Hansestadt Herford

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Hansestadt Herford
Typ
kreisangehörig
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Einreichende Dienststelle
Hansestadt Herford, Dezernat Bildung, Jugend und So-ziales und Bürgerzentrum Haus unter den Linden (HudL)
Name des Ansprechpartners
Hartmut Giebel, Sabine Hartmann-Rohlf
Funktion des Ansprechpartners
Hartmut Giebel (HudL)
Straße/Postfach
Rathausplatz 1
Postleitzahl
32052
Ort
Herford
Telefon des Ansprechpartners
+49 5221 189-1011
Telefax des Ansprechpartners
+49 5221 189-1029
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Kommunale Gesundheitsförderung und Prävention im Bürgerzentrum HudL

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgehend von den kurz- und mittelfristigen Veränderungen in der demografischen Entwicklung und den Lebenslagen älterer Menschen sind die Kommunen gehalten, im Rahmen der Daseinsvorsorge Konzepte und Angebote an die Bedürfnisse der älteren Menschen anzupassen. Dabei sind alle Altersgruppen zu berücksichtigen und Angebote so auszurichten, dass Menschen unabhängig vom Alter, dem Geschlecht, der Herkunft, der Bildung und dem sozioökonomischem Hintergrund teilhaben können. Ziel des Herforder Projektes ist es, Menschen ein umfassendes Angebot zu unterbreiten um ihnen  die Teilhabe am Leben zu ermöglichen und somit aktiv die Selbständigkeit zu erhalten, um möglichst lange selbstbestimmt und selbständig leben zu können. Das Haus unter den Linden (HudL) bietet mit seinem komplexen Angebot verschiedenste Möglichkeiten, um diesem Ziel näher zu kommen. Ein wesentlicher Aspekt ist hier die große Angebotspalette/ -vielfalt zur aktiven und passiven Gesundheitsförderung. Die Zielerreichung findet sich sowohl im Gesamtstädtischen Konzept zur gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit als auch im Konzept des HudL in vielfacher Form wieder.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Konzeption zur Kommunalen Gesundheitsförderung und Prävention im Bürgerzentrum Haus unter den Linden (HudL) in der Hansestadt Herford

Basierend auf dem bereits im Jahre 1992 veröffentlichten "Altenhilfeplan der Stadt Herford" und im Rahmen der Fortschreibung der Altenhilfeplanung wurde 2011 ein  offenes Planungskonzept für die stadtweite Seniorenarbeit entwickelt. In der "Konzeption zur gemeinwesen- und stadtteilorientierten Seniorenarbeit in der Stadt Herford" haben Vertreter/innen der Wohlfahrtsverbände, des Seniorenbeirates, der Politik und der Stadtverwaltung ein Konzept erarbeitet, das es ermöglicht "… auf kurz- und mittelfristige Veränderungen in der demographischen Entwicklung und der Lebenslagen älterer Menschen … zu reagieren und diese regelmäßig an die veränderten Bedürfnisse der älteren Menschen anzupassen." Es wird davon ausgegangen, dass die Anforderungen nach Lebenslagen, Altersgruppen, Geschlecht und Herkunft, Bildung sowie sozioökonomischem Hintergrund variieren.[1] Es wird deutlich, dass sich ein bedürfnisorientiertes Angebot nur in der gemeinsamen Planung mit den Nutzern entwickeln lässt. In der Zielsetzung der Neuorientierung (S. 5, Pkt. 4) wurden verschiedene Themen in den Vordergrund gestellt, dabei ist u.a. die Gesundheitsförderung ein Schwerpunkt.

In diesem Zusammenhang wird auf die Unterstützung des selbständigen Wohnens der älteren Menschen durch die aktivierenden Angebote der Stadtteileinrichtungen hingewiesen (S. 6, Pkt.4). Dies soll insbesondere durch die Vermittlung von Alltagshilfen und durch die Schaffung und Förderung von Gemeinschafts- und Gesundheitsangeboten für das Quartier geschehen.  Hierdurch soll ein möglichst langer Verbleib in der gewohnten Umgebung und der eigenen Häuslichkeit ermöglicht werden.

