Gemeinde Neuweiler

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Gemeinde Neuweiler
Typ
kreisangehörig
Bundesland
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle
Gemeinde Neuweiler
Name des Ansprechpartners
Annegret Schöttle
Funktion des Ansprechpartners
Seniorenberaterin
Straße/Postfach
Marktstr. 7
Postleitzahl
75389
Ort
Neuweiler
Telefon des Ansprechpartners
+49 176 56789983
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Gesund und fit in Neuweiler

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

siehe Beschreibungen der Einzelprojekte

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

siehe Beschreibungen der Einzelprojekte

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 36a Wenn ja, welche?: 
keine Angabe
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 10 Titel des Einzelprojekts Nr. 1: 
Präsenz Studie
D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 15 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

Neuweiler ist eine kleine sehr ländlich geprägte Gemeinde im nördlichen Schwarzwald mit insgesamt 3150 Einwohnern. Sie besteht aus 7 Ortsteilen.

Neuweiler mit Hofstett 1080, Agenbach mit 400, Breitenberg mit 680, Gaugenwald mit 160, Oberkollwangen mit 320, Zwerenberg mit 510 Einwohnern.

Der Großteil der Menschen lebt in häuslicher Gemeinschaft und im Eigenheim.

Durch den demografischen Wandel ist  es  notwendig die Bedürfnisse der Älteren Bürger auch im ländlichen Bereich mehr in den Focus zu stellen. So wurde in Neuweiler schon einiges über das Leader Projekt ermittelt und vorangetrieben, wie begleitete Einkaufsfahrten mit dem Centro Bus oder gemeinsame Mittagessen.

Durch das Modellprojekt Präsenz soll nun die Altersgruppe ab 75 Jahren angesprochen und beraten werden, dies sind ca. 380 Personen. Vorrangiges Ziel des Projektes ist es, durch die Hausbesuche den Senioren ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung so lange wie möglich zu ermöglichen. Durch das umfassende Assessment, das alle Lebensbereiche umfasst, sollen den Senioren durch die geschulten Beraterinnen eigene Ressourcen und Hilfsangebote aufgezeigt werden,  wie sie ihre Selbstständigkeit fördern und aufrechterhalten können, und wie Pflegebedürftigkeit vermieden werden kann. Die Beratung findet in der Wohnung des Seniors statt, "Gehstruktur", dies hat den Vorteil, dass der Mensch in seiner Lebenswelt mit allen Sinnen von der Beraterin wahrgenommen wird. Die klassischen Beratungsangebote sind auf "Komm Strukturen" aufgebaut, d. h.: Hilfesuchender kommt zur Beratungsstelle.

Durch diesen Zugang und das umfassende Assessment  kann ein möglicher Hilfebedarf, Isolation oder Armut frühzeitig erkannt werden,  sei es im hauswirtschaftlichen, sozialen, medizinischen Bereich, der Hilfsmittelversorgung,  Versorgung mit Lebensmitteln,  mangelnde Fahrdienst Angebote, Fragen zur Pflegestufe, zur Wohnsituation, oder um Risikofaktoren zu erkennen, z.B. Stolperfallen beseitigen um Stürzen vorzubeugen. Auch das entdecken von Ressourcen, Talenten oder der Lebensleistung soll gewürdigt und angesprochen werden, und wenn möglich in ehrenamtlichen Netzwerken oder Gruppen eine Plattform aufgezeigt werden.

Großer Vorteil dieses Projektes ist die Vorgehensweise. In der Tageszeitung und dem  Gemeindeblatt wird die gesamte Gemeinde über das Angebot informiert  und wir als Beraterinnen mit Foto vorgestellt. Dies ist wichtig für die Senioren um Sicherheit und Vertrauen zu gewinnen. Dann werden alle Senioren ab 75 Jahren von der Kommune in Briefform angeschrieben in dem das Beratungsangebot genau erklärt wird,  und wir als Beraterinnen nochmals vorgestellt werden. Sehr wichtig ist darauf hinzuweisen, dass das Angebot  kostenlos und freiwillig ist, und dem Datenschutz sowie der Schweigepflicht unterliegt. Danach können die Senioren die das Angebot nicht wollen uns anrufen wenn sie keine Beratung wünschen.  Die Senioren, die nicht abgesagt haben, werden von uns angerufen um einen Termin für das Beratungsgespräch zu vereinbaren.

Die Daten, die erfasst werden leiten wir in anonymisierter Form an die dip (Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung) weiter. Diese werten diese aus, um zu sehen, wird durch das Assessment das Ziel, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden und Selbstständigkeit zu fördern, erreicht.  Die gewonnen Erkenntnisse aus den drei Modellkommunen werden dann als eine Empfehlung für interessierte Kommunen landesweit zu Verfügung gestellt.

Um ein umfassendes Angebot  repräsentieren zu können, nehmen wir vor Beginn der Beratungen Kontakt auf: zum Pflegestützpunkt, zu Krankenkassen, zum Sanitätshaus, zur Handwerkskammer, zur Diakonie, zum VDK, zur Kirche, Kreisseniorenrat und zur Leader Projektgruppe in Neuweiler. Letztere hat bereits eine umfassende Aufstellung aller Angebote für die Senioren in Neuweiler auf einem Flyer zusammengestellt. Dieser soll den Senioren in unserem Anschreiben beigelegt werden, damit Kontakte zu den verschiedenen Angeboten geknüpft werden können und so ein vielfältiges und stabiles Netzwerk aufgezeigt werden kann.  Durch unsere Beratung erfahren wir auch die Wünsche und Sorgen der Senioren die sie an die Kommune haben und können diese weiterleiten, damit sie in die weiteren Ziele und Planungen einfließen können.

Diese sind:

  1. Ein Bürgerverein zu gründen um eine Tagesbetreuung nur für Bürger aus Neuweiler anzubieten damit  pflegende Angehörige der Kommune entlastet werden.
  2. Ehrenamtliche Mitbürger zu gewinnen für Besuchsdienste um Einsamkeit und Isolation vorzubeugen, Spaziergänge anzubieten um Mobilität und Gemeinschaft zu fördern, Spielenachmittage zu organisieren um Geselligkeit und kognitive Fähigkeiten zu fördern, oder kleine Besorgungen zu  erledigen um das Wohlbefinden und Autonomie der Senioren zu fördern.
  3. Ein Bürgerbüro im Rathaus als Beratungs- und Informations- und Anlaufstelle zu schaffen.
  4. Eine Generationenübergreifende Aktion, Jung für Alt und Alt für Jung zu gründen, die  Kontakte und das Miteinander in der Kommune fördern, so  z.B. durch Schachspiele, Hausaufgabenbetreuung, Vorlesenachmittage ….. .

Einzelprojekts Nr. 2

D 20 Titel des Einzelprojekts Nr. 2: 

Centro-Buskonzept

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 25 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

aus: "Amts- und Mitteilungsblatt Neuweiler" vom 17.07.2014, Nummer 29 (Seite 5)

Betreutes Einkaufen erfolgreich gestartet

Die erste betreute Einkaufsfahrt mit dem CENTRO nach Simmersfeld war ein voller Erfolg. Für nicht mobile ältere Menschen fehlt wieder ein Stück Lebensqualität, nachdem das Frischemobil seine Dienste eingestellt hat. Die Projektgruppe Miteinander & Füreinander in Neuweiler bietet künftig jeden Dienstag betreutes und gemeinsames Einkaufen für Senioren in Neuweiler an. Die Teilnehmer werden um ca. 14:30 Uhr an den jeweiligen Haltestellen in der Nähe ihrer Wohnung vom CENTRO abgeholt und nach dem Einkauf wieder zurückgebracht.

Die erste Gruppe war von dieser Idee begeistert. Die Hilfe beim Aussuchen von Produkten und sicher zu sein, dass man beim Einladen der Taschen in den CENTRO und beim Ausladen zu Hause die nötige Unterstützung erhält, wurde dankbar angenommen. Nach dem Einkaufen war noch genügend Zeit zu einem "Schwätzchen" bei Kaffee und Kuchen, bevor der CENTRO alle wieder zurück nach Neuweiler brachte. Geplant ist, diese betreuten Einkaufsfahrten für alle Ortsteile anzubieten, es werden noch Betreuer/innen gesucht. Wer Interesse hat, kann sich bei Annegret Schöttle melden.

Der nächste betreute Einkaufsnachmittag findet am Dienstag, den 22. Juli 2014 statt. Abfahrt ist wieder um 14:30 Uhr. Hedi Lörcher wird die Fahrt nach Simmersfeld begleiten. Wer dieses Erlebnis nicht verpassen will, sollte sich unter Telefon xxxxxxxx anmelden."

siehe auch Anlage "Presse: Amtsblatt Juli 2014 "Einzelprojekt 2""

Einzelprojekts Nr. 3

D 30 Titel des Einzelprojekts Nr. 3: 
Seniorenstammtisch
D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
D 35 Kurzbeschreibung des Projektes auf maximal einer DIN A 4 – Seite : 

Betreuter Seniorenstammtisch Neuweiler

Zur Entlastung der pflegenden Angehörigen

Gemeindehaus der ev. Kirchengemeinde Neuweiler.

Es kann mit dem Auto vor die Türe gefahren werden, der Zugang zum Gemeindehaus ist Rollstuhlgerecht Es gibt zwei Räume, im großen Raum ist ein langer Tisch mit Stühlen, im Zwischenraum eine kleine Küchenzeile, das WC ist bis ca. 60 cm vor der Schüssel Barrierefrei, danach muss geholfen werden, bei den Männern ist das Steh WC Barrierefrei erreichbar. Laut der Diakonie ist es kein Problem auch mit einem fahrbaren WC (Nachtstuh ) zu arbeiten.

Dienstags um 14 Uhr werden die Senioren ins Gemeindehaus gebracht. Um 17 Uhr werden die Senioren wieder abgeholt. Für zwei Kranke wird mindestens ein Ehrenamtlicher benötigt. Wir gehen am Anfang von 4 bedürftigen Senioren aus. Frau Schöttle und zwei bis drei ehrenamtliche Helfer- innen, ebenfalls Senioren unterhalten die Kranken, es wird für jede Woche ein Thema ausgewählt um die Dementen immer mal wieder in die Ausgangsposition zurück zu führen. Etwas Gymnastik, Singen, Unterhaltungen über die Jugend, den Krieg, die frühere Arbeit usw. je nach wollen und können der Kranken. Um 15 Uhr gibt es Kaffee- Tee und Kuchen, Kaltgetränke. Die Mithilfe der ehrenamtlichen Senioren ist wichtig, denn dadurch haben auch diese eine sinnvolle Aufgabe. Die Gemeinde wird über Mitteilungsblatt und Anschreiben informiert.

Abgerechnet werden nur die anfallenden Kosten (Kuchen+ Getränke) private monatliche Abrechnung und monatliche Kündigungsfrist. Versicherung und evtl. Bedarf einer Ausgebildeten Pflegerin muss noch
abgeklärt werden. Die Diakonie kann sich vorstellen im Bedarfsfall die Regie zu übernehmen. Dann steigen die Kosten, könnte aber über die Pflegekasse abgerechnet werden.

Nachmittagsbetreuung für hilfe- und pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren

Im Rahmen des Modellprojektes PräSenZ (Prävention für Senioren Zuhause) findet ab
Dienstag, dem 1. September 2015 in der Zeit von 13 -17 Uhr eine Nachmittagsbetreuung im Gemeindehaus Neuweiler für hilfe- und pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren statt.
Durch diese immer am Dienstag stattfindende Betreuung sollen pflegende Angehörige entlastet werden. Im Moment können bis zu 5 Personen für einen geringen Unkostenbeitrag aufgenommen werden.

Anmeldungen werden ab sofort von den Beraterinnen Annegret Schöttle und Esther Rentschler entgegen genommen.

E Anlagen