Gemeinde Hohe Börde

A Angaben zur Kommune

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises
Gemeinde Hohe Börde
Typ
kreisangehörig
Bundesland
Sachsen-Anhalt
Einreichende Dienststelle
Gemeinde Hohe Börde
Name des Ansprechpartners
Steffi Trittel
Funktion des Ansprechpartners
Bürgermeisterin
Straße/Postfach
Bördestr. 8
Postleitzahl
39167
Ort
Hohe Börde OT Irxleben
Telefon des Ansprechpartners
+49 39204 781-501
Telefax des Ansprechpartners
+49 39204 781-450
E-Mail des Ansprechpartners
Internetadresse der Kommune

B Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Engagiert und aktiv mehr Lebensjahre in guter Gesundheit in der Gemeinde Hohe Börde

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Das Projekt "Tuor de Börde" ist ein gemeinsames Projekt des Seniorenbeirates und des Jugendbeirates der Gemeinde Hohe Börde. Das Konzept beruht auf mehr Engagement der intergenerativen Arbeit, welches Ziel auch mit dem Start 2013 bis heute beibehalten wurde. Im Vordergrund stehen dabei die Vereinsvernetzung und die Zusammenführung der gemeinsamen Arbeit der Beiräte. Etwa 400 Radler starteten am 01. Mai 2013 mit ihren weithin sichtbaren Trikots auf den Holunder Radweg der Hohen Börde auf ihrer Tour nach Schackensleben. Die erste Tour sollte Menschen der Ortschaften der Gemeinde Hohe miteinander verbinden. So fuhren alle Teilnehmenden sternförmig an das Ziel. Das Projekt forderte eine intensive Vorbereitung der Teilnehmenden durch Training mit dem Rad. Diese Maßnahme wird seitdem jährlich durchgeführt. Sie dient besonders der Bewegungs- und Mobilitätsförderung aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde und wird zunehmend mit mehr Teilnehmenden angenommen.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Die Gemeinde Hohe Börde hat als eine der ersten Einheitsgemeinden nach Abschluss der kommunalen Gebietsreform in Sachsen-Anhalt Schritte eingeleitet, um die demografischen Veränderungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten.

Als Einheitsgemeinde umfasst sie 14 ehemals eigenständige Gemeinden mit 18 Ortsteilen auf einer Fläche von 17.174 Hektar. Darüber hinaus verfügt die Gemeinde über 14 Ansiedlungen im Außenbereich der Orte. Das Gebiet gehört zum Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt.

Die Gemeinde und ihre Ortsteile

Karte mit eingezeichneten Gemeinden und Ortsteilen von Hohe Börde

Die Gemeinde Hohe Börde weist einige Besonderheiten bei der Altersstruktur im Vergleich zum Durchschnitt des Landes Sachsen-Anhalt und der Bundesrepublik insgesamt auf: So ist der Anteil der Kinder im Alter bis 3 Jahre mit 2,8 Prozent höher als im Land (2,2) und im Bund (2,5). Auch die anteilige Größe der Altersgruppe von 6-14 Jahre ist mit 7,8 Prozent deutlich über der des Landes (6,5). Die Konsequenzen lassen sich zum Beispiel bei der Auslastung der Kinderbetreuungseinrichtungen und der Grundschulen ablesen. Auch in der Altersgruppe der Älteren (ab 65 Jahre) unterscheidet sich die Hohe Börde signifikant von den Landes- und Bundesdurchschnitten. So sind 9,8 Prozent der Menschen in der Hohen Börde im Alter zwischen 65 und 74 Jahre (Land: 13,6; Bund: 11,3) und 7,1 Prozent 75 und älter (Land: 10,7; Bund: 9,3).*

*Quelle: IGEK Gemeinde Hohe Börde

Die Entwicklung der Altersstruktur zeigt deutlich, dass der Anteil der Älteren stetig steigen wird. Das bedeutet, dass die Lebensbedingungen älterer Menschen durch den demografischen und sozialen Wandel stärker ändern und ausdifferenzieren werden. Ältere Menschen wollen bis ins hohe Alter ein aktives und eigenständiges Leben führen. Das bedeutet, dass ihre Lebensqualität erhalten bleibt und sie im Alter beweglich und aktiv sein zu können. Bezüglich individueller Mobilitätshindernisse spielt das kalendarische Alter nur eine untergeordnete Rolle. Entscheidende Voraussetzungen sind vielmehr Bewegungsfähigkeit und der Gesundheitszustand. Mehr Mobilität gleicht mehr Lebensqualität bewiesener Zusammenhang zwischen Mobilität und empfundener Lebensqualität Kraft und Balance lassen sich in jedem Alter und bei jeder Ausgangskonstitution trainieren und verbessern. Für die Zellen und den Stoffwechsel unseres Gehirnes sind Bewegungen und Aktivitäten unseres Körpers sowie soziales Engagement von besonderer Bedeutung. Mit dem Training von Aufmerksamkeit, motorischer Aufmerksamkeit für die Koordination der Sinne führen moderate sportliche und körperliche Aktivitäten zur mehrdimensionalen Fitness mit einem Wachstum an "kognitiven Reserven".

Wenn auch jede Phase im Leben eines Menschen bedeutend ist für das gesunde Altern, so ist es doch nie zu spät, die Weichen neu zu stellen. Auch werden Sie keine Änderungen von heute auf morgen erzielen können. Wichtig ist allein anzufangen und das Ziel vor Augen zu haben. Erfolgreiches Altern hängt maßgeblich von der täglichen körperlichen Aktivität ab. Nicht nur die Muskel- und Knochenmasse wird durch regelmäßige körperliche Aktivität erhalten, auch das Risiko chronischer Erkrankungen wird vermindert. Das Ziel ist durch konzeptionelle Überlegungen in der Gemeinde Hohe Börde bereits 2013 mit durchgeführten Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung begonnen worden. Dazu wurde der bestehende Seniorenbeirat der Gemeinde Hohe Börde (2011) mit seinen Mitgliedern und dem Gemeinderat einbezogen. Ziele und Schwerpunkte des Konzeptes sind:

  1. Bewegungsaktivitäten verstärkt in den öffentlichen Raum zu tragen und dazu allgemein zugängliche Grünflächen, Plätze und Parks zu nutzen.
  2. Das Gesamtziel dabei ist – älter werden in Balance in der Gemeinde Hohe Börde.
  3. Um auf die regionale Bedarfslage angepasste Bewegungsangebote zu entwickeln, treffen sich der Seniorenbeirat mit örtlichen Kooperationspartnern und der Gemeinde zum Austausch von gemeinsamen Ideen für öffentliche Aktivitäten.
  4. Die vorhandenen Erfahrungen von sportlichen Aktivitäten wurden mit einbezogen.
  5. Inhaltliche Schwerpunkte des Konzeptes sind z.B.. Zusammenhänge von Bewegung und Kognition; Sturzprävention; Mobilitätsfördernde Elemente (Stellenwert von Mobilität im Vergleich zu anderen Lebensbereichen ist für Ältere sehr hoch und von besonderer Bedeutung); Maßnahmen zur Mobilitätförderung ermöglichen soziale Kontakte, gesellschaftliche Partizipation (in Vereinen, Clubs, Gemeinde u.a.) und Integration, Erledigung von Dienstleistungen (Post, Bank, Arzt, Geschäfte u.a.)
  6. Förderung des bürgerschaftliches Engagements und generationsübergreifende Zusammenarbeit.
  7. Gleichzeitige Stärkung der Kommunikationsbereiche in den Ortsmitten.
  8. Nutzung von leerstehenden geeigneten Gebäuden bzw. Nutzung der Sporthallen, Nutzung eines Mehrgenrationshauses.

Die Umsetzung des Konzeptes zeigt sich am Beispiel "Tour de Börde". (Anlage 2: Konzept "Tour de Börde" und Protokoll 2013) In diesem Projekt werden Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene umgesetzt und die Menschen am wirkungsvollsten erreicht. (Anlage 1: Auszüge aus dem Integrierten Gemeindlichen Entwicklungskonzept
(IGEK) Gemeinde Hohe Börde) Insbesondere können diejenigen, die am dringendsten auf Unterstützung angewiesen sind, davon profitieren. Gemeinsam für ein neues "WIR"-Gefühl in der Hohen Börde – so könnte man die Anstrengungen der Ehrenamtlichen für die erste "Tour de Börde" am 1.Mai 2013 zusammenfassen. In mehreren Workshops und Arbeitsgruppen-Treffen bereiteten die Mitglieder des Senioren- und des Jugendbeirats zusammen mit weiteren interessierten Ehrenamtlichen die erste Radtour für Jung und Alt vor. In Form einer Sternfahrt treffen sich die Radfahrer und Radfahrerinnen in den jeweiligen Ortschaften und fahren gemeinsam zum Treffpunkt im Herzen der Hohen Börde.

Zum anderen war die Möglichkeit gegeben, wer sich weitergehend für die Gemeinde engagieren möchte konnte bei der ersten Engagementbörse fündig werden – Gesuche und Mitmachangebote von Vereinen und Bürgertreffs können dabei entdeckt sowie zu diesen Kontakt aufgenommen werden. Nach dem kurzen Verschnaufen der Radfahrer und Radfahrerinnen laden die Vereine und Treffpunkte der Gemeinde zu einem "Tag der offenen Tür" ein, bei dem Schackensleben durch die "Nachbarn" der Gemeinde erkundet werden kann. Diese Veranstaltung wurde von der Gemeinde Hohe Börde in Zusammenarbeit mit der Otto Benecke Stiftung e.V. gefördert sowie durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe".

Inzwischen ist zum dritten Mal die Rad-Sternwanderung "Tour de Börde" in der Gemeinde mit großem Erfolg und beliebter Teilnahme durchgeführt worden. Radler aller Generationen wurden aufgerufen, zusammen durch die blühende Bördelandschaft zu fahren. Um dieses Konzept noch zu erweitern, wurde 2014 eine Gesundheitsmesse mit der mittelständischen wirtschaft und vielen Kooperationspartnern durchgeführt und weiter vernetzt. Dieses machte sich bereits 2014 und auch 2015 bei der Durchführung der "Tour de Börde" entlang des Holunderweges (Anlage 3) deutlich bemerkbar.

Die Organisation erfolgt wie gewohnt über den Seniorenbeirat der Gemeinde und durch das Freiwilligen-Netzwerk "Engagement-Drescheibe". Die Ergebnisse zeigen, dass durch gezielte Einzelmaßnahmen Bürgerinnen und Bürger aktiviert werden, um sich an Bewegungs- und Mobilitätsmaßnahmen zu beteiligen. Hervorzuheben ist dabei besonders das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des Seniorenbeirates der Gemeinde. Das Erreichte in der Gemeinde widerspiegelt sich in der steigenden Lebenserwartung, Erhöhung der Mobilität und führt zu weiteren Ideen, Begeisterung, Mitwirkung und Maßnahmen bei den Bürgerinnen und Bürgern Jung und Alt in der Gemeinde. Diese Aktivitäten zeichnen sich durch große Aktivitäten im Ehrenamt aus, welches freiwillig, unbezahlt und ohne formale Qualifikationen geleistet wird.

Die Gesundheitsförderung und Prävention gewinnen in Zeiten des demografischen Wandels und angesichts der Zunahme chronischer Erkrankungen an Bedeutung. Projekte und Maßnahmen der Gesundheitsförderung finden zumeist in "Lebenswelten" statt – den Orten, wo Menschen leben, spielen, lernen und arbeiten. Hier können sie erreicht werden, hier können sie die Bedingungen für ihr eigenes Wohlergehen mit gestalten. Die Kommune bildet dabei das verbindende "Dach". Die kommunale Politik und Verwaltung sind in hervorragender Weise geeignet, Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention zu gestalten und zu koordinieren. Gesundheitsförderung betrifft die Menschen unmittelbar und erhöht ihre Lebensqualität. Kommunen kennen den Wert öffentlicher ebenso wie privater Unterstützung. Sie tragen die Folgen ausgebliebener Hilfeleistungen, in der Fürsorge oder in Form von Transferleistungen. Sie können Fachbereiche zusammen führen, Ziele vereinbaren und gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern das Beste erreichen. Dabei sind die Zielgruppen der Älteren gemeinsam mit Jüngeren und Menschen mit Behinderungen vorrangig beachtet worden.

Die Bewertungskriterien für den Wettbewerbsbeitrag sind im Gesamtkonzept zur kommunalen Gesundheitsförderung eingebunden und dienen besonders der Prävention für ältere Menschen. Besonders hervorzuheben ist das bürgerschaftlichen Engagement aller Teilnehmenden der Gemeinde Hohe Börde sowie die Vernetzung von vielen Akteuren, die dieses Projekt unterstützen und fördern. Eine Selbstevaluierung der jährlich durchgeführten Maßnahme führt dazu, dass immer mehr neue Ideen und Vorschläge zur Verbesserung und mehr Engagement aller Generationen für das nächste Jahr eingebracht werden und die Teilnahme zunehmend mehr Zuspruch und Interesse hat.

Gesundheitsförderung und Prävention als Querschnittsaufgabe ist in der Verwaltung verankert und verfolgt einen ressort- und ämterübergreifenden Ansatz. Im Gesamtprojekt wurden zahlreiche verwaltungsexterne Akteure und Multiplikatoren eingebunden, wie z.B. Sportvereine, Wohlfahrtsverbände, Krankenkassen,  Selbsthilfegruppen, Tourismusverband, Feuerwehr und viele andere mehr. Eine verbindlich vereinbarte Vernetzung und Kooperation von verschiedenen Akteuren ergab sich aus der gemeinsamen Aktion, welche jedoch nicht schriftlich vorliegt. Eine langfristige und nachhaltige Implementation gesundheitsfördernder und präventiver Strategien in der Kommune sind vorhanden und werden umgesetzt. Auf der kommunalpolitischen Ebene ist dieses innovative Projekt für die Gemeinde verankert und wird von dieser unterstützt.

Insgesamt wird festgestellt, dass dieses Konzept in der bisherigen und weiteren Durchführung seiner Ziele erfüllt und dient vorwiegend der Bewegungs- und Mobilitätsförderung Älterer und gemeinsam mit Jüngeren im Rahmen der Prävention der Gesundheits- und Engagementsförderung in der Gemeinde Hohe Börde.

C Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
junge Alte (55-Jährige bis 65-Jährige)
ältere Menschen (über 65-Jährige bis 80-Jährige)
hochbetagte Menschen (über 80-Jährige)
gesundheitlich/mobilitäts-eingeschränkte ältere Menschen
pflegebedürftige ältere Menschen
aktive und mobilitätsstarke ältere Menschen
ältere Migranten/Migrantinnen
sozial benachteiligte ältere Menschen
Pflegende (Angehörige)
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Jugendbeirat
C 24 Welche Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung von älteren Menschen stehen in Ihrem Beitrag im Mittelpunkt?: 
kommunale Konzepte zur Bewegung- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Maßnahmen und Angebote zur Erreichung alltagsbezogener Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Bewegungsräume/Bewegungsparcours im Quartier, in Parks und Grünanlagen
barrierefreie und bewegungsförderliche Gestaltung des öffentlichen Raums
wohnortnahe Infrastrukturen
(Weiter)Entwicklung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
(Weiter)Entwicklung und Ausbau von Mobilitätshilfediensten
Stärkung der Gesundheits- und Bewegungskompetenz sowie des Wissens um die gesundheitliche Bedeutung körperlicher Aktivität bei älteren Menschen
Unterstützung von Akteuren in der Kommune bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen
Weitere
C 24a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Gemeinsame Erlebnisse zwischen den Generationen
C 25 Verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag einen generationenübergreifenden Ansatz?: 
ja
nein
C 26 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe älterer Menschen ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 Welche Strategie der Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 29 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Senioreneinrichtungen/-freizeitstätten
Altenheime
Reha-Einrichtungen
Ambulante Pflegedienste
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Quartiere
Weitere
C 29a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Ortschaftsvernetzung, Tourismusverband, ADFC, Kirchen

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Beitrags?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Gesundheitsamt
Sozialamt
Sportamt
Stadtplanungsamt
Grünflächenamt
Seniorenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Seniorenbeirat und Jugendbeirat, MI des LSA
C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Ärzte
Apotheken
Krankenversicherungen
Krankenhäuser
Altenheime/Pflegeheime
Reha-Einrichtungen
ambulante Pflegedienste
Seniorenberatungsstellen
Seniorenfreizeitstätten
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Stadtteilzentren/Nachbarschaftshäuser
Quartiersmanagement
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
BMI, Seniorenbeirat, Jugendbeirat, Tourismusverband, ADFC, Leader-Aktionsgruppe "Flechtinger Höhenzug", Feuerwehr
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 35a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Beitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 36a Wenn ja, welche?: 
Gemeindejubiläen, Windfest, Holunderblütenfest, Schützenfest
C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Beitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja, welche?: 
beziehungsweise "unbekannt"

D Einzelprojekte

Einzelprojekts Nr. 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 14a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 24a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

Einzelprojekts Nr. 3

D 31 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
D 32 Wie lange ist die Finanzierung des Projektes gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
D 33 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Mittel von Krankenversicherungen
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 34 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
D 34a Wenn ja: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation

E Anlagen