Gemeinde Taufkirchen (Vils)

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Gemeinde Taufkirchen (Vils)
Typ
kreisangehörig
Bundesland
Bayern
Einreichende Dienststelle
Gemeinde Taufkirchen (Vils)
Name des Ansprechpartners
Renate Bauer
Funktion des Ansprechpartners
Pressesprecherin
Straße/Postfach
Rathausplatz 1
Postleitzahl
84416
Ort
Taufkirchen (Vils)
Telefon des Ansprechpartners
+49 8084 3725
Telefax des Ansprechpartners
+49 8084 3723
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Bewegungsparcours im Bürgerpark Taufkirchen (Vils) - Taufkirchen bewegt sich

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Der Bewegungsparcours im Bürgerpark Taufkirchen (Vils) ist ein Ort der Bewegung und Begegnung für alle Altersgruppen. An 12 Stationen mit 15 Trimm- und Sportgeräten können gut beschriebene Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchgeführt werden. Auch als Treffpunkt wird dieser Platz gerne genutzt.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Vorstellung der Gemeinde Taufkirchen (Vils)

Taufkirchen (Vils) ist eine stetig wachsende Gemeinde im Landkreis Erding in Bayern, deren Lebensqualität besonders auf einem lebendigen und abwechslungsreichen Miteinander der Bevölkerung, einem umfassenden Bildungs-, Freizeit- und Kulturangebot sowie attraktiven Wohnraum beruht. Das schon vor einigen Jahren gesetzte Ziel der Gemeinde, eine nachhaltige und familienfreundliche Ortsentwicklung zu betreiben, konnte in vielen Bereichen sehr erfolgreich umgesetzt werden. Es entstanden neue Wohngebiete, die gerade von jungen Familien wegen ihrer Nähe zum Ort und seinen Einrichtungen geschätzt werden.

Auch für ältere Mitbürger ist mit dem modernen Senioren-Service-Zentrum sowie dem Altenpflegeheim "Villa Moosen" ein breitgefächertes Angebot an Betreuung, Pflege und Beratung vorhanden. Die Gemeinde Taufkirchen (Vils) beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit seniorenpolitischen Fragen, immer im Hinblick auf den demographischen Wandel (Abbildung "Altersstruktur der Gemeinde Taufkirchen"), und wurde dafür 2010 mit dem Förderpreis "Kommunale Seniorenpolitik" der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet. Der Arbeitskreis SOplus setzt sich im Rahmen verschiedener Projekte für die Belange der älteren Generationen ein. Auch das örtliche Mehrgenerationenhaus präsentiert laufend Angebote für Senioren wie zum Beispiel die Seniorenlotsin, die kostenlos älteren Menschen und deren Angehörigen über die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten berät. Auch ein Gemeindebus zur Verbesserung der Mobilität im Gemeindebereich wurde erst kürzlich geschaffen.

Die Idee des Bewegungsparcours wurde von der Projektgruppe "Columbus" realisiert. Der ColumbusAchter, wie die Gruppe in der Gemeinde genannt wird, ist einmalig im Bereich der kommunalen Selbstverwaltung und besteht aus 22 ehrenamtlichen Vertretern aus den verschiedensten Institutionen des Gemeindelebens. Die Gemeinde Taufkirchen (Vils) verfolgt damit bereits seit 1997 die ganzheitliche Entwicklung der Gemeinde und beschreitet neue Wege im Bereich Kommunalmarketing.

Wir sind eine Gemeinde, die in Bewegung bleibt - unserer Tradition bewusst, jung, innovativ, liebens- und lebenswert!

Diagramm zur Altersstruktur der Bevölkerung der Gemeinde Taufkirchen

Anlass und Ausgangssituation

Der Bürgerpark hat eine Fläche von 9.500 m2 und befindet sich direkt in der Mitte von Taufkirchen (Vils) und grenzt an das Taufkirchener Senioren-Service-Zentrum, die Realschule Taufkirchen (Vils) sowie die Grund- und Mittelschule Taufkirchen (Vils). Im Jahr 2013 kam es dort zu mehreren Fällen von Vandalismus durch Jugendliche, die diesen Platz als Treffpunkt nutzten. Die Polizei musste einige Male wegen Diebstahl, Bedrohung und körperlichen Übergriffen einschreiten. Auch eine enorme Versehrnutzung durch Zigaretten und Glasscherben sowie schlechte Wege trugen dazu bei, dass die Bürger den Park immer mehr mieden. Es wurde eine schnelle Lösung gesucht, um den Bürgerpark wieder für alle Generationen attraktiv zu machen und vor allem auch ältere Menschen mit einzubinden.

Die zündende Idee eines Trimm-Dich-Pfades kam dann von einer Taufkirchener Bürgerin und wurde vom Columbus Achter schließlich aufgegriffen und zur Beschlussreife gebracht.

Vorgehen und Umsetzung

Unter der Leitung von Gertrud Bart bildete sich eine Arbeitsgruppe des Columbus Achters, bestehend aus Gottfried Traber, Helga Mühlenbeck, Christine Schick, Petra Kuroschinski und dem TSV Taufkirchen (Vils) Übungsleiter Erich Christophori (Vier der Mitglieder über 55 Jahren), die diesen Vorschlag weiterentwickelten und zu Anfangs Trimm-dich-Pfade und Bewegungsparcours anderer Kommunen besichtigten. Schnell wurde klar, dass ein Trimm-dich-Pfad mit weiten Laufstrecken zwischen den Stationen in Taufkirchen (Vils) nicht umsetzbar ist und den generationenübergreifenden Anspruch nicht erfüllt. Stattdessen griff das Gremium die Idee des Bewegungsparcours auf.

Am 17. Dezember 2013 stellte Frau Bart das Projekt schließlich den Mitgliedern des Gemeinderats vor, die das Konzept einstimmig beschlossen.

ln Zusammenarbeit mit dem Sportwissenschaftler Oliver Seitz, dem Planungsbüro Zwischenräume sowie dem Gerätehersteller Playparc GmbH, empfohlener Partner des deutschen Olympischen Sportbundes, wurden alle Geräte getestet und im Park platziert. Nach dem Gemeinderatsbeschluss erfolgte die Montage innerhalb von fünf Monaten.

Die Kosten des Projekts inklusive Lieferung und Montage beliefen sich auf einen Angebotspreis von 71.759 Euro, wobei 45.000 Euro die Städtebauförderung der Regierung Oberbayern übernahm, da das Projekt im Rahmen der lebendigen Ortsmitte Taufkirchen (Vils) realisiert wurde.

Konzeption, Ziele, Zielgruppen

Das vorrangige Ziel des Projekts war die Belebung der Anlage unter Erhaltung des Charakters des Bürgerparks. Es wurden in der Planung und Gestaltung sowohl sportliche als auch soziale Aspekte berücksichtigt.

Soziale Aspekte

Die Zielgruppe des Bewegungsparcours sollten alle Generationen sein. Nicht nur Jugendliche sollten den Park nutzen, auch kleinere Kinder und Seniorinnen und Senioren sollten wieder gerne Zeit im Bürgerpark verbringen und so ein generationenübergreifendes Miteinander bilden. Auch soziale Kontakte können durch den gemeinsamen Sport gebildet werden.

Durch den Bau eines Holzpavillons der örtlichen Jugendlichen sollte eine Mitverantwortung dieser für ihren Treffpunkt geschaffen werden, denn auf etwas selbst Gebautes passt man bekanntlich besser auf. Der örtliche Streetworker Andreas Götz bot an, das Projekt mit den Jugendlichen aufzuziehen. Außerdem sollte ein Bewegungsmelder weiteren Vandalismus stoppen.

Sportliche Aspekte

Egal ob sportliche oder weniger sportliche Bürger, alle können den Bewegungsparcours nutzen. Die Sportübungsgeräte sind so aufgebaut, dass man unter freiem Himmel Koordination, Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit trainieren kann. Es gibt Schilder mit vorgeschlagenen Übungsmöglichkeiten und Bebilderung in drei Schwierigkeitsgraden. Damit kann jeder selbst entscheiden, was nach Alter und Fitness für ihn in Frage kommt. Vor allem für ältere Mitbürger ist es wichtig in Bewegung zu bleiben um sowohl körperlichen als auch geistigen Krankheiten vorzubeugen. Der Bewegungsparcours bietet dazu die ideale Gelegenheit, da einfache Übungen sowohl Spaß machen als auch gut für die Gesundheit sind. Durch die bereits bestehende Begrünung der Anlage ist auch genügend Sichtschutz und Schatten geboten.

Mögliche Nutzer der Anlage

  • Alle Bürger/Innen der Gemeinde Taufkirchen (Vils)
  • Grundschule, Mittelschule (insbesondere Ganztagesklassen), Realschule
  • Senioren-Service-Zentrum Taufkirchen (Vils)
  • Mehrgenerationenhaus (insbesondere die "Lokale Allianz Demenz", sowie der "Spaziertreff von 0 auf 100")
  • Kindertagesstätten
  • Sportvereine im Ort Taufkirchen (Vils) und im Gemeindebereich
  • Alpenverein Taufkirchen (Vils)
  • Kbo-Klinik Taufkirchen (Vils)

Ergebnisse und Erreichtes

Das Ergebnis dieses Projekts ist ein im Landkreis Erding einzigartiger Bewegungsparcours mit 15 Geräten in 12 Stationen, der alle Generationen zur Bewegung und zum Ausprobieren regelrecht auffordert. Es gibt unter anderem ein Trockensurfbrett, eine Slackline, eine Hängelaufbrücke, eine Kraftkurbel und eine Pedalostrecke, darüber hinaus ist eine Station für Liegestützen und BeinhebeKombinationen gegeben. Alle Stationen sind weitgehend wartungsfrei, kostenlos und frei zugänglich.

Um einen Auftakt zu schaffen und den Parcours unter den Bürgern bekannt zu machen, gab es am Sonntag 1. Juni 2014 ein großes Eröffnungsfest. Dort wurden den Besuchern die einzelnen Geräte von Übungsleitern des TSV Taufkirchen ausführlich erklärt und vorgestellt. Zusätzlich verkaufte der Seniorenbeirat Kaffee und Kuchen. Die Landjugend aus Taufkirchen (Vils) übernahm den Getränkeverkauf. Bereits bei der Einweihungsfeier war zu sehen, dass sowohl Jung als auch Alt sich mit großem Interesse bereitwillig auf die Geräte schwangen.

Zu anfangs gab der TSV Taufkirchen (Vils) jeden ersten Samstag im Monat (Mai bis September) zusätzlich von 10 bis 11 Uhr offene Übungsstunden unter Anleitung eines Trainers, um interessierten Bürgern die Möglichkeiten des Parcours aufzuzeigen.

Die Resonanz des neuen Bürgerparks war sowohl von den Schülern der angrenzenden Schulen als auch von den Senioren des Senioren-Service-Zentrums sehr positiv. Die Senioren schätzen vor allem den kurzen Weg in den Park. An den Geräten sind außerdem Haltegriffe angebracht, um die sichere Nutzung zu garantieren.

Auch wenn bei manchen die Betätigung an den Geräten aus physischen Gründen nicht mehr möglich sein sollte, bietet der Park wieder eine zugängliche Erholungsmöglichkeit Vandalismus und Kriminalität wurden durch den Erbau des Holzpavillons unter Verantwortung der Jugendlichen weitgehend eingedämmt.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Columbus-Achter
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja, welche?: 
Besichtigung der Anlage in Geisenfeld

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen