bei Partnerübungen.

Für den Fall, dass der eingereichte Wettbewerbsbeitrag des Kreises Minden-Lübbecke im Rahmen des Bundeswettbewerbs "Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil" prämiert wird, sollen die Finanzmittel eingesetzt werden, um gerade in den ländlich strukturierten Gebieten des Kreisgebietes Sturzprophylaxe-Trainings zu ermöglichen. Hier ist mit einem erhöhten Finanzbedarf zu rechnen, da auf der einen Seite Angebote dezentral zur Verfügung gestellt werden müssen, auf der anderen Seite werden die Gruppen aufgrund der dünneren Besiedlung kleiner ausfallen, ggf. müssen Transportdienste organisiert werden etc. Ein weiterer Teilbetrag soll dazu verwandt werden, ehrenamtliche Trainerinnen und Trainer unter Genderaspekten fortzubilden.

Bisherige Arbeitsergebnisse:

  1. Schaffung einer tragfähigen Vernetzungsstruktur mit dem Ziel, das Thema "Gesundheit im Alter" geschlechtergerecht aufzuarbeiten. Diese Vernetzung tagt kontinuierlich seit eineinhalb Jahren.
  2. Ist-Analyse zu "geschlechtergerechter Prävention durch Bewegung" – Zusammenstellung der bisherigen Aktivitäten der Vernetzungsbeteiligten. Bei fast allen Angeboten wurden die unterschiedlichen Vorlieben von Männern und Frauen deutlich. (Siehe Anlage "Ist-Analyse AK Gender/KGPK")
  3. Themenbezogene Fortbildung der Vernetzungsbeteiligten
    • 27.11.2014: Fachgespräch "Möglichkeiten, Widerstände, Grenzen in der Arbeit zur geschlechtergerechten Gesundheit" mit Zita Küng.
      Hier ging es darum, wie mit häufig auftretenden Vorbehalten gegenüber der Genderthematik umgegangen werden kann.
    • 22.1.2015 und 16.4.2015: Workshops mit Andreas Haase.

    Thema waren fachliche Inputs zu geschlechtergerechter Gesundheit mit besonderem Bezug zur Schwerpunktthematik des Arbeitskreises. Es wurden mehrere Papiere zu Methoden und Instrumenten der Gender-Analyse durchgearbeitet; die diesbezüglichen Erkenntnisse und Erfahrungen sollen bei der Planung und Umsetzung der Maßnahme zur Sturzprävention zum Tragen kommen.

Gesamtkonzeption

Der Wettbewerbsbeitrag ist in eine kreisweite Gesamtkonzeption zum Thema "Gesundheit und Alter" eingebunden (siehe Anlage "Konzeption Gesundheit und Alter").

Ausgangs- und Bedarfsanalyse

Die Auswertung einer Fragebogen- Aktion des Seniorenbeirates Porta Westfalica zum Thema "Bewegt älter werden" von Mai 2015 liegt vor (siehe Anlage "Ergebnisse Umfrage Seniorenbeirat Porta Westfalica"). Darüber hinaus wird im Rahmen einer Masterarbeit an der Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaften) in Preußisch Oldendorf eine qualitative Befragung unter der Hauptfragestellung "Wie kann das Bewegungsverhalten älterer, alleinstehender Menschen im Kreis Minden-Lübbecke gefördert werden?" durchgeführt. Mit den Ergebnissen ist Ende September 2015 zu rechnen.

Ziele

Die Ziele sind klar definiert (s.o.).

Evaluation

Im Gespräch mit Frau Professor Dr. Petra Kolip, Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaften) ist eine Evaluation über die Anfertigung einer Masterarbeit in Aussicht gestellt worden. Drüber hinaus ist eine weitere Beforschung im Rahmen eines viermonatigen Praxisseminars angedacht.

Unterschiedliche Zielgruppen/verhaltens- und verhältnispräventive Maßnahmen

Die geplante Maßnahme zur Sturzprävention soll sowohl in einer reinen Frauengruppe als auch in einer reinen Männergruppe und geschlechtergemischt durchgeführt werden. Auch wenn die ersten Maßnahmen in der Kreisstadt Minden durchgeführt werden, so ist das Ziel, gerade die ländlichen Bereiche des Kreisgebietes mit entsprechenden Maßnahmen zu versorgen. Dafür werden entsprechende Aspekte wie Dezentralität, ggf. Fahrdienste etc. zu berücksichtigen sein.

Geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel

Die Berücksichtigung des Genderaspektes ist das Hauptmerkmal des Vorhabens. Hier werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die umfassenden eigenen Erfahrungen aus angrenzenden Themenfeldern einbezogen.

Soziallagensensibel

Zu berücksichtigen ist, inwieweit auch wirtschaftlich Schwächere und einsame Menschen dieses Angebot wahrnehmen können.

Ressortübergreifend

Das Vorhaben ist in der Kommunalen Gesundheits- und Pflegekonferenz verankert. Die Koordination der Vernetzung wird von Gleichstellungsstelle, Gesundheitsamt und Sozialamt geleistet, die betriebliche Gesundheitsförderung sowie das Amt für Sportförderung sind beteiligt.

Verwaltungsexterne Akteure

Drei Krankenkassen, der Kreissportbund sowie eine Seniorenvertretung arbeiten in der Vernetzung mit.

Verbindlich vereinbarte Vernetzung/nachhaltige Implementation

Beides ist gewährleistet durch die Einbindung in die Kommunale Gesundheits- und Pflegekonferenz.

Unterstützung durch kommunalpolitische Ebene

Alle Fraktionen im Kreistag haben VertreterInnen in die Vernetzung entsandt. Der Landrat unterstützt das Vorhaben öffentlich.

Innovative Elemente

Eine derart explizite Konzentration auf Gender-Aspekte ist innovativ.

Transfer

Eine Übertragbarkeit auf andere Maßnahmen und Kommunen ist ohne weiteres möglich.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Alleinstehende
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 24a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Implementierung von Genderaspekten bei allen Maßnahmeplanungen
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Kommunale Gesundheits- und Pflegekonferenz
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Seniorenbeirat; Politische VertreterInnen
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen