Gemeinde Ostseebad Wustrow

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Gemeinde Ostseebad Wustrow
Typ
kreisangehörig
Bundesland
Mecklenburg-Vorpommern
Einreichende Dienststelle
Seniorenbeirat der Gemeinde Ostseebad Wustrow
Name des Ansprechpartners
Barbara Schneider
Funktion des Ansprechpartners
Vorsitzende des Seniorenbeirats
Straße/Postfach
Parkstr. 8
Postleitzahl
18347
Ort
Ostseebad Wustrow
Telefon des Ansprechpartners
+49 38220 80452
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Gesund und fit mit DLRG 50 plus

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Unser Beitrag besteht aus mehreren Teilprojekten. Thematische Schwerpunkte: Mehr Lebensqualität durch Freude an Bewegung, gesundheitsförderndes Verhalten und soziale Teilhabe im Alter.

Die  Teilnehmer sind 55 - 90 Jahre alt und nehmen die Gesundheits- und Bewegungsangebote gern an. Hervorzuheben ist, dass sich fast 200 Best Ager dauerhaft an den wöchentlichen Übungsstunden beteiligen, obwohl unsere Kommune nur rund 1200 Einwohner zählt. Der Altersdurchschnitt liegt bei 72 Jahren. Die Angebote werden so gestaltet, dass jeder nach seinem Leistungsvermögen die Beanspruchung selber wählen kann. Der Einsatz von Musik fördert die Freude an der Bewegung. Zusätzlich werden für alle Einwohner angeboten: Gesundheitstage, Schnupper-und Präventionskurse.

Durch eine gute Vernetzung mit Institutionen, Vereinen, KK sind die breit gefächerten Angebote möglich.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Das Ostseebad Wustrow ist ein bekannter Urlaubsort mit maritimer Tradition.

Besonderheiten unserer Gemeinde:

  • 780 Jahre alt
  • Idyllisch gelegen zwischen Ostsee und Saaler Bodden
  • 1164 Einwohner, davon 40% über 60 Jahre
  • Infrastruktur und Tourismus gut entwickelt
  • Großes und vielseitiges soziales Engagement der Einwohner
  • gute Zusammenarbeit von Gemeindevertretung und Senioreninitiativen

1. Kommunale Strategien zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen

Fast ein Drittel der Bevölkerung in MV ist älter als 60 Jahre. Immer mehr Menschen zieht es nach ihrem Arbeitsleben nach MV, dabei besonders bevorzugt in wasserreiche und landschaftlich schöne Gegenden. Dabei sind ihnen im "Gesundheitsland MV" nicht nur eine gute ärztliche Versorgung und altersgerechte Wohnbedingungen wichtig, sondern ebenso soziale, kulturelle, präventive und sportliche Angebote. Das trifft auch auf unsere Gemeinde Ostseebad Wustrow zu, wo sich der Anteil der Senioren ständig vergrößert.

Die Wustrower Gemeindevertretung ist in Zusammenarbeit mit Vereinen und Interessengemeinschaften des Ortes bemüht, die Lebensbedingungen für ältere Menschen so gut wie möglich zu gestalten. Das wird auch im Leitbild, im Tourismuskonzept und der Satzung des Seniorenbeirates des Ostseebades Wustrow deutlich (Anlagen). Vom Sozialministerium MV wurden diese Bemühungen im Jahr 2014 mit dem Titel "Seniorenfreundliche Kommune in MV" gewürdigt.

Beispiele für die Unterstützung durch die Gemeinde:

  • Seit 2012 gibt es in unserer Kommune ein Ortsgemeinschaftshaus. Im Treff für Jung und Alt "De Klabauters" hat der Kinder- und Jugendverein in der oberen Etage sein Domizil, während die Senioren die Räume des Erdgeschosses mit Leben erfüllen.
  • Ebenfalls seit 2012 gibt es in Wustrow eine neue Mehrzweckhalle, in der auch viele ältere Bürger kostengünstig Sport treiben können. Kostenlos werden von der Gemeinde Räume in kommunalen Einrichtungen für Aktionen und Projekte der Senioren für kultureIIe, sportliche und gesellige Veranstaltungen und ein Internetzugang zur Verfügung gestellt.
  • Anerkennungen für Ehrenamtliche durch die Kommune, z.B. "Dankeschönabend", "Stille Helfer", Vorschläge für Ehrungen durch den Kreis, Würdigung besonderer ehrenamtlicher Aktivitäten im Infoblatt für Senioren und auf der Senioren- Homepage
  • gute Vernetzung der Vereine und lnteressengemeinschaften über die Kommune hinaus:
    • im Landkreis Vorpommern- Rügen: z.B. Zusammenarbeit mit Gleichstellungsbeauftragter, Kreisseniorenrat, anderen Seniorenbeiräten, Winterakademie Fischland
    • landesweit in MV durch Präventionsprojekte ("Fit und sicher im Alter")
    • bundesweit, z.B. mit der Bundesarbeitsgemeinschaft für Senioren (BAGSO) mit dem Wettbewerb "Im Alter in Form"
    • und dem Bundes- Familienministerium ("Aktiv im Alter")
  • gute Zusammenarbeit mit Institutionen, z.B. der Gemeindevertretung und der Kurverwaltung Wustrow, der DLRG- Ortsgruppe Fischland, der Ostsee Kurklinik Wustrow, der DGzRS Wustrow, der Volkssolidarität, den Krankenkassen, der Polizei, den Boddenkliniken, dem Pflegestützpunkt, dem Kreissenioren rat, der Sparkasse Vorpommern und vielen weiteren.

Nachhaltiges Bundesmodellprojekt "Aktiv im Alter"

Die Gemeinde Ostseebad Wustrow hatte sich 2008 für das Modellproprojekt "Aktiv im Alter" beworben. Im Mai 2009 wurde die Gemeinde Ostseebad Wustrow als bundesweit kleinste teilnehmende Kommune in das Modellprojekt des Bundesministeriums für Familie und Senioren einbezogen. Am 31.12.2010 endete der Förderzeitraum.

Das Geld wurde vor allem für zukunftsorientierte und nachhaltige Projekte verwendet, wie z.B.:

  • Aufbau einer Seniorenvertretung,
  • Entwicklung eines Infoblattes für Senioren mit Veröffentlichung der Angebote,
  • Computerkurse, Spanisch,
  • Literaturveranstaltungen usw.
  • Ausbau der Seniorenbetreuung und Nachbarschaftshilfen
  • Organisation von jetzt ständigen Veranstaltungen, wie Skat-Romme-Treffs, Tanznachmittage, Schach, Handarbeiten, Basteln
  • Organisation von Winterkursen:, z.B. Aquagymnastik 50plus, Wintergymnastik,
  • Vorträge zur Gesundheit, Zahngesundheit, Gesundheitsaktionstage, 1. Hilfe- Auffrischungskurse, Vorträge zur gesunden Ernährung im Alter

2. Anlass für die Entwicklung des Projektes

Im Rahmen des Projektes Aktiv im Alter wurde im Ostseebad Wustrow eine anonyme Bürgerbefragung durchgeführt mit folgenden Fragen:

Was schätzen Sie an Ihrer Gemeinde?

  • Gut: Wohnklima, Nachbarschaftshilfe, Infrastruktur, kurze Wege, Geschäfte, Sparkasse, Ärzte, Apotheke
  • Vielfältige kulturelle, sportliche und gesundheitsorientierte Angebote
  • Großes ehrenamtliches Engagement für Ältere
  • Wustrow als Wohnort für Ältere hat für viele Vorbildcharakter

Welche Probleme sehen Sie für ältere Menschen?

  • Zu wenig preiswerte altersgerechte Wohnungen; zu wenig Senioren-WGs
  • Verkehrsprobleme: Zu schnelles Fahren in 30-km/h-Straßen; Radfahrer auf Bürgersteigen; unsichere Straßenüberquerung; ungünstige Busverbindungen, ungeschützte Bushaltestelle, Hindernisse für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer

Welche Vorhaben würden Sie sich wünschen?

  • Ausflüge, viele sportliche Angebote, Tanznachmittage, Spiele-Nachmittage
  • Kultur, Info und Wissen: Besuch von Museen und Kulturdenkmälern, Handy- und Computerkurse;
  • Generationen übergreifende Zusammenarbeit mit anderen Vereinen

Diese Vorschläge waren für uns Anlass, noch mehr Angebote für Bewegung und Wohlbefinden zu organisieren und an der Lösung der genannten Probleme zu arbeiten.

Ein weiterer Anlass war, dass in den letzten 10 bis 15 Jahren immer mehr ältere Menschen ertrunken sind. Dabei musste festgestellt werden, dass sie zwar fast alle schwimmen konnten, aber ihre gesundheitliche Konstitution und ihr Leistungsvermögen falsch eingeschätzt hatten. Diesem Umstand wollten wir ebenfalls mit unserem Projekt entgegenwirken. Die Wassersicherheit der Teilnehmer soll wieder hergestellt oder möglichst noch verbessert werden.

3. Konzeption, Ziele und Zielgruppen

Siehe Anlage C 20 "Projekt  - Gesund und fit mit DLRG 50 plus" und Power- Point- Präsentation "Älter werden"

4. Vorgehen und Umsetzung

Siehe Anlage C 20 "Projekt  - Gesund und fit mit DLRG 50 plus" und Power- Point- Präsentation "Älter werden"

5. Ergebnisse und Erreichtes

  • Unsere Projektidee wurde so gut angenommen, dass es für die Organisatoren und die Gemeinde Ansporn war, weitere Teilprojekte zu entwickeln
  • Das Projekt wird in unserer Kommune gut beachtet und anerkannt.
  • Darüber hinaus wird es als überregionales Beispiel für Projektarbeit im Landkreis und in M-V anerkannt. Es diente als Grundlage für die Auszeichnungen mit dem Präventionspreis MV und als Seniorenfreundliche Kommune in M-V.
  • 2014 erhielt dieses Projekt den Bundesbewegungspreis durch die BAGSO.

Ein mögliches Preisgeld möchten wir verwenden für die Schaffung eines Bewegungsparcours in unserer Gemeinde.

Wir möchten an diesem Bundeswettbewerb teilnehmen, weil ...

  • ... die Senioren für Wustrow viel bewegen
  • ... die Gemeinde und Kurverwaltung große Unterstützung geben
  • ... ein gutes Miteinander der Generationen besteht
  • ... mehrere Projekte auch über Wustrow hinaus wirksam werden
  • ... in Zukunft noch viele Ideen und Projekte umsetzt werden möchten
  • ... in Wustrow Jung und Alt in einem Boot sitzen

 

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Polizei, Feuerwehr
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 32a Wenn ja, welche?: 
Zentrale Prüfstelle Prävention, KK, DLRG
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 36a Wenn ja, welche?: 
Von Seniorenbeiräten, der Volkssolidarität und dem DRK
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja, welche?: 
Bundesweit DLRG 50 plus und Bundesfamilienministerium

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 10 Titel des Einzelprojekts Nr. 1: 
Aktiv, gesund und fit mit DLRG 50 plus
D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 15 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

siehe Anlage "Einzelprojekt 1"

Einzelprojekts Nr. 2

D 20 Titel des Einzelprojekts Nr. 2: 

Generationenprojekt DLRG 50 plus

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 25 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

siehe Anlage "Einzelprojekt 2"

Einzelprojekts Nr. 3

D 30 Titel des Einzelprojekts Nr. 3: 
Aktiv, fit und sicher mit DLRG 50 plus
D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 35 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

siehe Anlage "Einzelprojekt 3"

E Anlagen