Dempgrafischer Hintergrund

In der Stadt Herford leben bereits seit längerem überdurchschnittlich viele ältere und alte Menschen. Inzwischen nähern sich die Anteile der älteren Bevölkerung auch in den Nachbarregionen bzw. im NRW-Durchschnitt tendenziell den Herforder Werten an. Laut Zensus 2011 liegt der Anteil der über 65-Jährigen sowohl im Kreis Herford als auch in der Stadt bei 21,4 Prozent (NRW: 20,3%). Der Anteil der über 75jährigen liegt demnach mit 10,7% in der Stadt und 10,6% im Kreisgebiet ebenfalls (noch) über dem NRW-Durchschnitt mit 9,4 Prozent.

Im Jahr 2030 werden lt. IT NRW-Bevölkerungsprognose ca. 26 Prozent der Herforder Männer und Frauen 65 Jahre und älter sein. Dies entspricht einem voraussichtlichen Anstieg dieser Altersgruppe um ca. 2000 Personen, vom Berechnungsausgangsjahr 2011 ausgehend. Generell ist festzustellen, dass die in Herford am stärksten besetzten Jahrgänge der zwischen 1959 und 1969 Geborenen nach 2025/2035 ins Rentenalter eintreten und zeitversetzt ab 2045/2055 zu den Hochbetagten zählen werden.

Aus den beiden Varianten der IT NRW-Bevölkerungsprognose für die Stadt Herford geht hervor, dass langfristig gesehen mit einem deutlichen Bevölkerungsanstieg nur bei den Älteren zu rechnen ist. Nach heutigem Stand ist die Analysevariante als realistischer einzuschätzen.

Diagramm zur Abschätzung der Bevölkerungsprognose der Stadt Herford aufgrund der EMA-Daten und der IT NRW Bevölkerungsprognose

Quelle: Heidi Hetz 2014, Sozialplanung der Stadt Herford; eigene Abschätzung aufgrund der EMA-Daten und der IT NRW Bevölkerungsprognose

HudL – Bürgerzentrum für Herford

Mit der gesellschaftlichen Entwicklung geht ein Paradigmenwechsel auch im Zusammenhang mit  einer bedarfs- und wirkungsorientierten  Seniorenplanung einher. Diese muss eingebettet sein in ein gemeinwesenorientiertes und generationsübergreifendes Gesamtkonzept, das sich an den Lebenslagen der Menschen orientiert. Dies bedeutet, Orte der Partizipation, sozialen Integration und Unterstützung zu schaffen, weiterzuentwickeln und um fehlende Angebote zu ergänzen.

Das "HudL - Bürgerzentrum für die Stadt Herford" liegt in der Herforder Innenstadt. Diese weist nicht die Prägung eines klassischen Wohnquartiers mit vorrangiger Wohnbebauung und einer typischen Bewohnerschaft auf. Bei der Dominanz der Geschäftswelt sind keine klassischen Nachbarschaften vorhanden. Dennoch ist die Lage optimal, ruhige Walllage (städtischer Grünzug) und gut zu erreichen durch den ÖPNV.  Die Innenstadt weist im Vergleich zu den anderen Stadtteilen den höchsten Anteil der über 60-Jährigen auf.

Das HudL ist in diesem Zusammenhang als alters- und zielgruppenübergreifende Einrichtung und Dienstleistungszentrum mit zentraler Position, bezogen auf die Gesamtstruktur der Einrichtungen der offenen Altenarbeit, für alle Herforder Bürger/innen gleich welchen Alters zu sehen. Die Förderung der Partizipation sowie auch der gezielte Einsatz der Fürsorgefunktion und Aktivierung der Ressourcen der Nutzer/innen nehmen dabei eine zentrale Stelle in der kommunalen Seniorenpolitik ein.

Das Bürgerzentrum bietet insbesondere durch fachliche, personelle und räumliche Ausstattung umfassend Gelegenheit zu Begegnung und Bildung sowie eine Plattform zum wachsenden Bedarf des aktiven Bürgerengagements in verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Die Einrichtung ist ein lebendiges Bürgerhaus mit vielfältigen bürgernahen,  soziokulturellen  und gesundheitsfördernden Angeboten, mit denen sich die Herforder Bürger und Bürgerinnen in hohem Maße identifizieren können.

Den Schwerpunkt unter den Zielgruppen bilden die Senioren. Hier hat das Haus Unter den Linden im System der Offenen Seniorenarbeit sowohl zentrale wie auch stadtteilorientierte Funktionen. Das HudL zielt mit seiner Angebotsvielfalt auch und insbesondere auf jüngere Senioren, um diese an bürgerschaftliches Engagement für die Nacherwerbsphase und weitere soziale Kontakte in einer zusehends individualisierten Gesellschaft heranzuführen, kurz: um Menschen vor und nach dem Eintritt in den Ruhestand die Möglichkeit von Teilhabe und Kommunikation zu eröffnen.

Stadtteilorientiert wirkt die Einrichtung durch niederschwellige Begegnungsangebote auch in Zusammenarbeit mit weiteren Trägern der offenen Seniorenarbeit. Hinzu kommt ein Caféangebot mit Mittagstisch betrieben durch  den ev. Integrationsbetrieb Schweicheln gGmbH im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung.

Darüber hinaus setzt das HudL seinen Auftrag, Bürgerhauselemente anzugliedern in der Weise um, dass Nutzungsmöglichkeiten auch an Wochenenden und in den Abendstunden eingeräumt werden. So erfolgt eine Öffnung für unterschiedlichste Zielgruppen, wie selbstorganisierte Initiativen, Selbsthilfegruppen, Verbände und Vereine. Es biete Raum für Sprechstunden in einem dafür verfügbaren Büro. Es dient als kulturelle Nische für künstlerisches Schaffen von Herfordern, ist Kulturort für eigene und Fremdveranstaltungen und bietet Raum für Seminare und Weiterbildung.

In dem pädagogischen Konzept "Das HudL – Bürgerzentrum für Herford"[2] wird an verschiedenen Stellen auf die Bedeutung aktivierender Angebote hingewiesen. Das HudL "…bietet insbesondere durch fachliche, personelle und räumliche Ausstattung umfassend Gelegenheit zu Begegnung und Bildung sowie eine Plattform zum aktiven Bürger/innengagement in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens" (Präambel, S. 2).

Ein zentraler Baustein wird im Konzept unter der Überschrift ‚Soziale Kontakte und Begegnung‘ benannt: "Das HudL fühlt sich in Zeiten nachlassender Sozialkontakte und zunehmender Vereinzelung – insbesondere bei älteren Menschen – der Notwendigkeit der Unterstützung sozialer Netze verbunden. … Im HudL haben die Gruppen, die sich über die zahlreichen Aktivitätsmöglichkeiten bilden, mit dem Café einen idealen Treffpunkt. Es besteht nach den Gruppenaktivitäten  die Chance, die Kontakte zu vertiefen."

Und eine weitere Säule des Konzeptes ist das Selbstverständnis der Einrichtung als Dienstleister "für kompetente und engagierte Dozenten … in den Bereichen Sport und Gymnastik, Sprachen, Computer, Kreativität und Musik" sowie als Kooperationspartner "mit Institutionen wie dem Kreissportbund, dem Biochemischen und dem Kneippverein." (Konzept Kap 5 Im HudL wird Bildung neu definiert S. 5/6)

Damit sind die Eckpfeiler beschrieben, durch die sich präventiv wirksame und welche die Gesundheit fördernden Angebote im HudL der Hansestadt Herford entwickeln lassen. Die räumlichen und personellen Ressourcen sorgen dafür, dass Rahmenbedingungen geschaffen sind, durch die das vorgenannte Konzept mit substantiellen Inhalten gefüllt werden kann. Räumlich bietet insbesondere der Mehrzwecksaal nahezu ideale Bedingungen zur Umsetzung gesundheitsfördernder Angebote. In dem etwa 120 m² großen Raum gibt es eine Vielzahl von Angeboten zur Stärkung von Körper und Geist:

  • HudL-Gymnastik (Sitzgymnastik)
  • Atemgymnastik
  • Wirbelsäulengymnastik
  • Tai Chi
  • Qi Gong
  • Tischtennis
  • Selbstbehauptung für Ältere
  • Lach-Yoga
  • Reha-Tanzen
  • Tanz Dich Fit
  • Meditatives Tanzen
  • Yoga
  • Kneipp-Gymnastik
  • Boxaerobic
  • Bodyforming

In weiteren Räumen gibt es zusätzlich:

  • Gedächtnistraining
  • Schach
  • Kegeln
  • Tanztee

und darüber hinaus werden folgende weitere Bewegungsangebote außerhalb der Räumlichkeiten vorgehalten:

  • Fahrradgruppe
  • Nordic-Fitness

Diese zwanzig thematisch unterschiedlichen Gesundheitsangebote erreichen in etwa 30 Gruppen weit über 400 Menschen. Möglich wird dieser "bunte Strauß" an Leistungen durch das dem HudL zugrunde liegende Konzept, allen Übungsleitern, bürgerschaftlich Engagierten, Honorarkräften und weiteren Kooperationspartnern die Möglichkeit zu bieten  entsprechende präventive, gesundheitsfördernde Angebote zu unterbreiten und sie dabei individuell zu unterstützen.

Dahinter verbirgt sich:

  • die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement durch Unterstützung von Angeboten ehrenamtlicher Akteure (Nordic Fitness, Tischtennis, Fahrradgruppe, Lach-Yoga, Kegeln)
  • das Engagieren von Honorarkräften auf Übungsleiterbasis im Namen des HudL (Tai Chi, Qi Gong, Tanz Dich fit etc.)
  • die Kooperation mit Anbietern wie KSB, Kneipp-Verein, biochemischer Verein, VHS (Gymnastik, Boxaerobic, Yoga etc.)
  • das Gewinnen selbständiger Akteure auf der Grundlage von Raumvermietungen (Meditatives Tanz, Yoga, Reha-Tanz)

Viele der aufgeführten Angebote werden regelmäßig (quartalsweise) mit Schnupperangeboten beworben. Außerdem wird über das Quartalsprogramm regelmäßig sowie mit Informationsveranstaltungen und gelegentlich mit kompakten Tagen der Offenen Tür auf bestehende Angebote hingewiesen.

Weitere Informationsveranstaltungen behandeln medizinische Themen und legen die Teilnahme an mobilisierenden Angeboten nahe.

Die gesundheitsfördernden Angebote aller Gruppen sind in aller Regel auf Dauer angelegt. Kurs mit definiertem Beginn und Ende sind die absolute Ausnahme. Eine Begleitung untereinander findet häufig eben auch dann statt, wenn die eigenen Kräfte nachlassen. Durch die Vielfalt des Angebotes und unter Berücksichtigung der besonderen spezifischen Bedarfe von älteren Frauen und Männern, gleich welcher geschlechtlichen Identität, sowie des sozialen Hintergrundes sowie der Menschen mit Migrationsgeschichte ist es möglich, je nach Lebenslage, dem kognitiven, psychischen oder physischen Vermögen das passende Angebot zu finden.

Das Bürgerzentrum HudL, dass schon 1978 als Seniorenzentrum eröffnet wurde, hat frühzeitig erkannt, dass die Familie nicht in allen Lebenslagen unterstützen kann und das es zunehmend Menschen gibt, die nicht über ausreichende familiäre Strukturen verfügen. Es bedarf der solidarischen Gemeinschaft, die sich im Rahmen des bürgerschaftlichen Engagements gegenseitig stützen und aktivieren kann.

Die Bewegungsangebote im HudL bieten unter anderem dafür einen geeigneten Rahmen. Hier lassen sich gesellige, kommunikative und aktivierende Angebote miteinander verbinden. Das Café als geselliger Treffpunkt, weitere Veranstaltungen wie organisierte Tagesfahrten, Informationsveranstaltungen  und  Feste bieten Gelegenheit zur Vertiefung der Beziehungen, weit über das eigentliche Gruppenangebot hinaus.


[1] Vgl. Das HudL – Bürgerzentrum für Herford, 2009


[2] Vgl. Konzeption zur gemeinwesen- und stadtteilorientierten Seniorenarbeit der Stadt Herford, 2011

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere
C 29a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Bürgerzentrum

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Ehrenamtsbeauftragter
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Bürgerschaftliches Engagement, selbstständige Akteure, Übungsleiter
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja, welche?: 
Im Rahmen der Konzeption zur gemeinwesen- und stadtteilorientierten Seniorenarbeit

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen